VonFelix Herzschließen
Bayern hat gewählt. Die CSU geht als Sieger hervor. Die AfD gewinnt fast überall an Zuwachs. Die vorläufigen Ergebnisse aus Mittelfranken und Nürnberg im Überblick.
- Ergebnisse aus Mittelfranken: Söder und Herrmann holen Stimmkreis-Sieg, Grüne und AfD mit Kopf-an-Kopf-Rennen.
- Hochrechnungen in Mittelfranken: CSU klar vorne – spannender Zweikampf dahinter zwischen den Grünen und der AfD.
- Söders Herausforderer: Elmar Hayn von den Grünen hat am Vormittag des Wahltags eine Videobotschaft gepostet.
Update vom 9. Oktober, 06.55 Uhr: In Nürnberg, seiner Heimatstadt, konnte CSU-Chef Markus Söder überzeugen: Nach vorläufig amtlichem Wahlergebnis liegt seine Partei mit 37,5 Prozent der Stimmen leicht über dem CSU-Ergebnis Gesamtbayerns (37,0 Prozent). Aber auch die Grünen haben Grund zur Freude, als zweitstärkste Kraft (20,7 Prozent) können sie sich in Nürnberg behaupten. Die Freien Wähler fallen in Nürnberg in den einstelligen Bereich, AfD ist gleichauf mit der SPD.
Das amtlich vorläufige Wahlergebnis für Mittelfranken sieht etwas anders aus. Die Ergebnisse der Bayern-Wahl in Nürnberg und Mittelfranken im Überblick:
Vorläufig amtliches Wahlergebnis in Mittelfranken:
| CSU | Grüne | Freie Wähler | AfD | SPD | FDP | Linke | Sonstige |
| 40,6 | 16,4 | 9,5 | 13,8 | 10,7 | 2,4 | 2,2 | 4,3 |
Vorläufig amtliches Wahlergebnis in Nürnberg:
| CSU | Grüne | Freie Wähler | AfD | SPD | FDP | Sonstige |
| 37,5 | 20,7 | 5,4 | 12,9 | 12,9 | 2,9 | 7,7 |
Update vom 8. Oktober, 22.33 Uhr: Auch für CSU-Chef Markus Söder selbst gibt es, neben den Siegeszahlen in Bayern, noch einen Grund zur Freude: Er holte in seinem Stimmkreis wieder das Direktmandat gegen Herausforderer Elmar Hayn von den Grünen und konnte, aktuellen Hochrechnungen zufolge, sein Ergebnis im Vergleich zu 2018 sogar leicht verbessern.
Söder und Herrmann mit Siegen in ihren Stimmkreisen – AfD und Grüne mit Kopf-an-Kopf-Rennen
Der CSU-Politiker bekam im Stimmkreis Nürnberg-Ost 41,5 Prozent aller Erststimmen, wie die Stadt Nürnberg am Sonntagabend mitteilte. Damit verbesserte Söder sein Ergebnis von 2018 um 3,5 Prozentpunkte. Zweitplatzierter im Stimmkreis wurde der Grünen-Kandidat Elmar Hayn mit 22,1 Prozent der Erststimmen. Die Grünen holten damit ein um 0,3 Punkte besseres Ergebnis im Vergleich zur vorigen Wahl.
Update vom 8. Oktober, 21.45 Uhr: Man hatte es erwartet, und so ist es nun auch eingetreten: Bayerns langjähriger Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zieht laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erneut mit einem Direktmandat in den Landtag ein. In seinem Stimmkreis in Erlangen erzielte er dem Landeswahlleiter zufolge 36,6 Prozent der Erststimmen. Sein Herausforderer aus den Reihen der Grünen, Christian Zwanziger, erzielte 28,6 Prozent.
Auch bei den Gesamtstimmen liegt die CSU in Erlangen klar vorne – 36,4 Prozent stehen zu Buche. Zweitstärkste Kraft wurden die Grünen mit 28,2 Prozent. Die SPD kam auf 11 Prozent, die AfD auf 8,5 Prozent, die Freien Wähler auf 4,9 Prozent und die FDP auf 3,5 Prozent.
Update vom 8. Oktober, 21.15 Uhr: Unsere aktuelle Wahlkarte deckt alle Stimmkreise in Bayern ab – und zeigt dort Ergebnisse, wo die Auszählung abgeschlossen ist. Für Mittelfranken ist dies derzeit bei Erlangen-Stadt bereits der Fall. Die CSU holt hier „nur“ 36,6 Prozent, die Grünen dürften sich über starke 28,6 Prozent freuen – was sie dort wenig überraschend klar zur zweitstärksten Kraft macht.
