Von Felix Herz
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In Bayern bahnt sich ein durchaus extremer Wetterwechsel an. Geht es nach den Meteorologen des DWD rauschen die Temperaturen bald in die Tiefe.
Update vom 19. Dezember: Der Donnerstag startet nun mit Windböen in ganz Bayern, in den höheren Lagen soll es sogar zu Sturmböen kommen. Davor warnt der Deutsche Wetterdienst in seiner aktuellen Wetterkarte. „Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h gerechnet werden“, heißt es dazu. Bis in die frühen Morgenstunden am Freitag gilt diese Warnung.
„Bis 20 Zentimeter Neuschnee“: Heute Abend gibt es den Temperatursturz in Bayern Es bleibt aber dabei, dass der heutige Tag vor allem die Temperaturen betreffend milde wird. Verantwortlich dafür ist laut DWD ein Tief über Skandinavien. Ab dem Abend zieht dann aber „deutlich kältere“ Luft nach Bayern, es soll zu Schauern, einzelnen Gewittern und Schneefällen ab 1000 Metern kommen. In der Nacht sinkt die Schneefallgrenze dann auf 500 Meter, was unter anderem auch München mit einschließen würde. „Bis Freitag früh entsprechend vor allem im Bergland 1-5, an den Alpen bis 10, in typischen Nordweststaulagen insbesondere der Allgäuer Alpen bis 20 cm Neuschnee“, erklärt der DWD.
In Bayern könnte es bis zu 20 cm Neuschnee geben (Symbolbild).
© Karl-Josef Hildenbrand / dpa
Erstmeldung vom 18. Dezember: München – Mitunter verwundert dürften die Menschen dieser Tage aus dem Haus gehen – fast schon frühlingshaft muten die aktuellen Temperaturen an. Laut wetter.com sind es am Mittwochvormittag, 18. Dezember, zum Beispiel zehn Grad in München . Tendenz: steigend. Doch schon sehr bald könnte sich in Bayern ein ganz anderes Bild zeigen.
Wetter in Bayern: Erst mild – dann heftiger Temperatursturz Die Wetterlage am Mittwoch stellt sich noch als mitunter wechselhaft, generell aber unauffällig dar. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) gibt es aus Nordwesten „dichte Wolken und zwischendurch etwas Regen“, der gen Abend nach Niederbayern weiterzieht. „In Schwaben und am Alpenrand längere sonnige Abschnitte. Weitgehend trocken“, heißt es weiter. Bemerkenswert sind aber die Temperaturen, die es im Tagesverlauf geben soll: „Höchstwerte im Bayerischen Wald um sechs, im Allgäu bis zu 14 Grad.“
Auch am Donnerstag, 19. Dezember, wird es den Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst zufolge weiter sehr mild bleiben. Wie am Tag zuvor liegen die Temperaturen demnach zwischen sechs und 14 Grad. Dann aber kommt ein Temperatursturz, der es ziemlich in sich hat.
