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Harry Potter: Ab welchem Alter sind die Bücher für Kinder geeignet?

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Harry Potter muss in der gleichnamigen Kinderbuch-Reihe von J.K. Rowling so manche düstere Abenteuer bestehen. Ab welchem Alter sind die Bücher empfehlenswert?

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Mit den Kinderbüchern rund um den Zauberlehrling Harry Potter ist die britische Autorin Joanne K. Rowling berühmt geworden. Im Jahr 1997 erschien der erste von sieben Bänden in Großbritannien. Seitdem gibt es kaum ein Kind, das nicht von der magischen Welt rund um Harry Potter und seinen Erlebnissen auf Hogwarts fasziniert ist. Zum 25-jährigen Jubiläum wurde sogar ein Harry-Potter-Weltrekord in Hamburg geknackt. Allerdings werden die sieben Harry-Potter-Bücher von Band zu Band dunkler und düsterer – ein Stoff, der für die ganz Kleinen sicher noch nicht geeignet ist. Ab welchem Alter wird Harry Potter für Kinder also empfohlen?

Die Bücher von Harry Potter – ab welchem Alter sind sie für Kinder geeignet?

Die Harry-Potter-Reihe schrieb Autorin J.K. Rowling speziell für Kinder. Doch ab welchem Alter eignen sich die Bücher?

Eltern, die ihr frisch gebackenes Schulkind mit einer Harry-Potter-Ausgabe zu Weihnachten oder zum Geburtstag überraschen wollen, sollten sich womöglich doch noch etwas gedulden. Der Carlsen Verlag empfiehlt die Bücher von Harry Potter für Kinder ab zehn Jahren. Dabei handelt es sich laut Carlsen.de um eine verlagseigene Altersempfehlung, um Eltern und Erziehungsberechtigte bei der Entscheidung zu unterstützen.