Landtagswahl Bayern 2023: Alle Stimmkreise auf einer Karte
Update vom 8. Oktober, 20.50 Uhr: Die Hochrechnungen in Mittelfranken schreiten gut voran, in vielen Stimmkreisen sind ein Großteil der abgegebenen Wahlzettel ausgezählt. In Schweinfurt liegt die AfD inzwischen wieder unter 20 Prozent, bei 19,5. Und wenig überraschend scheint Markus Söder seinen Stimmkreis in Nürnberg-Ost klar zu gewinnen – mit knapp 40 Prozent.
Trend zeichnet sich wieder ab: Wahl-Unterschiede zwischen Stadt und Land
Ein Trend der letzten Wahlen zeichnet sich aber auch in diesem Jahr wieder ab: In den Großstädten fallen die Wahlergebnisse – abgesehen von der CSU – meist deutlich liberaler aus, während in den ländlicheren Regionen die konservativen Parteien vorne sind. So haben zum Beispiel die Grünen in Nürnberg 20,7 Prozent, in Aschaffenburg (Unterfranken) 18,8 Prozent, in Erlangen 16,5 Prozent, in Fürth 18,7 Prozent. In München liegen sie sogar an der Spitze, vor der CSU. Ergebnisse, von denen sie auf dem Land nur träumen können – dort haben Parteien wie die Freien Wähler und die AfD die Nase vorn, und auch die CSU steht besser da als in den Städten.
Update vom 8. Oktober, 19.58 Uhr: In Schweinfurt zeichnet sich ein großer Erfolg für die AfD ab. Aktuellen Hochrechnungen zufolge liegt die Partei dort bei 20,6 Prozent. Damit wäre die Alternative für Deutschland klar zweitstärkste Partei in Schweinfurt, denn dahinter kommen, mit reichlich Abstand, die SPD mit 12,4, Prozent, die Grünen mit 11,3 Prozent und die Freien Wähler mit 10,5 Prozent.
Update vom 8. Oktober, 19.45 Uhr: Mittelfranken ist ein äußerst interessanter Wahlbezirk in Bayern. Nicht nur, weil Söder seinen Stimmkreis in Nürnberg hat. Sondern auch, weil die aktuellen Hochrechnungen auf einen spannenden Zweikampf hinter der CSU hindeuten. So liegt die CSU zwar in allen Landkreisen weit vorne, meist pendeln die Hochrechnungen im hohen 30-Prozent-Bereich.
Spannender Zweikampf hinter der CSU: Grüne und AfD kämpfen um den zweiten Platz
Spannend wird es dahinter – denn während die Grünen in Nürnberg mit rund 21 Prozent weit vor der AfD (12,7 Prozent) liegen, sieht es in den ländlicheren Regionen anders aus: Da ist die AfD, teils deutlich, zweitstärkste Kraft. In Fürth sind wiederum die Grünen vorne, sammeln dort 18,4 Prozent – die AfD dahinter mit 16,9 Prozent.
Update 8. Oktober, 19.06 Uhr: In Nürnberg werden die Hochrechnungen laufend aktualisiert. Für die CSU sieht es weiter nach einem klaren Sieg aus, aber die Grünen holen auf – und lassen die AfD scheinbar doch weiter hinter sich zurück:
| CSU | Grüne | AfD | SPD | Freie Wähler | FDP |
| 39,1 | 19 | 13,4 | 12,5 | 5,7 | 2,8 |
Update 8. Oktober, 18.55 Uhr: Die Zahlen in Nürnberg wurden aktualisiert – die CSU liegt nun sogar mit 39,2 Prozent vorne, die Grünen folgen mit 18,1 Prozent. Die AfD kommt derzeit auf 13,8 Prozent, die Freien Wähler verharren bei 5,8 Prozent – die SPD liegt dagegen bei 12,7 Prozent.
CSU in Nürnberg weit vorne – Freie Wähler vor Wahl-Klatsche?
Update 8. Oktober, 18.30 Uhr: In Nürnberg wurde die erste Hochrechnung veröffentlicht. Aktuell kommt Söders CSU auf 37,5 Prozent, es folgen die AfD mit 17,1 und die Grünen mit 16,3 Prozent. Abgeschlagen hinten liegen die Freien Wähler mit 5,3 Prozent.
| CSU | Grüne | AfD | SPD | Freie Wähler | FDP |
| 37,5 | 16,3 | 17,1 | 13,0 | 5,3 | 1,7 |
Aber: Es sind noch viele Stimmkreise nicht fertig ausgezählt. Starke Änderungen der Wahlergebnisse sind also weiter möglich.
Update 8. Oktober, 18 Uhr: Sonntag, 8. Oktober, 18 Uhr – die Landtagswahlen und Bezirkstagswahlen in Bayern sind beendet. Jetzt geht es ans Auszählen der Stimmen. In den meisten Landkreisen Mittelfrankens ist in den nächsten Minuten bis Stunden bereits mit den ersten Hochrechnungen zu rechnen.
