Sandra Simovich, Charlotte Knobloch und Thomas Karmasin gedachten der Opfer.
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Bereits zum 47. Mal jährte sich gestern das Münchner Olympia-Attentat, das auf dem Flugplatz Fürstenfeldbruck sein tragisches Ende fand.
Fürstenfeldbruck - Insgesamt elf Mitglieder des israelischen Olmypia-Teams starben damals. Am Denkmal für die Opfer der missglückten Geiselbefreiung vor dem Fliegerhorst fand dazu eine Gedenkveranstaltung statt. Nach jüdischem Ritus legten unter anderem (v.l.) Sandra Simovich, die israelische Generalkonsulin, Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden, und Landrat Thomas Karmasin Steine an dem Denkmal nieder.