Deutscher Kinderbuchpreis 2023: Die zehn schönsten Kinderbücher

Cover zu Kilian Leypold, Nour Altouba „Zari und Nivaan – Die Geschichte einer Flucht“ – Carlsen
Kilian Leypold, Nour Altouba „Zari und Nivaan – Die Geschichte einer Flucht“: Zari und Nivaan sind Geschwister. Die Goldene und der Held, das bedeuten ihre Namen in unserer Sprache. Eines Tages steht ihr Onkel mit laufendem Motor vor der Tür. Die beiden Kinder haben nur wenige Minuten, um das Nötigste zusammenzupacken. Dann stürzen sie sich in das gefährlichste Abenteuer ihres Lebens, von dem sie nicht wissen, wie es ausgeht: die Flucht in ein anderes Land … © Carlsen
Cover zu „Wilma Wolkenkopf“ von Saskia Niechzial – Jupitermond
Saskia Niechzial „Wilma Wolkenkopf“: Kennst du schon Wilma, weißt du, wer sie ist? Sie ist einfach ein Kind, so wie du eines bist. Sie liebt grünen Wackelpudding und flauschige Katzen, sie hat auch selbst eine, die ist schwarz und heißt Watson. Nur was in Wilmas Welt so für Dinge geschehen, ist manchmal verhext, du wirst es gleich sehen. Wilma Wolkenkopf – ein Kind mit Zippelzappelhänden und Sausegedanken. Ein Kind, dessen verflixtundzugenähte Socken einfach nie an die Füße wollen. Und ein Kind mit Mut, Fantasie und übersprudelndem Herzen. Begleite Wilma auf ihren kleinen und großen Alltagsabenteuern und lerne mit ihr, dass in allem, was uns ausmacht, ein Schatz zu finden ist... © Jupitermond
Cover zu „Wilde Tiere in der Stadt - Das Natur-Mitmachbuch“ von Sophia Kimmig
Sophia Kimmig „Wilde Tiere in der Stadt – Das Natur-Mitmachbuch“: Warum kommt der Fuchs in die Stadt? Was macht der Igel im Winter? Und wie wirkt sich die Lichtverschmutzung der Städte auf die Tierwelt aus? Kinder im Grundschulalter werden mit diesem Mitmachbuch spielerisch angeregt, ihre nahe Umgebung zu erkunden und zu beobachten. Leichte Bauanleitungen und beiliegende Sticker machen dieses Mitmachbuch zum perfekten Begleiter vor der eigenen Haustüre! © Edition Michael Fischer
Cover zu „Valerie – Retterin der Bücher“ von Kathleen Freitag – Dragonfly
Kathleen Freitag „Valerie – Retterin der Bücher“: Abgesehen von ihrem Hund Sonntag liebt Valerie nichts so sehr wie die Geschichten in ihren Lieblingsbüchern. Deshalb ist sie begeistert, als ihre Lehrerin zu einer Lesenacht in der Schule einlädt. Doch in der Schulbibliothek trifft sie bei Mondschein auf ein unglaubliches Wesen: den Bücherzwirp. Der grüne, fellige Zwirp sorgt dafür, dass alle Buchfiguren schön in ihren Geschichten bleiben. Leider ist er nicht besonders geschickt und gerade sind ihm zwei Märchenfiguren entwischt. Valerie zögert nicht lange: Zusammen mit Sonntag springt sie dem Zwirp in ein Buch hinterher und steckt mitten in einem fantastischen Abenteuer. © Dragonfly
Cover zu „Otto fährt los“ von Madlen Ottenschläger – arsEdition
Madlen Ottenschläger „Otto fährt los!“: OTTO ist ein klassischer Campingbus, den man für einen Urlaub mieten kann. Und genau das machen Mama, Papa und ihre beiden Kinder, Juli und Gusti. Hund Anni darf natürlich auch nicht fehlen! Auf nach Schweden! Weil OTTO aber ein besonderer Bus ist, beginnt das Abenteuer schon zu Hause. Es passen nicht alle Kuscheltiere ins Auto? So ein Quatsch! Als Papa nicht guckt, macht OTTO sich breiter, schon geht’s. Und als Juli im Urlaub eines Nachts Angst hat, erzählt OTTO ihr von seinen Abenteuern … © arsEdition
Cover zu Lisa-Marie Dickreiter „Karlchen hilft allen, ob sie wollen oder nicht“
Lisa-Marie Dickreiter „Karlchen hilft allen, ob sie wollen oder nicht“: Karlchen ist der hilfsbereiteste Mensch, den man sich vorstellen kann. Doch manche Leute wollen sich einfach nicht von ihr helfen lassen. Wie die beiden Stadtkinder Alban und Pippa, die auf Karlchens Bauernhof Ferien machen. Die haben nämlich Angst vor Tieren. Aber mit einem Eimer voller Stinkkäfer und Umberto, dem freundlichsten Hängebauchschwein der Welt, müsste das doch zu ändern sein! Leider geht Karlchens Hilfsaktion schief. Und Mama hält das Ganze auch noch für einen fiesen Streich, was bedeutet: Karlchen muss im Wäschezimmer Socken sortieren. Dabei hat Karlchen gleich die nächste Idee, wie sie Alban und Pippa helfen kann. Und diesmal klappt es bestimmt! © Arena
Cover zu „Huuu-Berta – Das kleinste Gespenst von allen“ von Annette Langen
Annette Langen „Huuu-Berta – Das kleinste Gespenst von allen“: Denkst du auch, dass Gespenster in Burgruinen wohnen und unter weißen Bettlaken umherfliegen? Ich sage es dir gleich: Damit liegst du völlig falsch. Ein Gespenst zieht an, was es schick findet, und wohnt am liebsten dort, wo es schön staubig ist. So auch Huuu-Berta. Sie ist die Allerkleinste in ihrer Familie. Das hat einen Grund: Denn Gespenster wachsen, wenn sie Menschen vergruseln, und das ist so gar nichts für Huuu-Berta. Aber nun fehlt in ihrem Gespenster-Ausweis genau dieser Punkt. Am besten lest ihr selbst, wie sie es schafft, im wahrsten Sinne, über sich hinauszuwachsen. © Boje Verlag
Cover zu „Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum“ von Sabine Bohlmann und Joelle Tourlonais
Sabine Bohlmann und Joëlle Tourlonias „Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum“: Kirschbaum steht auf Frau Honigs Zettel. Mehr nicht. Kein Weg, keine Allee, keine Straße – nur Kirschbaum. Doch dann stellt Frau Honig fest, dass da tatsächlich jemand wohnt. Die 9-jährige Emma. Sie ist von zu Hause ausgezogen. Jetzt wohnt sie im Kirschbaum im Garten. Daheim wurde zu viel gestritten. So zieht Frau Honig kurzerhand bei ihr ein. In den Ästen im zweiten Stock ist noch ein wenig Platz. Es dauert ein bisschen, bis Frau Honig das Vertrauen von Emma gewinnt. Und gemeinsam überlegen sie, was man alles mit streitenden Eltern machen könnte. Und Frau Honig wäre nicht Frau Honig, wenn sie nicht eine ganze Menge Ideen hätte. © Thienemann
Cover zu „Die höschtfamose Zoo-Schule“ von Jochen Till und Steffen Gumpert
Jochen Till „Die Höchstfamose Zoo-Schule“: Im Zoo sind die Tiere los! Und am Tag der Einschulung geht es rund: Gorillajunge Gonzo kann im Gewimmel seine Eltern nicht mehr finden, Stinktier Skottie wird versehentlich in die Pinguin-Klasse gesteckt, und Giraffe Gino mit dem kurzen Hals glänzt beim Sportwettbewerb im Limbotanzen. Der vergessliche Lemur Direktor Lernegern muss unbedingt alle eintausendeinhundertundeine Sachen im Kopf behalten, damit er an diesem wuseligen Tag auch nichts Wichtiges vergisst Er muss noch frisches Wasser ins Becken der Haifisch-Klasse füllen, den Pausensalat für die Pflanzenfresser zubereiten, und Gonzos Eltern wiederfinden – und das ist gar nicht so einfach, denn die sehen nun mal so gar nicht aus, wie Gorillaeltern normalerweise aussehen! © Karibu
Cover zu Kristina Heldmann „Alfred: Elefant seit 1932“
„Alfred: Elefant seit 1932“: Man schreibt das Jahr 1932, als der Opa mit Emmis Hilfe aus einem dicken Brett und mit viel Farbe Alfred entstehen lässt, den wunderschönen Elefanten auf Rädern. Der kleine Otto, Emmis Bruder, soll ihn hinter sich herziehen, um Laufen zu lernen. Als Otto 15 ist, vererbt er Alfred an Henne. Die liebt ihn sehr, muss ihn aber im Keller zurücklassen, als sie wegen der Bombenangriffe aufs Land muss. Nach dem Krieg findet sie im Keller ihres zerbombten alten Hauses Alfred tatsächlich wieder und schenkt ihn einem kleineren Kind. So wird Alfred von Kindergeneration zu Kindergeneration weitergegeben und erlebt die tollsten Abenteuer … Bis zu seinem 90. Geburtstag 2022, der gehörig gefeiert wird. © Jacoby & Stuart

