Frostschock in Bayern bahnt sich an – Grafik zeigt das Wetter in der ersten Oktoberhälfte
VonFelix Herz
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Das Wetter in Bayern bleibt grau, oftmals nass und neblig. Und in einigen Tagen wird es wohl nochmal deutlich kälter.
München – Inzwischen hat sich in Bayern auch der Spätsommer endgültig verabschiedet. Abgelöst wurde er aber nicht von einem goldenen Herbst – sondern von grauer Wetter-Tristesse. Auch beim Blick auf die Lage in den kommenden zehn Tagen dürfte bei kaum jemandem Freude aufkommen.
Graues Wetter in Bayern – Temperatursturz bahnt sich an
Laut aktuellem Bericht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt es in den kommenden Tagen grau, kühl und mitunter nass in Bayern. Tagsüber pendeln die Temperaturen bis Samstag, 11. Oktober, zwischen 13 und höchstens 19 Grad. Nachts sinken sie derweil auf zwei bis sechs Grad. Dazu gibt es meist „ruhiges Herbstwetter“, bei dem sich Nebel, Sonne und dichte Wolkenfelder abwechseln. Gelegentlich kann auch etwas Regen runterkommen, vor allem am Donnerstag, 9. Oktober, ist dies der Fall.
Vom goldenen Herbst fehlt in Bayern laut aktueller DWD-Prognose jede Spur – es bleibt zunächst schmuddelig, nächste Woche wird es sogar noch kälter. (Symbolbild)
Wirft man einen Blick auf die Grafik zur Zehn-Tage-Prognose des Deutschen Wetterdienst, sieht man schnell, dass der Temperaturtrend in der kommenden Woche deutlich nach unten zeigt. Spätestens in der Nacht auf nächsten Dienstag, 14. Oktober, fallen die Temperaturen demnach auf unter null Grad. Auch tagsüber kommen sie dann nicht einmal mehr ansatzweise an die 15-Grad-Marke heran.
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Keine Spur vom goldenen Herbst: Temperatursturz zum kommenden Wochenstart
Auch im für ganz Deutschland geltenden Zehn-Tage-Bericht schreiben die DWD-Meteorologen für die Nacht auf Dienstag in Bayern: „Abkühlung auf 9 bis 2 Grad, bei Aufklaren stellenweise leichter Frost bis -1 Grad“. Am Mittwoch, 15. Oktober, geht es in der Nacht sogar auf minus zwei Grad runter.
Die Zehn-Tage-Prognose zeigt, dass es in Bayern zum kommenden Wochenstart nochmal kälter werden soll, gleichzeitig steigen dann auch die Niederschlagssignale.
Dazu gibt es zum nächsten Wochenstart auch wieder vermehrt Regen. Wie es dann in der zweiten Oktoberhälfte weitergeht, steht derweil noch nicht fest. Die Hoffnung auf den goldenen Herbst bleibt zwar – doch so langsam sollte er in die Gänge kommen. (Quelle: Deutscher Wetterdienst), (fhz)