Die Polizei sucht nach mysteriösen Vorkommnissen in der Moosburger Bonau nach Zeugen. Wie es scheint, wurden dort Bäume vorsätzlich vergiftet.
Moosburg – Bereits zum zweiten Mal musste ein Baum am Ufer des Moosburger Mühlbachs, gegenüber dem Anwesen Forellenstraße 12 in der Bonau, gepflanzt werden, nachdem der erste Baum offensichtlich durch Fremdeinwirkung abgestorben ist. Wie die örtliche Polizei mitteilt, hätten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs beim Bewässern nun festgestellt, dass es um den neu gepflanzten Baum herum „aufschäumt“. Es muss daher davon ausgegangen werden, dass eine Substanz eingebracht wurde, die zum Absterben des Baums führen soll.
Der Tatzeitraum ist laut den Ermittlern nicht klar eingrenzbar, dürfte aber in den vergangenen Wochen liegen. Es sei nicht auszuschließen, dass der noch unbekannte Täter verhindern wolle, „dass an dieser Örtlichkeit ein Baum angepflanzt wird“, heißt es im Bericht. Hinweise an Tel. (08761) 30180.
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