VonCarl-Christian Eickschließen
Die Bilanz der Wolfratshauser „Eiszeit“ kann sich sehen lassen. Sie war zwar teuer, kam bei den Besuchern aber gut an. Ein Tag war besonders beliebt.
-38 Tage dauerte die erste „Eiszeit“ an der alten Floßlände, an vier Tagen war die Eisfläche witterungsbedingt gesperrt;
-316 Stunden Publikumslauf; 9 Stunden Eisdisco; 75 Stunden für Schulen;
-7033 Besucher kamen insgesamt; mit 6000 hatte die Stadt kalkuliert;
-3859 Kinder (ohne Schulkassen) und 2625 Erwachsene besuchten die „Eiszeit“; 549 Gäste wurden bei den Eisdiscos gezählt;
Gibt es eine Neuauflage? Der Stadtrat hat die Antwort
-495 „Eiszeit“-Fans kamen am besucherstärksten Tag (17. Dezember); 629 am Abschlusstag mit Eisdisco (13. Januar);
-1150 Liter Glühwein verkaufte der Caterer „Eiswolf“;
-150 Kilogramm Bratwürste verspeisten die Besucher;
-56.773 Euro nahm die Stadt ein; darin enthalten sind 25.000 Euro Eintrittsgeld und 8500 Euro Einnahmen durch den Schlittschuhverleih;
-114.253 Euro kostete die „Eiszeit“ unterm Strich;
-57.479 Euro bleibt als Defizit. cce
