Wetter-Ranking des DWD: Vier Orte in Bayern stehen im Fokus
VonTanja Kipke
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Besonders sonnig, besonders kalt: Der DWD hat eine Auswertung seiner Wetterstationen in Deutschland veröffentlicht. Einige bayerische Orte stehen dabei im Fokus.
München – Wie war das Wetter im März 2025? Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine 2000 Messstationen in Deutschland ausgewertet und erste Ergebnisse veröffentlicht. In welchem Ort schien am meisten die Sonne, wo regnete es besonders viel, in welcher Region fielen die Temperaturen am tiefsten? Auch bayerische Orte kommen im Wetter-Ranking vor.
DWD-Ranking zum März-Wetter in Bayern: In diesen Orten regnete es am meisten
Mit 8,6 Grad Durchschnittstemperatur landete Bad Bergzabern in Rheinland-Pfalz bei den wärmsten Orten ganz vorn. Auch Frankfurt wird als einer der wärmsten Städte genannt, Bayern ist in dieser Kategorie nicht vertreten. Bei den besonders sonnenscheinreichen Orten liegen drei Regionen aus Niedersachsen vorn, bei den kältesten Orten Sachsen. Bei den niederschlagsreichsten Orten liegt Bayern mit drei Messstationen vorn:
Marktschellenberg (Landkreis Berchtesgadener Land) mit 150,2 l/m²
Anger-Stoißberg (Landkreis Berchtesgadener Land) mit 144,4 l/m²
Berchtesgaden (Landkreis Berchtesgadener Land) mit 144,2 l/m²
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Eine bayerische Region im Fokus: Am wenigsten Sonnenschein im März
Auch bei den „besonders sonnescheinarmen Orten im März 2025“ liegt der Freistaat vorn. In Oberstdorf im Allgäu, der südlichsten Gemeinde Deutschlands, schien demnach am wenigsten die Sonne (137 Stunden).
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Anschließend folgt Elzach-Fisnacht in Baden-Württemberg mit 139 Stunden. Die Messstation Oy-Mittelberg-Petersthal (ebenfalls im Oberallgäu) schafft es auf den dritten Platz. Die Sonnenscheindauer werde seit August 2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet. „Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt“, heißt es zur Auswertung vom DWD.