Die 24 besten Skigebiete Bayerns in der großen Übersicht – Hier kommen Wintersport-Fans auf ihre Kosten Das Skigebiet Söllereck punktet nicht nur mit einem abwechslungsreichen Angebot an bestens präparierten Skipisten, sondern auch mit fantastischen Panoramen auf die Allgäuer Landschaft. © IMAGO / Alexander Rochau Das Familienskigebiet Steinplatte-Winklmoosalm zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Skigebieten Bayerns. Auf der Website skiresort.de schafft es das Skigebiet sogar auf den ersten Platz der besten Skigebiete im Freistaat. In diesem Jahr geht es am 7. Dezember los. © IMAGO / Westend61 Das Skigebiet am Ochsenkopf bietet die längsten Skipisten Nordbayerns. Unterteilt in die Abfahrten Nord und Süd versprechen die insgesamt mehr als vier Kilometer langen Strecken großen Winterspaß für Anfänger und Fortgeschrittene. „Leistungsfähige Beschneiungsanlagen garantieren eine hohe Schneesicherheit auf beiden Abfahrten“, heißt es auf der Website. Auf bergfex.de freut sich das Skigebiet über eine durchschnittliche Nutzer-Bewertung 4,3 von fünf möglichen Sternen. © IMAGO / Shotshop Das Skigebiet Fellhorn-Kanzelwand ist das größte Skigebiet im Allgäu. Auf insgesamt 36 Pistenkilometern können sich Wintersportfans hier austoben. Auf Google freut sich das Skigebiet über 4,5 Sterne bei knapp 2000 Bewertungen, gelobt werden dabei unter anderem der gute Service sowie die guten und vielfältigen Pisten. © IMAGO / Dreamstime Ebenfalls in den Allgäuer Alpen liegt das Skigebiet Oberstaufen. Dort locken laut website „klare Bergluft, majestätische Gipfel und traumhafte Pisten“ die Wintersportfans an. Auf einer Pistenlänge von mehr als zehn Kilometern können sich unter anderem Ski- und Snowboardfahrer austoben. Die Nutzer bei SnowTrex.de sind voll des Lobes und vergeben 8,2 von zehn möglichen Sternen. Ebenfalls in den Allgäuer Alpen liegt das Skigebiet Oberstaufen. Dort locken laut website „klare Bergluft, majestätische Gipfel und traumhafte Pisten“ die Wintersportfans an. Auf einer Pistenlänge von mehr als zehn Kilometern können sich unter anderem Ski- und Snowboardfahrer austoben. Die Nutzer bei SnowTrex.de sind voll des Lobes und vergeben 8,2 von zehn möglichen Sternen. © IMAGO / imagebroker Eine ordentliche Portion Winterspaß verspricht das Skigebiet am Silberberg nahe Bodenmais in Niederbayern. „Mit seinen 955 Metern Höhe, seinen familienfreundlichen Abfahrten und dem Kinder-Skipark ist der Silberberg das ideale Skigebiet für Familien“, heißt es auf der Website, dazu werden die Möglichkeiten zur Einkehr hervorgehoben. Gute 3,9 Sterne gibt es dafür bei bergfex.de. Eine ordentliche Portion Winterspaß verspricht das Skigebiet am Silberberg nahe Bodenmais in Niederbayern. „Mit seinen 955 Metern Höhe, seinen familienfreundlichen Abfahrten und dem Kinder-Skipark ist der Silberberg das ideale Skigebiet für Familien“, heißt es auf der Website, dazu werden die Möglichkeiten zur Einkehr hervorgehoben. 