Update 8. Oktober, 16.30 Uhr: Elmar Hayn von den Grünen tritt im berühmten Stimmkreis 502 gegen CSU-Chef Markus Söder an. Heute Vormittag meldete er sich auf Instagram zu Wort und schickte eine Videobotschaft an seine Wählerinnen und Wähler. Darin bedankte er sich für die Unterstützung. Er habe, seit er vor zwei Jahren wegen Tessa Ganserers Umzug in den Bundestag in den Landtag nachgerückt war, viele tolle Menschen kennengelernt. Nun will er erneut in den Landtag, sagte: „Ich hoffe, dass es klappt, bin zuversichtlich, dass es klappt, und freue mich bereits jetzt über Ihr Vertrauen.“
Söders Gegner im Nürnberger Stimmkreis: Elmar Hayn postet Videobotschaft auf Instagram
Update 8. Oktober, 13 Uhr: Laut der Deutschen Presseagentur ist die Wahlbeteiligung in Nürnberg um 10 Uhr etwas höher gewesen als im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl vor fünf Jahren. Ein Sprecher des Wahlamts verwies darauf, dass viele Briefwahlunterlagen noch nicht ausgezählt seien. Die Wahlbeteiligung also durchaus noch steigen könnte. Geöffnet haben die Wahllokale bis 18 Uhr. Auch CSU-Chef Markus Söder hat seine Stimme bereits abgegeben.
Landtagswahl Bayern 2023: CSU-Chef Markus Söder gibt seine Stimme in Nürnberg ab
Update 8. Oktober, 10.12 Uhr: Der amtierende bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat am Sonntagmorgen seine Stimme abgegeben. Im Wahllokal in der Nürnberger Theordor-Billroth-Schule, dem Wahlkreis von Söder, warfen er und seine Frau Karin Baumüller-Söder um 9.55 Uhr ihre Wahlzettel in die Urne. Die Bitte des Ministerpräsidenten in Richtung der Wähler ist klar: „Heute zählts“, sagt Söder in dem Nürnberger Wahllokal. „Bitte gehen Sie wählen und geben Sie ihre Stimme für die Landtags- und Bezirkstagswahl ab. Es geht um die Zukunft und Stabilität unseres Landes.“ Um 18 Uhr werden die ersten Hochrechnungen erwartet. Was Söder bis dahin vorhat: „Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit der Familie werde ich nach München fahren und gespannt auf die Ergebnisse warten“, sagt er. „Aber jetzt warten wir ab, was die Menschen heute entscheiden in Bayern.“
Update 8. Oktober, 9.57 Uhr: In diesem Jahr gibt es bei der Landtagswahl in Bayern 1811 Kandidatinnen und Kandidaten, 112 weniger als vor fünf Jahren. Der Frauenanteil liegt bei gut 34 Prozent. Nach der Wahl 2018 hatte der Landtag sechs Fraktionen - und aufgrund von 10 Überhang- und 15 Ausgleichsmandaten insgesamt 205 Mitglieder. Zudem dürfen die Bayern am Sonntag über die Bezirkstage in den sieben Regierungsbezirken abstimmen. Während das vorläufige Endergebnis der Landtagswahl noch am späten Abend oder in der Nacht feststehen soll, werden die Ergebnisse der Bezirkstagswahlen erst später ermittelt.
Landtagswahl in Bayern 2023: Die Wahllokale haben geöffnet – 9,4 Millionen Menschen dürfen wählen
Update 8. Oktober, 8.02 Uhr: In Bayern beginnt in diesen Minuten die Landtagswahl. Um 8.00 Uhr öffnen landesweit die Wahllokale. Etwa 9,4 Millionen Menschen sind bis 18.00 Uhr aufgerufen, einen neuen Landtag für die nächsten fünf Jahre zu wählen. Darunter sind rund 554.000 Bayerinnen und Bayern, die erstmals ihre Stimme abgeben dürfen. Jeder hat zwei Stimmen, Erststimme und Zweitstimme. Zur Ermittlung der Sitzverteilung im Landtag werden - anders als bei einer Bundestagswahl - alle Erst- und Zweitstimmen zusammengezählt und in Mandate umgerechnet.
Die Anzahl dieser „Gesamtstimmen“ entscheidet am Ende darüber, welche Partei künftig wie viele Abgeordnete hat. Insgesamt sind bei der Landtagswahl 91 Direkt- und 89 Listenmandate zu vergeben. Das Parlament kann aber am Ende auch mehr als 180 Mitglieder haben, durch sogenannte Überhang- und Ausgleichsmandate. CSU und Freie Wähler wollen ihre seit 2018 bestehende Koalition fortsetzen. Die Oppositionsparteien hoffen auf deutliche Zugewinne.
