VonDieter Dorbyschließen
Im Sitzungssaal des Miesbacher Rathauses haben (v.r.) Bürgermeister Gerhard Braunmiller für die Stadt sowie Norbert Kreier und Frank Dentgen für die Telekom eine Absichtserklärung unterschrieben.
Diese sieht den sogenannten Eigenausbau durch die Telekom vor. Das heißt: Das Unternehmen wird dabei selbst aktiv – ohne Ausschreibung und Förderung. Die Stadt muss für den Ausbau nichts bezahlen.
Miesbach: „Glasfaser ist das Nonplusultra“
Neben dem zusammenhängend bebauten Stadtgebiet werden auch das Breitband in den Ortsteilen Bergham und Parsberg durch das Verlegen von Glasfaserkabeln ertüchtigt. Für Kreier, Regionalmanager für den Breitbandausbau, ist dies ein großer Schritt: „Glasfaser wird über Jahre hinweg das Nonplusultra der Technik sein.“
Telekom/Miesbach: 6500 Haushalte und Betriebe werden angebunden
Baubeginn ist 2025. Rund 6500 Haushalte und Betriebe bekommen dann ab Ende 2027 schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Arbeiten und Lernen zuhause, Videokonferenzen, Surfen und Streamen gleichzeitig möglich wird.
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Telekom/Miesbach: Glasfaser - Wichtiger Teil der Infrastruktur
Das maximale Tempo beim Herunterladen beträgt dann ein Gigabit pro Sekunde, beim Hochladen 200 Megabit. Braunmiller freut’s: „Bandbreite ist heute so wichtig wie Gas, Wasser und Strom.“ Der Eigenausbau durch die Telekom ergänzt dabei die bereits erfolgten Ertüchtigungen, die im Zuge von Ausschreibungen und Fördermaßnahmen erfolgt sind.
Mehr Informationen zum Glasfaser-Hausanschluss erhalten Eigentümer unter Telefon 0800/3301903 oder im Internet auf www.telekom.de/bauherren. ddy
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