3,9 Sterne gibt es dafür bei bergfex.de. © IMAGO / Alexander Rochau Eigenen Angaben nach ist das Familienskigebiet Arber das Beliebteste im Bayerischen Wald. Das untermauern die Betreiber auch: Nicht nur bietet das Familienskigebiet eine 6er-Familiensesselbahn mit einem „weltweit ersten automatischen Kinderschließbügel“, es gibt auch zahlreiche Ski- und Snowboardschulen und speziell für Kinder angelegte Strecken. Skiresort.de lobt zudem die Umweltfreundlichkeit des Skigebiets. Eigenen Angaben nach ist das Familienskigebiet Arber das Beliebteste im Bayerischen Wald. Das untermauern die Betreiber auch: Nicht nur bietet das Familienskigebiet eine 6er-Familiensesselbahn mit einem „weltweit ersten automatischen Kinderschließbügel“, es gibt auch zahlreiche Ski- und Snowboardschulen und speziell für Kinder angelegte Strecken. Skiresort.de lobt zudem die Umweltfreundlichkeit des Skigebiets. © IMAGO / Alexander Rochau Ein weiteres Skigebiet, das Wintersportfans in den Bayerischen Wald einlädt. Das Pröller Skidreieck in Klinglbach bei Sankt Englmar bietet Abfahrten auf insgesamt 4,5 Kilometern, und zwar nicht nur für Ski- und Snowboardfahrer. Denn laut Website kommen hier auch Snowboarder, Langläufer und Schlittenfahrer auf ihre Kosten. Stolz beschrieben die Betreiber ihr Skigebiet auf ihrer Website als „Flutlicht-Eldorado im Bayerischen Wald“ – von den Google-Nutzern gibt es tolle 4,5 Sterne. Ein weiteres Skigebiet, das Wintersportfans in den Bayerischen Wald einlädt. Das Pröller Skidreieck in Klinglbach bei Sankt Englmar bietet Abfahrten auf insgesamt 4,5 Kilometern, und zwar nicht nur für Ski- und Snowboardfahrer. Denn laut Website kommen hier auch Langläufer und Schlittenfahrer auf ihre Kosten. Stolz beschrieben die Betreiber ihr Skigebiet auf ihrer Website als „Flutlicht-Eldorado im Bayerischen Wald“ – von den Google-Nutzern gibt es tolle 4,5 Sterne. © IMAGO / Zoonar Das Skigebiet Garmisch Classic zählt zu den bekanntesten der Bundesrepublik. Grund dafür ist nicht nur der malerische Ausblick bei den Abfahrten, sondern auch die bestens präparierten Pisten, die berühmte Kandahar-Abfahrt und insgesamt 40 Pistenkilometer, die sich auf drei Berge erstrecken. Dabei ist für jeden etwas geboten, ob Anfänger oder Profi, ob jung oder alt. Das Skigebiet Garmisch Classic zählt zu den bekanntesten der Bundesrepublik. Grund dafür ist nicht nur der malerische Ausblick bei den Abfahrten, sondern auch die bestens präparierten Pisten, die berühmte Kandahar-Abfahrt und insgesamt 40 Pistenkilometer, die sich auf drei Berge erstrecken. Dabei ist für jeden etwas geboten, ob Anfänger oder Profi, ob jung oder alt. © IMAGO / imagebroker Auch das Skiparadies Sudelfeld wähnt sich als „eines der größten und beliebtesten Skigebiete Bayerns“. Laut Website erwarten Wintersportler weitläufige Abfahrten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowie 6er- und 8er-Sessellifte, die Ski- und Snowboard-Fahrer ruckzuck ins Vergnügen fahren. Auf bergfex.de erreicht das Skigebiet 4,2 von fünf möglichen Sternen. Auch das Skiparadies Sudelfeld wähnt sich als „eines der größten und beliebtesten Skigebiete Bayerns“. Laut Website erwarten Wintersportler weitläufige Abfahrten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowie 6er- und 8er-Sessellifte, die Ski- und Snowboard-Fahrer ruckzuck ins Vergnügen fahren. Auf bergfex.de erreicht das Skigebiet 4,2 von fünf möglichen Sternen. © IMAGO / imagebroker Auch am Tegernsee gibt es ein Skigebiet, das jährlich zahlreiche Wintersportfans anlockt. Vor allem aus München erreicht man das Skigebiet Spitzingsee fantastisch, was aber auch für oftmals dichtes Gedränge am Bahnsteig und auf den Parkplätzen