Claudia Brandes

Wahlkampf in Petersberg: Bürgermeisterkandidatin berichtet von Beleidigungen und Drohungen

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Claudia Brandes kandidiert für das Bürgermeisteramt in Petersberg. Nun zieht sie im Wahlkampf eine Zwischenbilanz.

Claudia Brandes kandidiert für das Bürgermeisteramt in Petersberg. Die Zwischenbilanz ihres Wahlkampfs fällt überwiegend positiv aus. Sie berichtet aber auch von unschönen Vorfällen.

Petersberg - Claudia Brandes, unabhängige Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Petersberg, zieht sieben Wochen vor dem Wahltag am 8. Oktober eine Zwischenbilanz ihres Wahlkampfs. „Ich bin sehr zufrieden“, lässt die 32-Jährige in einer Pressemitteilung verlauten. „Mein erstes Ziel war es, mich in Petersberg und in den Ortsteilen bekannter zu machen und zu erfahren, welche Probleme man angehen muss“, so die 32-Jährige.

Bürgermeisterwahl in Petersberg: Kandidatin berichtet von Drohungen

Dabei habe sie viele anregende und interessante Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern Petersbergs geführt. „Die Menschen treten mir gegenüber sehr offen und wohlwollend auf“, berichtet Brandes: „Sie freuen sich, dass ihnen jemand zuhört und sich der Dinge annimmt, die getan werden müssen.“

Brandes erwähnt in ihrer Zwischenbilanz aber auch, dass es den „einen oder anderen unschönen Zwischenfall“ bei öffentlichen Auftritten gab: „Ich habe sowohl sexuelle Beleidigung als auch das Androhen von körperlicher Gewalt erlebt. So etwas muss man selbstverständlich nicht haben.“

Die 32-Jährige gibt sich trotz der negativen Erfahrungen kämpferisch: „Wer denkt, dass ich mich von so etwas in Bockshorn jagen lasse, der hat sich getäuscht. Ich lasse mich nicht von meinem Weg abbringen.“ (lio)

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