- VonAndrea Gräpelschließen
Ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck ist am Sonntagmorgen tot aus dem Ammersee geborgen worden.
Breitbrunn - Ein 52-jähriger Familienvater aus Fürstenfeldbruck ist am Samstagvormittag tot aus dem Ammersee geborgen worden. Sein lebloser Körper war um 8.30 Uhr von einer Frau vor Breitbrunn entdeckt worden. Die Zeugin alarmierte sofort Polizei und Feuerwehr, jedoch kam jede Hilfe zu spät. Der Mann konnte nur tot geborgen werden. Seine Kleidung und seinen Pkw fand die Polizei in unmittelbarer Nähe der Fundstelle. „Der Mann ging offenbar öfter schwimmen am Ammersee“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord.
Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen zu den Todesumständen übernommen. Die Staatsanwaltschaft wird aber erst heute entscheiden, ob einen Obduktion stattfinden muss, denn bisher bestehen keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, so der Sprecher. Der Ammersee hat aktuell eine Temperatur von 19 Grad.
Im Juni 2019 kam es am Ammersee erneut zu einem Badeunfall. Der Vorfall ereignete sich im Strandbad Herrsching. Kurze Zeit später ist eine Münchnerin im Weßlinger See ertrinken.