sorgt. Ungeachtet dessen begeistert das Skigebiet mit tollen Pisten und schönen Aussichten – auf bergfex.de verdient es sich daher bei mehreren hundert Bewertungen einen Durchschnitt von 4,1 von 5 möglichen Sternen. Auch am Tegernsee gibt es ein Skigebiet, das jährlich zahlreiche Wintersportfans anlockt. Vor allem aus München erreicht man das Skigebiet Spitzingsee fantastisch, was aber auch für oftmals dichtes Gedränge am Bahnsteig und auf den Parkplätzen sorgt. Ungeachtet dessen begeistert das Skigebiet mit tollen Pisten und schönen Aussichten – auf bergfex.de verdient es sich daher bei mehreren hundert Bewertungen einen Durchschnitt von 4,1 von 5 möglichen Sternen. © IMAGO / imagebroker Das Skigebiet Jenner in Schönau am Königssee, Berchtesgadener Land, geizt nicht mit fabelhaften Aussichten. Seit dem Winter 2024 verabschiedet sich der Wintersportberg laut bergfex.de jedoch vom alpinen Skifahren. Dafür wird er zum Erlebnisberg für alle – und bietet künftig eine neue Naturschnee-Rodelbahn, ausgewiesene Schneeschuhroute, einen Lehrpfad für Schneeschuh-Einsteiger und einen gewalzten Winterwanderweg. Viel geboten also für Wintersportler, die nicht auf rasante Abfahrten stehen. Das Skigebiet Jenner in Schönau am Königssee, Berchtesgadener Land, geizt nicht mit fabelhaften Aussichten. Seit dem Winter 2024 verabschiedet sich der Wintersportberg laut bergfex.de jedoch von alpinen Skifahren. Dafür wird er zum Erlebnisberg für alle – und bietet künftig eine neue Naturschnee-Rodelbahn, ausgewiesene Schneeschuhroute, einen Lehrpfad für Schneeschuh-Einsteiger und einen gewalzten Winterwanderweg. Viel geboten also für Wintersportler, die nicht auf rasante Abfahrten stehen. © IMAGO / Westend61 Am Erlebnisberg Hocheck bei Oberaudorf, Landkreis Rosenheim, wartet eine spannende Besonderheit für Wintersportfans: Denn dort „gibt es eine der längsten Flutlichtpisten in Deutschland“, wie es auf der Website heißt – bis 21 Uhr sind Skipiste und Rodelbahn beleuchtet und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Bei knapp 1000 Google-Bewertungen steht das Skigebiet derzeit bei 4,4 Sternen. Am Erlebnisberg Hocheck bei Oberaudorf, Landkreis Rosenheim, wartet eine spannende Besonderheit für Wintersportfans: Denn dort „gibt es eine der längsten Flutlichtpisten in Deutschland“, wie es auf der Website heißt – bis 21 Uhr sind Skipiste und Rodelbahn beleuchtet und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Bei knapp 1000 Google-Bewertungen steht das Skigebiet derzeit bei 4,4 Sternen. © IMAGO / Karlheinz Pawlik Das Skigebiet Götschen Bischofswiesen feiert im Jahr 2024 sein 50-jähriges Bestehen. Mit Schneekanonen sorgt man laut Website für „perfekt präparierte Pisten“, dazu gibt es einen Snowpark und freundliches Personal. Auf bergfex.de wird diese Kombi mit 4,6 von fünf möglichen Sternen honoriert. Das Skigebiet Götschen Bischofswiesen feiert im Jahr 2024 sein 50-jähriges Bestehen. Mit Schneekanonen sorgt man laut Website für „perfekt präparierte Pisten“, dazu gibt es einen Snowpark und freundliches Personal. Auf bergfex.de wird diese Kombi mit 4,6 von fünf möglichen Sternen honoriert. © IMAGO / imagebroker Auch ein Klassiker darf in dieser Fotostrecke nicht fehlen: Das Skigebiet Zugspitze zählt zwar nicht zu den größten Bayerns (20 Pistenkilometer), erfreut sich