Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

„Ich hab ‚Mia san Bier‘ reingeschrieben“: Klopp in Bayern zu Besuch

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Bestens gelaunt bei seinem Besuch in Rathaus war Trainer-Legende Jürgen Klopp (vorne, M.), als er sich ins Goldene Buch der Stadt Erding eintrug und dabei von OB Max Gotz (r.) sowie Weißbräu-Chef Werner Brombach (l.) flankiert wurde. Über die Schulter schauten ihm dabei neben Staatsministerin Ulrike Scharf die Weißbräu-Geschäftsführer (v.l.) Josef Westermeier, Stefan Kreisz, Stefan Huckemann und Wolfgang Kuffner.
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„Mia san Bier“: So hat sich Trainer-Legende Jürgen Klopp am Montag ins Goldene Buch der Stadt Erding eingetragen. Ob er dazu von seiner Kooperation mit dem Weißbräu inspiriert wurde.

Erding– Es sind zwar nur ein paar Meter vom Gasthaus Erdinger Weißbräu bis zum Rathaus, aber Jürgen Klopp brauchte am Montagnachmittag relativ lange. Die 57-jährige Trainer-Legende ist derzeit in der Herzogstadt zu Gast. OB Max Gotz hatte ihn eingeladen, sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen. Aber er musste warten, denn auf dem Weg zum Rathaus wurde Klopp natürlich von Passanten erkannt, musste Autogramme geben und erfüllte auch Selfie-Wünsche.

Erfolgreiche Partnerschaft zwischen Klopp und Erdinger Weißbräu

„Einmal mehr dürfen wir einen bekannten Gast in Erding begrüßen“, sagte Gotz, als er Klopp mit der Weißbräu-Delegation und Staatsministerin Ulrike Scharf in seinem Amtszimmer willkommen hieß. Ausdrücklich betonte er, dass Erding „eine Handwerker-Stadt“ sei, die entsprechend geprägt sei. Wenn er hier unterwegs sei, so werde er Erding als „fröhliche, optimistische Stadt kennenlernen“, prophezeite ihm der OB. Die Menschen hier seien „bescheiden, aber auch erfolgshungrig“.

Gotz betonte die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Klopp und dem Erdinger Weißbräu. „Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg“, sagte er. „Und behalten Sie sich Ihren Optimismus. Davon bräuchten wir in unserem Land ein bisschen mehr.“

„Ich hab ‚Mia san Bier‘ reingeschrieben“: Fröhlicher Klopp-Besuch in Erding

Der Ehrengast präsentierte sich bester Laune. „Normalerweise unterschreibe ich mit Kloppo“, meinte er, als er sich eintrug, „Aber hier muss ich Jürgen Klopp schreiben.“ Und als er fertig war, meinte er lachend: „Ich hab ,Mia san Bier‘ reingeschrieben. Versteht man das hier?“

Anschließend wurde noch in kleiner Runde geratscht, ehe es für Klopp wieder zurück ins Hotel ging. Am Dienstag wird er Erding erkunden – und wohl auch beim Herbstfest vorbeischauen.

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