Zum Glück kein Unfall auf Staatsstraße

Feuerwehrler als Cowboys: Entlaufene Rinder im Kreis Mühldorf erfolgreich in Reithalle getrieben

+
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
  • schließen
  • Markus Zwigl
    Markus Zwigl
    schließen

Buchbach/ Landkreis Mühldorf - Entlaufene Rinder hatten die Einsatzkräfte zwischen Buchbach, Oberbergkirchen, Heldenstein und Ampfing am Dienstagvormittag in Atem gehalten. Mehrere Feuerwehren versuchten, die Tiere einzufangen - doch das war gar nicht so einfach.

Update, 11.56 Uhr - Einsatz erfolgreich beendet

Die Feuerwehren aus Ranoldsberg, Stefanskirchen und Oberbergkirchen rückten am Dienstagmorgen (13. August) gegen 8 Uhr nach Odering in der Gemeinde Buchbach aus.

Die Floriansjünger wurden zur Unterstützung der Polizei aus Mühldorf gerufen, um etwa zehn Rinder einzufangen. Die Rinder waren von einem landwirtschaftlichen Betrieb ausgebüxt und rannten auf den Wiesen und Äckern im Landkreis Mühldorf umher.

Von Odering liefen die Tiere in Richtung Osten nach Vogging. Dabei überquerten sie auch die MÜ26, wo es glücklicherweise zu keinem Unfall mit einem Auto kam.

Entlaufene Rinder bei Ranoldsberg lösen Feuerwehreinsatz am 13. August aus

Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden.  © fib/Eß

In Vogging konnten die Tiere auf ein Gestüt und in die dort vorbereitete Reithalle getrieben werden. Mit vereinten Kräften konnte so der Einsatz gegen 9.30 Uhr beendet werden. Nun müssen die Rinder nur noch zu ihrem landwirtschaftlichen Anwesen gefahren werden. Zwei Beamte der Polizei Mühldorf unterstützten den Einsatz. 

Update, 9.52 Uhr - Rinder in Pferdestall bei Vogging getrieben

Aufatmen im Landkreis Mühldorf. Nach knapp eineinhalb Stunden konnte die Herde entlaufener Rinder wieder eingefangenen werden. Den Feuerwehren aus Ranoldsberg, Stefanskirchen und Oberbergkirchen gelang es, die Tiere in Vogging in der Gemeinde Ampfing in einen Pferdestall zu treiben.

Derzeit gehen die Retter davon aus, dass alle Tiere eingefangen werden konnten und zum Glück alle Tiere wohl auf sind. Im weiteren Verlauf gehe es nun darum, die Rinder zu ihrem Heimathof zurückzubringen.

Aufatmen bei den Rettungskräften. Der schweißtreibende Einsatz hat sich gelohnt.

Erstmeldung:

Etwa zehn Rinder sind am Dienstagmorgen (13. August) von einem Hof bei Ranoldsberg entlaufen. Bereits gegen 8 Uhr machten sich die Tiere auf die Reise. Mittlerweile befinden sich die Rinder irgendwo zwischen Ranoldsberg und Stefanskirchen. Die örtlichen Feuerwehren versuchen ihr Bestes, die Tiere immer wieder zu orten und schnellstmöglich einzufangen. Dies gestaltet sich aufgrund des weitläufigen Gebietes aber als durchaus schwere Angelegenheit, wie von vor Ort berichtet wird.

Aktuell seien die Tiere Richtung Osten unterwegs, der Sichtkontakt breche allerdings immer wieder ab. Da die Rinder auch schon eine Staatsstraße überquert haben, sollten Autofahrer in diesem Gebiet mit erhöhter Vorsicht unterwegs sein. Wie die Tiere flüchten konnten, ist derzeit noch unklar.

*Weitere Informationen und Fotos folgen*. (mz/vs)

Kommentare