Schwierige Verhandlungen über neues Gerätehaus

Feuerwehr braucht dringend mehr Platz

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Waakirchen - Die Feuerwehr Waakirchen braucht dringend mehr Platz. Die Schaffung eines neuen Gerätehauses hat sich die Gemeinde ganz oben auf die Agenda geschrieben. Doch die Verhandlungen sind schwierig.

Das Waakirchner Feuerwehrhaus ist schon lange zu klein. Eigentlich hätten zwei Fahrzeuge Platz, drei bringt die Wehr irgendwie unter. Ein viertes hat seinen Platz in einer privaten Garage gegenüber bekommen. Ein Feuerwehrhaus zu schaffen, das den Anforderungen genügt, ist für Bürgermeister Sepp Hartl das wichtigste Anliegen für 2017. Zumal die Platznot schon lange Thema war, die Wehr mit ihren über 70 Aktiven aber immer wieder vertröstet wurde.

Spruchreif sind die Pläne auch jetzt noch nicht. Die Gemeinde hat noch Grundstücksverhandlungen zu führen, das Thema ist heikel. Eben darum will die Feuerwehrführung sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern. Ein Thema werden die Erweiterungspläne bei der Jahreshauptversammlung am 29. Januar sein, wie der Vorsitzender Martin Rinner anklingen lässt. Danach könne man vielleicht mehr sagen.

Klar ist: Wenn die Baupläne endlich konkret werden, kann die Feuerwehr viel Unterstützung gebrauchen. Die Finanzierung liegt zwar in der Hand der Gemeinde, die wiederum auf staatliche Zuschüsse hoffen darf, doch will die Wehr sich beim Bau des Domizils auch selbst kräftig einbringen.

jm

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