Tod nach Alpenüberquerung

Nach Alpenüberquerung: Mann fällt vom Mountainbike - und stirbt

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Der Unglücksort liegt unterhalb der Bayralm kurz nach der Tiroler Grenze in Kreuth.

Ein Deggendorfer wollte seine Alpenüberquerung im Grenzgebiet südlich von Kreuth beenden - doch dazu kam es nie. Retter konnten nichts mehr tun.

Kreuth - Die Polizei Bad Wiessee berichtet: Ein 69-jähriger Deggendorfer war mit seinem Freund schon mehrere Tage mit dem Mountainbike auf einer Alpendurchquerung unterwegs. 

Die letzte Etappe sollte sie vom österreichischen Brandenberg über die Bayralm in der Langenau / Kreuth nach Tegernsee führen. Kurz nach der Landesgrenze, auf einem steilen Steig bergauf Richtung Bayralm, erlitt der Deggendorfer einen Herzinfarkt und brach zusammen. Das geschah gegen 13 Uhr am Donnerstag.

Seinem Freund gelang es erst nach weiteren 20 Minuten Aufstieg zur Bayralm einen Notruf abzusetzen. 

Unterhalb Bayralm (Kreuth): Mann fällt von Rad und stirbt - Rettungshubschrauber kann nicht mehr helfen

Ein Notarzt, welcher durch den Hubschrauber Christoph 1 eingeflogen wurde, konnte letztlich nur noch den Tod des Mannes feststellen. 

Im weiteren Verlauf wurde der Sachverhalt durch zwei Alpinbeamte der PI Bad Wiessee und der GPS Kreuth am Einsatzort aufgenommen. In Zusammenarbeit der Polizei mit vier Mann der Bergwacht Rottach-Egern wurde der Mann schließlich in einer aufwendigen Aktion geborgen und ins Tal verbracht.

Ein Münchner Mountainbiker ist auf der sogenannten „Isartrail Grünwaldrunde“ gestorben. Spaziergänger fanden ihn nach einem Sturz von der Sprungschanze, doch er verstarb.

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mm

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