Alle News am Abend der Landtagswahl: In Mittelfranken wird es spannend
Ursprungsmeldung:
Nürnberg – Bei der Landtags- und Bezirkstagswahl 2018 hatte es in Mittelfranken klare Gewinner und Verlierer gegeben. Mit 37,7 Prozent hatte die CSU ein zwar für sie ernüchterndes Ergebnis eingefahren – trotzdem lag die Partei von Markus Söder deutlich vor den zweitplatzierten Grünen (18,6 Prozent). Die wiederum ein für sie starkes Ergebnis eingefahren hatten, waren ihre Stimmanteile im Vergleich zu 2013 doch fast doppelt so hoch.
Im Jahr 2023 ist die Lage anders – doch nicht minder spannend. Wie bewerten die Wählerinnen und Wähler fünf Jahre CSU und Freie Wähler an der Spitze Bayerns? Wie schneiden die Ampel-Parteien Grüne, SPD und FDP ab? Und kann die AfD ihr Umfragehoch aufrechterhalten? Antworten gibt es heute. Alle Ergebnisse, spannende Wendungen und kuriose Ereignisse rund um den Wahl-Showdown lesen Sie hier.
Landtagswahl in Bayern: Die wichtigsten Fragen – und warum Erst- und Zweitstimme so mächtig sind.
8. Oktober 2023: Alle Informationen zur Bezirkstagswahl in Bayern
Vieles dreht sich am heutigen Wahltag um die Landtagswahl. Aber: Für Mittelfranken wird auch ein neuer Bezirkstag gewählt. Dabei geht es um die zwei blauen Zettel, die bei der Wahl neben den zwei weißen Landtagswahl-Zetteln ausgehändigt werden. Die Wahl funktioniert quasi wie die Landtagswahl – Eine Stimme für einen Direktkandidaten und eine für eine ganze Partei oder einen Kandidaten der Parteiliste. Wichtiger Unterschied ist aber, dass es keine Fünf-Prozent-Hürde gibt.
Was macht eigentlich der Bezirkstag?
In Bayern gibt es sieben Bezirkstage – für jeden Regierungsbezirk einen (Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken, Schwaben, Oberpfalz, Oberbayern, Niederbayern). Sie stellen die sogenannte „dritte kommunale Ebene“ dar. Die Aufgaben der Bezirkstage sind recht vielfältig – sie kümmern sich um soziale und kulturelle Themen, zu den Aufgaben zählt aber auch die Pflege- und Gesundheitspolitik sowie der Schutz von Natur und Gewässer. Schließlich kann der Bezirkstag noch dem Landtag und den Ministerien Vorschläge machen sowie zu Gesetzentwürfen Stellung beziehen.
Spannende Wahl-Duelle in Mittelfranken – eine Übersicht
In Mittelfranken, zweitkleinster Bezirk Bayerns, aber dennoch von großer politischer Bedeutung, stehen einige interessante Duelle am Wahlabend an. Hier noch eine abschließende Auswahl:
- Nürnberg-Ost (Stimmkreis 502): Der Stimmkreis 502, Nürnberg-Ost, ist der von CSU-Chef Markus Söder. Ein Heimspiel sozusagen – das er 2018 aber „nur“ mit 38 Prozent (und damit 0,8 Prozentpunkte über dem CSU-Durchschnitt) für sich entscheiden konnte. Seine Herausforderer in diesem Jahr: Diplom-Kaufmann und Unternehmensberater Elmar Hayn von den Grünen, die erst 26-jährige Politikstudentin und Stadträtin Julia Hacker von den Freien Wählern, Diplom-Kaufmann Roland Hübscher von der AfD und Diplom-Sozialpädagogin Aynur Kir, die für die SPD an den Start geht.
- Erlangen-Stadt (508): Der Stimmkreis von Deutschlands dienstältestem Innenminister Joachim Herrmann. Er möchte natürlich wieder mit Direktmandat in den Landtag, hat aber in Erlangen harte Konkurrenz. Seit geraumer Zeit sind die Grünen der ärgste CSU-Rivale in Erlangen – für sie ins Rennen geht erneut Christian Zwanziger, der 2018 mit 26,2 Prozent nah an Herrmann (32,5 Prozent) herangekommen war.
- Fürth (509): Hier wirbt Petra Guttenberger um ihre sechste Amtszeit. Zuletzt war die Volljuristin Vorsitzende des Rechtsausschusses im Landtag. Dank ihrer ehrenamtlichen Arbeit gilt sie im Stimmkreis als bestens vernetzt – und folgt nicht umsonst in der CSU-Liste direkt auf Söder und Herrmann. Ihre Mitbewerber sind unter anderem Horst Arnold von der SPD, Fritz Ruf von den Freien Wählern und Barbara Fuchs von den Grünen.
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