aber großer Beliebtheit wegen seines laut Website „perfekt präparierten Naturschnees“. Die Pisten verteilen sich derweil auf die mitunter höchsten Gipfel der Bundesrepublik, liegen an den Hängen der Berge Schneefernerkopf (2.874 m), Wetterwandeck (2.698 m) und Zugspitzplatt (2.600 m). Die Nutzer auf Skigebiete-test.de vergeben vier von fünf Sternen. Auch ein Klassiker darf in dieser Fotostrecke nicht fehlen: Das Skigebiet Zugspitze zählt zwar nicht zu den größten Bayerns (20 Pistenkilometer), erfreut sich aber großer Beliebtheit wegen seines laut Website „perfekt präparierten Naturschnees“. Die Pisten verteilen sich derweil auf die mitunter höchsten Gipfel der Bundesrepublik, liegen an den Hängen der Berge Schneefernerkopf (2.874 m), Wetterwandeck (2.698 m) und Zugspitzplatt (2.600 m). Die Nutzer auf Skigebiete-test.de vergeben vier von fünf Sternen. © IMAGO / blickwinkel Im beschaulichen Oberwarmensteinach (Foto), Landkreis Bayreuth, gibt es ein gleichnamiges Skigebiet. Zwar bietet es nur knapp zwei Pistenkilometer, präpariert diese aber laut Website mit „hochmodernen Beschneiungsanlagen“. Zudem sind die vier Pisten sehr unterschiedlich und bieten Anfängern wie Profis angemessen anspruchsvolle Abfahrten. Auf Google rangiert die Skischaukel Oberwarmensteinach bei tollen 4,6 Sternen. Im beschaulichen Oberwarmensteinach (Foto), Landkreis Bayreuth, gibt es ein gleichnamiges Skigebiet. Zwar bietet es nur knapp zwei Pistenkilometer, präpariert diese aber laut Website mit „hochmodernen Beschneiungsanlagen“. Zudem sind die vier Pisten sehr unterschiedlich und bieten Anfängern wie Profis angemessen anspruchsvolle Abfahrten. Auf Google rangiert die Skischaukel Oberwarmensteinach bei tollen 4,6 Sternen. © IMAGO / Panthermedia Tief im Allgäu liegt auch das Skigebiet Grasgehren. Hier steht besonders die malerische Umgebung im Vordergrund. So heißt es auf der Website: „Die einzigartige Lage der Skigebiete am Fuße des Riedbergerhorns inmitten des Naturparks Nagelfluhkette ermöglicht Ski Alpin, Skitouren- und Schneeschuhgehen, Snowboarden sowie Winterwandern“. Bei einer Google-Bewertung von 4,6 Sternen sehen das wohl viele Wintersportler genauso. Tief im Allgäu liegt auch das Skigebiet Grasgehren. Hier steht besonders die malerische Umgebung im Vordergrund. So heißt es auf der Website: „Die einzigartige Lage der Skigebiete am Fuße des Riedbergerhorns inmitten des Naturparks Nagelfluhkette ermöglicht Ski Alpin, Skitouren- und Schneeschuhgehen, Snowboarden sowie Winterwandern“. Bei einer Google-Bewertung von 4,6 Sternen sehen das wohl viele Wintersportler genauso. © IMAGO / Alexander Rochau Ein weiteres beliebtes Skigebiet im Allgäu: Auf den über 40 Pistenkilometern Balderschwangs können sich Anfänger bis Könner ordentlich austoben, zudem verkündet das Skigebiet auf seiner Website stolz, dass Balderschwang als schneesicherster Ski-Ort in Deutschland gelte. Den Usern gefällt es, sie vergeben 4,4 Sterne bei Google. Ein weiteres beliebtes Skigebiet im Allgäu: Auf den über 40 Pistenkilometern Balderschwangs können sich Anfänger bis Könner ordentlich austoben, zudem verkündet das Skigebiet auf seiner Website stolz, dass Balderschwang als schneesicherster Ski-Ort in Deutschland gelte. Den Usern gefällt es, sie vergeben 4,4 Sterne bei Google. © IMAGO / penofoto Das Skizentrum