VonVeronika Ahn-Tauchnitzschließen
Lenggries bekommt einen neuen Rathauschef. Am 4. Februar bittet der Tölzer Kurier die vier Bürgermeisterkandidaten zur Podiumsdiskussion - die auch hier im Live-Stream verfolgt werden kann.
- Die Bürgermeisterwahl in Lenggries war lange nicht mehr so spannend, wie jetzt.
- Wir holen alle vier Bürgermeisterkandidaten auf eine Bühne.
- Die Podiumsdiskussion beginnt am Dienstag, 4. Februar, um 19.30 Uhr im Alpenfestsaal - das Video zum Duell sehen Sie hier.
Die ganze Podiumsdiskussion sehen Sie hier im Video:
+++ Hier startet am Dienstag, 4. Februar, um 19.30 Uhr der Live-Stream+++
Lenggries - Werner Weindl ist der dienstälteste Bürgermeister im Landkreis. Seit 24 Jahren lenkt er die Geschicke der Gemeinde Lenggries. Am 15. März 2020 tritt Weindl nicht mehr an. Gleich vier Bewerber buhlen um seine Nachfolge.
Christine Rinner (50) geht für die CSU ins Rennen. Den Ortsverband führt die gelernte Köchin bereits seit einigen Jahren. Jetzt möchte sie auf den Chefsessel im Rathaus. Erfahrungen als Gemeinderätin bringt die Mutter von drei erwachsenen Töchtern mit: Seit 2014 gehört sie dem Gremium an.
Lenggries: Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten - Der vierte Kandidat ist ein Einzelkämpfer
Die Tölzer Polizeiinspektion gegen den Chefsessel im Rathaus tauschen möchte auch Markus Landthaler (50). Er tritt für die Freien Wähler an. Der Vater von zwei Töchtern gehört dem Gemeinderat seit 2008 an und führt seit einiger Zeit auch den Ortsverein der Freien Wähler.
Vorsitzender der Lenggrieser SPD ist Tobias Raphelt (48). Als er das Amt übernahm, sorgte er gleichzeitig für eine Art Wiederbelebung der Sozialdemokraten, die 2014 nicht mehr mit einer Liste zu den Gemeinderatswahlen angetreten waren. Das ist 2020 anders. An der Spitze steht Bürgermeisterkandidat Raphelt. Der IT-Service-Manager ist Vater von zwei Kindern.
Der Vierte im Bunde ist Wolfgang Morlang. Der 48-Jährige tritt zwar für die Bayernpartei an, hat aber keine Gemeinderatsliste im Rücken. Die erste Hürde hat der stellvertretende Direktor der AOK Bad Tölz bereits genommen: Er sammelte 180 Unterstützerunterschriften, die es ihm ermöglichen, zur Wahl anzutreten.
Alle vier stellen sich am Dienstag, 4. Februar, im Alpenfestsaal den Fragen bei der Podiumsdiskussion des Tölzer Kurier. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass eine Stunde früher. Im Vorfeld kann man schon einmal abstimmen, welche Themen einen am meisten interessieren:
Bei der Veranstaltung wird aber nicht nur auf dem Podium diskutiert. Auch die Zuhörer sollen ausreichend Gelegenheit haben, Fragen zu stellen. Die Moderation des Abends übernimmt Veronika Ahn-Tauchnitz, Redaktionsleiterin des Tölzer Kurier.
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