VonThomas Steinhardtschließen
Der Direktkandidat, den die CSU im Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost ins Rennen um das Direktmandat im Landtag schickt, steht fest. Benjamin Miskowitsch setzte sich in einer Stichwahl durch.
Mammendorf - Im Vorfeld der Landtagswahl im Herbst hat die CSU hat am Freitagabend in Mammendorf ihren Direktkandidaten für den Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost bestimmt. Unter vier Bewerbern setzte sich in der Abstimmung am Ende Benjamin Miskowitsch aus Mammendorf durch. Er gewann in der Stichwahl gegen Oliver Simon aus Germering mit 66 zu 60 Stimmen. Im ersten Wahlgang waren Gabriele Dietrich (13 Stimmen) aus Egenhofen und Andreas Hörl (14 Stimmen) aus Olching ausgeschieden.
Benjamn Miskowitsch wird damit im Falle seiner Wahl zum Landtagsabgeordneten Reinhold Bocklet nachfolgen, der aus Altersgründen nicht mehr für das Amt kandidierte. Der Mammendorfer hatte während seiner Vorstellungsrede zweimal Zwischenapplaus bekommen. Miskowitsch bedankte sich bei seiner Familie für die Unterstützung und beim Landtagsabegordneten Alexander Dorow (Stimmkreis Fürstenfeldbruck West/Landsberg) für die Moderation bei den parteiinternen Vorstellungsrunden. Er habe den nötigen Verstand, liebe die Menschen und habe das Herz am richtigen Fleck, sagte Miskowitsch in der Rede.
Wofür sich der Sieger aus der internen Auswahl im Landtag vor allem einsetzen wird, möchte er mit den Ortsvereinen diskutieren, wie er am Freitag sagte. Er werde auf alle Fälle auch weiter Kommunalpolitiker bleiben.
So hatten sich die Kandidaten den Parteikollegen in Gernlinden präsentiert. Mehr zu den Kandidaten bei der Landtagswahl aus der Region finden Sie hier.