Mitterdorf im Bayerischen Wald zählt mit seinen knapp sieben Pistenkilometern zu den kleineren in dieser Fotostrecke, darf dafür aber stolz auf seine Google-Bewertung blicken (4,5 Sterne). Dies dürfte unter anderem auf die laut Website „best-präparierten Pisten und gleich bleibend guten Schneeverhältnisse“ zurückzuführen sein. Das Skigebiet sei zudem besonders für Anfänger und Familien geeignet. Das Skizentrum Mitterdorf im Bayerischen Wald zählt mit seinen knapp sieben Pistenkilometern zu den kleineren in dieser Fotostrecke, darf dafür aber stolz auf seine Google-Bewertung blicken (4,5 Sterne). Dies dürfte unter anderem auf die laut Website „best-präparierten Pisten und gleich bleibend guten Schneeverhältnisse“ zurückzuführen sein. Das Skigebiet sei zudem besonders für Anfänger und Familien geeignet. © IMAGO / Cavan Images Das Skigebiet Brauneck bei Lenggries bezeichnet sich als „Eldorado für Gipfelstürmer“. Besucher erwarten dort demnach „Bayern wie im Bilderbuch“. Stolz frohlocken die Betreiber auf ihrer Website: „Als eine der attraktivsten Naherholungsregionen im Freistaat punktet das Brauneck zu jeder Jahreszeit mit spektakulärer Landschaft und begeistert damit Jung und Alt.“ Auf mehr als 30 Pistenkilometern gibt es große Varianz und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Google-User vergeben bei mehr als 2200 Bewertungen beeindruckende 4,6 Sterne. Das Skigebiet Brauneck bei Lenggries bezeichnet sich als „Eldorado für Gipfelstürmer“. Besucher erwarten dort demnach „Bayern wie im Bilderbuch“. Stolz frohlocken die Betreiber auf ihrer Website: „Als eine der attraktivsten Naherholungsregionen im Freistaat punktet das Brauneck zu jeder Jahreszeit mit spektakulärer Landschaft und begeistert damit Jung und Alt.“ Auf mehr als 30 Pistenkilometern gibt es große Varianz und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Google-User vergeben bei mehr als 2200 Bewertungen beeindruckende 4,6 Sterne. © IMAGO / Westend61 Das Skigebiet Nebelhorn begeistert mit malerischen Panoramen und abwechslungsreichen Pisten, die für Anfänger bis Profi jeden Schwierigkeitsgrad anbieten. Dazu gibt es die laut Website „längste beschneite Talabfahrt Deutschlands“. Auf Skiresort.de kommt das Skigebiet auf eine Wertung von 3,7 Sterne. Das Skigebiet Nebelhorn begeistert mit malerischen Panoramen und abwechslungsreichen Pisten, die für Anfänger bis Profi jeden Schwierigkeitsgrad anbieten. Dazu gibt es die laut Website „längste beschneite Talabfahrt Deutschlands“. Auf Skiresort.de kommt das Skigebiet auf eine Wertung von 3,7 Sterne. © IMAGO / imagebroker Das Skigebiet Ofterschwang-Gunzesried im Allgäu mit modernen Liften, einem Kinderskigebiet und viel Abwechslung auf den rund 18 Pistenkilometern. Dazu gibt es „Top-Skischulen, Kinderlifte, Hüttengenuss mit Allgäuer Schmankerl und Panorama-Aussicht auf den sonnigen Südterrassen.“ Auf bergfex.de freut sich das Weltcup-Skigebiet über 4,2 von fünf möglichen Sternen. Das Skigebiet Ofterschwang-Gunzesried im Allgäu punktet mit modernen Liften, einem Kinderskigebiet und viel Abwechslung auf den rund 18 Pistenkilometern. Dazu gibt es „Top-Skischulen, Kinderlifte, Hüttengenuss mit Allgäuer Schmankerl und Panorama-Aussicht auf den sonnigen Südterrassen.