Bundestagswahl 2025: Dr. Inge Gräßle unterstützt Friedrich Merz als „den richtigen Mann“

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Dr. Inge Gräßle (Gmünds CDU-Abgeordnete) und Ricarda Lang (Gmünds-Grünen-Abgeordnete) äußern sich zu Kanzlerkandidatur von Friedrich Merz.
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Gmünds CDU-Bundestagsabgeordnete begrüßt die Entscheidung. Grünen-Chefin Ricarda Lang: „Gut, dass bei der Union Klarheit herrscht“.

Schwäbisch Gmünd. Dr. Inge Gräßle ist erleichtert. „Mit seinem großen wirtschaftlichen Knowhow, seiner Führungsstärke und seinem ausgezeichneten politischen Verständnis ist Friedrich Merz genau der richtige Mann zur richtigen Zeit“, sagt Gmünds CDU-Bundestagsabgeordnete dazu, dass Friedrich Merz im kommenden Jahr 2025 als gemeinsamer Kanzlerkandidat der Union antritt. Dankbar sei sie CSU-Chef Markus Söder, der ohne Wenn und Aber den Führungsanspruch der CDU anerkannt und hundertprozentige Unterstützung zugesagt habe. „Wenn wir uns streiten, können wir nur verlieren; doch einig und gemeinsam sind wir stark und nur schwer zu schlagen“, sagt Gräßle.

CDU: Es geht um "Richtungsentscheidung"

Bei der Wahl im September 2025 gehe es um eine Richtungsentscheidung: „Geht es mit den linken, staatsgläubigen Parteien weiter bergab oder mit überlegter, mutiger Wirtschafts- und Finanzpolitik wieder bergauf?“ Sie sei zutiefst überzeugt, dass unter der Leitung von Friedrich Merz und der CDU auch in Deutschland die Weichen wieder auf Richtung Zukunft gestellt werden könnten. „Wir werden uns um die Themen kümmern, die den Menschen auf den Nägeln brennen: Wirtschaft, Arbeitsplätze, Steuern und Abgaben – kurz: unsere Zukunft. Und beim Thema Migration und Grenzschutz können wir jetzt schon deutlich sehen, wer entschlossen vorangeht und wer – unter dem Druck von Öffentlichkeit und schlechten Wahlergebnissen – stets zu spät reagiert.“

Grüne: Freuen uns auf "sportlichen Wettbewerb"

„Es ist gut, dass bei der Union nun Klarheit herrscht“, sagt Grünen-Chefin und Gmünds Grünen-Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang zu Merz' Kandidatur. Die Union habe sich damit von der Ära Merkel verabschiedet. „Im nächsten Jahr geht es darum, wer wir als Land sein wollen“, sagt Lang. Die Grünen würden sich freuen „auf einen sportlichen Wettbewerb um die besten Ideen für die Zukunft des Landes, nicht für seine Vergangenheit.“

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