VonKatarina Amtmannschließen
Am Mittwoch warnte der DWD in weiten Teilen Bayerns vor Schneefall, am Donnerstag wird es dagegen stürmisch – im ganzen Freistaat.
Update vom Donnerstag, 9. Januar, 18.47 Uhr: Die Sturm-Warnung des DWD gilt in den meisten Regionen noch bis 21 Uhr. Die ersten Bäume sind in Ober- und Mittelfranken durch den Sturm bereits umgestürzt. Im Landkreis Fürth fiel ein Baum auf die Straße, zwei Autofahrer bemerkten ihn zu spät und fuhren in die Baumkrone. Bei Bamberg stürzte ein Baum auf die Bahngleise, zahlreiche Einsatzkräfte sind im Einsatz. In der Nacht sowie in den Morgenstunden warnt der DWD zudem erneut vor Glätte. Bereits am heutigen Donnerstag kam es zu mehreren glättebedingten Unfällen.
In einigen Regionen, so wie beispielsweise München und Oberfranken, gilt zudem eine Warnung vor starken Gewittern.
Update vom Donnerstag, 9. Januar, 13.09 Uhr: Nach dem Winterwetter folgen milde Temperaturen. In Franken wird deshalb vereinzelt Hochwasser erwartet.
Sturm-Warnung für ganz Bayern: Gefahr durch herabstürzende Äste
Update von Donnerstag, 9. Januar, 7.05 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt bis zum Abend vor Sturmböen – ausnahmslos für ganz Bayern! Kein Landkreis ist davon ausgenommen. Der DWD weist im Rahmen seiner Warnung auch auf mögliche Gefahren hin: „Gefahr durch einzelne herabstürzende Äste; umherfliegende Gegenstände. Handlungsempfehlungen: frei stehende Objekte sichern (z.B. Leinwände und Möbel); z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen; im Freien auf herabfallende Gegenstände (z.B. Äste) achten.“
In einigen Kreisen gilt die Warnung sogar bis zum Freitagmorgen (6 Uhr), unter anderem in Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Rosenheim.
Update von Donnerstag, 9. Januar, 6.57 Uhr: Die Wetterlage in Bayern bleibt am Morgen weiter angespannt. Der Deutsche Wetterdienst warnt noch den ganzen Tag vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 110 Kilometer pro Stunde. Dazu wird es morgens extrem glatt, am Abend werden Schneefälle mit bis zu 10 Zentimetern Neuschnee erwartet. Am Nachmittag und Abend kann es zudem Gewitter geben.
„Unnötige Fahrten vermeiden“: DWD warnt vor Schneefall und Sturm in Bayern – nur wenige Ausnahmen
Update von Mittwoch, 8. Januar, 20.40 Uhr: Am Abend leuchtet die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für Bayern weiterhin orange. Das bedeutet, dass die Warnungen vor Schneefall weiterhin gelten, aber auch, dass einige Warnungen für den Freistaat hinzugekommen sind.
So rechnen die Wetterexperten für Donnerstag, 9. Januar, zusätzlich mit Wind- und Sturmböen im Bundesland. Bis in die Abendstunden können diese mit Geschwindigkeiten zwischen 70 und 85 km/h anfangs aus südwestlicher, später aus nordwestlicher Richtung auftreten. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss in Bayern mit schweren Sturmböen bis 95 km/h gerechnet werden.
Wetterexperten warnen in Bayern vor Schnee, Glätte und Sturm
Erstmeldung von Mittwoch, 8. Januar, 12.33 Uhr: München - Trotz einer Warmfront müssen sich die Menschen in Bayern auf Glatteis einstellen. Orkanböen auf der Zugspitze und Schneefall in niedrigen Lagen sind möglich. Inzwischen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) mehrere Warnungen herausgegeben - ein Überblick.
Wettervorhersage für Bayern: Deutscher Wetterdienst warnt vor Schneefall
Für den Großteil des Freistaats liegt eine Warnung vor Schneefall vor. Ausgenommen sind nur der äußerste Nordosten (Hof/Wunsiedel) und die Landkreise südlich von München. In vielen Kreisen und Städten (unter anderem auch in der Landeshauptstadt) wird vor leichtem Schneefall gewarnt, im Südosten liegt eine amtliche Warnung vor Schneefall vor. Diese ist auf der DWD-Warnkarte orange eingefärbt.
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Amtliche Warnung vor Schneefall: Diese Kreise und Städte in Bayern sind betroffen
- Landkreis Kelheim
- Landkreis und Stadt Regensburg
- Landkreis und Stadt Landshut
- Landkreis Rottal-Inn
- Landkreis Dingolfing-Landau
- Stadt Straubing und Landkreis Straubing-Bogen
- Landkreis Cham
- Landkreis Regen
- Landkreis Deggendorf
- Landkreis Freyung-Grafenau
- Landkreis und Stadt Passau
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Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee in Bayern: DWD weist auf Gefahren hin
„Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 5 cm und 10 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 15 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt“, so der DWD. Die Schneefallwarnung gilt bereits seit Mittwoch (3 Uhr) und ist noch bis um 18 Uhr in Kraft. Im Rahmen seiner Warnung weist der DWD auch auf mögliche Gefahren hin: „Gefahr durch geschlossene Schneedecke, Glätte; eingeschränkte Sichtweite. Handlungsempfehlungen: Verhalten im Straßenverkehr anpassen (Schnee/Glätte und mögliche Sichtbehinderungen), Verzögerungen und Behinderungen einplanen; unnötige Fahrten im Straßenverkehr vermeiden.“ (kam)
