VonLukas Schierlingerschließen
Katarina Amtmannschließen
Die Silvesternacht in München wird zur Herausforderung für die Polizei. Eine große Menschenmenge randaliert und attackiert die Beamten.
Update 3. Januar, 13.50 Uhr: Im Nachgang der Gewalt-Eskalation an der Wittelsbacherbrücke (siehe Ursprungsmeldung) gehen die Untersuchungen der Polizei weiter.
Um die Vorfälle lückenlos aufzuklären, bitten Ermittler um die Unterstützung der Bevölkerung. Inzwischen ist ein Medien-Upload-Portal eingerichtet worden, an das sich Münchner wenden können.
Dazu heißt es vonseiten der Polizei: „Sollten Sie Foto-, Video- oder Audioaufnahmen vom Ereignisort bzw. aus der unmittelbaren Umgebung des Geschehens im Zeitraum gegen 0.20 Uhr gemacht haben, möchten wir Sie bitten, diese der Polizei möglichst umgehend zur Verfügung zu stellen.“
Polizisten mit Feuerwerk beschossen: Hunderte randalieren in München
Ursprungsmeldung:
München - In der Silvesternacht versammelt sich auf der Wittelsbacherbrücke eine größere Gruppe Menschen. Dabei werden Polizeibeamte angegriffen.
Silvester in München: Hunderte randalieren auf Wittelsbacher Brücke
In der Silvesternacht haben in München laut Polizeiangaben mehrere Hundert Menschen randaliert und Polizeibeamte attackiert. Eine Sprecherin der Polizei berichtete von geschätzten 200 bis 300 Personen, die dem linken Spektrum zugeordnet werden und sich auf der Wittelsbacherbrücke versammelt hatten. Demnach sind unter anderem Gegenstände angezündet und auf Beamte geworfen worden. Auch mit Feuerwerkskörpern habe es Beschuss auf die Polizei gegeben.
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Wittelsbacher Brücke in München zeitweise gesperrt: Polizei beruhigt Lage in Silvesternacht
Die Polizei gab an, dass sie die Situation „mit starken Kräften“ beruhigen konnte. Die Wittelsbacherbrücke über der Isar und die umliegenden Straßen waren für eine gewisse Zeit gesperrt. (kam/dpa)