Andere Leseempfehlungen weichen davon ab und differenzieren zwischen den einzelnen Bänden. So empfiehlt Focus.de die ersten drei Bände der Harry-Potter-Saga bereits ab sieben bis neun Jahren, Band vier bis sechs für fortgeschrittene Leser ab zehn Jahren, und den letzten Band erst für Jugendliche ab zwölf Jahren. Dieser sei für jüngere Kinder noch schwer zu verstehen, enthielte mehr Kampfszenen und große Entdeckungen am Ende, begründet das Portal seine Altersempfehlung. Wie sieht es mit Ihnen aus – kennen Sie diese spannenden Fakten rund um Harry Potter?

J.K. Rowling, Jim Kay: „Harry Potter und der Stein der Weisen (Schmuckausgabe Harry Potter 1)“

2015 Carlsen, ISBN-13 973551559012

Preis: Hardcover 32 €, 256 Seiten

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Alle „Harry Potter“-Bücher in der richtigen Reihenfolge

Die Harry-Potter-Bücher wurden in folgender Reihenfolge veröffentlicht:

  • Band 1: Harry Potter und der Stein der Weisen
  • Band 2: Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • Band 3: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
  • Band 4: Harry Potter und der Feuerkelch
  • Band 5: Harry Potter und der Orden des Phönix
  • Band 6: Harry Potter und der Halbblutprinz
  • Band 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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