“ Auf bergfex.de freut sich das Weltcup-Skigebiet über 4,2 von fünf möglichen Sternen. © IMAGO / Alexander Rochau „Das Allgäu bei den Hörnern packen“ – mit diesem Spruch lockt das Skigebiet Hörnerbahn Wintersportfans auf seine rund 17 Pistenkilometer. Das „Winterwunderland“ liegt auf bis zu 1700 Metern Höhe und lässt Ski- und Snowboardfahrer jeder Erfahrungsstufe auf seine präparierten Pisten mit unterschiedlicher Schwierigkeit los. Auf Skiresort.de gibt es unter anderem dafür 3,7 Sterne. „Das Allgäu bei den Hörnern packen“ – mit diesem Spruch lockt das Skigebiet Hörnerbahn Wintersportfans auf seine rund 17 Pistenkilometer. Das „Winterwunderland“ liegt auf bis zu 1700 Metern Höhe und lässt Ski- und Snowboardfahrer jeder Erfahrungsstufe auf seine präparierten Pisten mit unterschiedlicher Schwierigkeit los. Auf Skiresort.de gibt es unter anderem dafür 3,7 Sterne. © IMAGO / Alexander Rochau Selbstbewusst schreiben die Bergbahnen Hindelang Oberjoch von sich als „bestem Familienskigebiet Deutschlands“. Dies untermauern sie mit „hochmodernen Sesselliftanlagen mit Sitzheizung, Angeboten für Sportler, Familien und Skischüler“ sowie 30 Pistenkilometer „inmitten der atemberaubenden Allgäuer Natur“. Die Bergfex.de-Nutzer vergeben 4,3 Sterne, auf skiresort.de erreicht das Skigebiet 3,7 Sterne. Selbstbewusst schreiben die Bergbahnen Hindelang Oberjoch von sich als „bestem Familienskigebiet Deutschlands“. Dies untermauern sie mit „hochmodernen Sesselliftanlagen mit Sitzheizung, Angeboten für Sportler, Familien und Skischüler“ sowie 30 Pistenkilometer „inmitten der atemberaubenden Allgäuer Natur“. Die Bergfex.de-Nutzer vergeben 4,3 Sterne, auf skiresort.de erreicht das Skigebiet 3,7 Sterne. © IMAGO / MiS (Übrigens: Unser Bayern-Newsletter informiert Sie täglich über alle wichtigen Geschichten aus Bayern. Jetzt nach einer kurzen Registrierung bei unserem Medien-Login USER.ID anmelden.)
In der Nacht geht es auf unter null – am Tag kann es dann Schnee geben In der Nacht zum Freitag, 20. Dezember, fallen die Temperaturen bereits auf Tiefstwerte zwischen vier und minus einem Grad. Im Bergland gibt es Schnee, schreibt der DWD, in Südbayern Regen. Tagsüber dominieren abwechselnd Schnee- und Regenschauer, der DWD erklärt: „An den Alpen länger anhaltende Niederschläge, zunehmend bis in die Täler als Schnee.“ Zudem wird es deutlich kälter, als noch am Tag zuvor: Die Tageshöchstwerte liegen bei einem bis sechs Grad.
In der Nacht zum Samstag, 21. Dezember, pendeln die Temperaturen weiter rund um null Grad. Die Schneefälle klingen langsam ab. Tagsüber kann es im Süden sonnig werden, ansonsten droht „zeitweise leichter Regen oder Sprühregen, im Bergland Schnee“, schreibt der DWD. In der Nacht zu Sonntag, 22. Dezember, bleibt es kalt und es kann neue Schneefälle bis in mittlere Lagen geben.
Weiße Weihnachten? Die Wetter-Vorhersagen in Bayern werden konkreter Eine verlässliche Aussage zu Weihnachten lässt sich zwar noch nicht machen, die Prognosen werden aber konkreter. In der Zehn-Tage-Vorhersage des DWD lassen sich zumindest die vorhergesagten Temperaturen und Niederschläge festmachen.
Demnach kann es tatsächlich vielerorts weiße Weihnachten geben – die Temperaturen liegen bei knapp über null Grad, zudem soll es Niederschläge geben. Konkrete Vorhersagen gibt es dann ab dem Wochenende. (fhz)
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