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Florian Dörrschließen
Der Winter hat Kassel und Nordhessen weiter fest im Griff. Autofahrer müssen sich auch am Wochenende auf glatte Straßen einstellen.
+++ 12.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag (8. Dezember) nicht nur in Hessen, sondern in weiten Teilen Deutschlands vor Glätte durch gefrierenden Regen gewarnt. Im Warnlagebericht des DWD heißt es, dass in der Mitte und im Osten Deutschlands mit Schnee oder Eiskörnern zu rechnen sei, während in anderen Teilen des Landes, vor allem in Bayern, überwiegend gefrierender Regen mit Glatteisbildung erwartet werde. In Baden-Württemberg soll sich die Wetterlage dagegen entspannen.
Der DWD empfahl, wegen der winterlichen Witterung auf nicht unbedingt notwendige Aufenthalte im Freien und auf Fahrten zu verzichten sowie Verzögerungen und Behinderungen im Reiseverkehr einzuplanen. Größere Behinderungen und Unfälle blieben bis Freitagvormittag weitgehend aus, in Teilen Hessens kam es jedoch zu Beeinträchtigungen, insbesondere im Busverkehr des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.
Winterwetter in Kassel und Nordhessen: Glatteiswarnung und Lokführerstreik
+++ 11.15 Uhr: Auf Hessens Straßen ist es trotz Glatteiswarnung und Lokführerstreik bislang relativ ruhig geblieben. Wie die örtlichen Polizeipräsidien mitteilten, kam es am Freitagvormittag (8. Dezember) zu keinem erhöhten streikbedingten Verkehrsaufkommen. Lediglich die Witterung habe zu einigen Unfällen geführt.
„Durch einsetzende Glätte gab es erste Unfälle, aber nur Blechschäden“, sagte ein Polizeisprecher in Gießen der Deutschen Presse-Agentur. Eine Sprecherin des Polizeireviers West in Wiesbaden berichtete von zwei Unfällen mit Leichtverletzten, eine Person musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Am Freitag kann es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vor allem im osthessischen Bergland durch gefrierenden Regen oder Schneeregen glatt werden. Wegen des Warnstreiks bei der Deutschen Bahn muss in Hessen mit erheblichen Einschränkungen im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr gerechnet werden.
Winterwetter in Kassel und Nordhessen: Glätte durch Schneeregen
+++ 10.05 Uhr: Nach einem regnerischen Freitag (8. Dezember) erwartet die Menschen in Hessen zum Wochenende milderes Wetter mit einem Wechsel aus Regen und Wolken. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kann es am Freitag bei Temperaturen zwischen zwei und vier Grad noch zu Glätte durch Schneeregen kommen. In der Nacht zum Samstag (9. Dezember) hört der Regen weitgehend auf, im Bergland muss noch mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden.
Der Samstag beginnt wolkig, am Abend beginnt es zu regnen. Die Höchstwerte liegen zwischen sechs und neun Grad. Im Bergland taut es bei rund drei Grad. In der Nacht zum Sonntag (10. Dezember) regnet es bei Tiefstwerten zwischen fünf und einem Grad. Am Sonntag klingen die letzten Schauer ab und die Temperaturen steigen auf bis zu elf Grad.
Eisregen und glatte Straßen in Nordhessen: DWD weitet Wetterwarnung deutlich aus
Update vom Freitag, 8. Dezember, 7.55 Uhr: Der DWD hat die Wetterwarnungen für Kassel und komplett Nordhessen noch einmal ausgeweitet. Bisher warnten die Experten bis in die Morgenstunden vor markanter Glätte auf den Straßen. Nun gilt: Die amtliche Warnung der Stufe 2 von 4 gibt bis 14 Uhr am frühen Nachmittag.
Warnung vor Glätte und Eisregen – Kassel und Region bereitet sich auf frostigen Freitag vor
+++ 17.41 Uhr: Es bleibt glatt und gefährlich auf den Straßen in Kassel und Nordhessen und Südniedersachsen. Für Freitag (8. Dezember) warnen die Wetterdienste erneut vor Eisregen. Zudem gilt ab 3 Uhr eine amtliche Warnung vor markanter Glätte (Stufe 2 von 4) für
- Stadt Kassel
- Kreis Kassel
- Schwalm-Eder-Kreis
- Kreis Hersfeld-Rotenburg
- Werra-Meißner-Kreis
- Kreis Northeim
- Kreis Waldeck-Frankenberg
- Kreis Marburg-Biedenkopf
Der DWD empfiehlt bei dieser Warnstufe, nicht notwendige Aufenthalte im Freien und Fahrten zu vermeiden, Verzögerungen und Behinderungen einzuplanen. Erschwert wird die Verkehrssituation durch den Bahnstreik in Hessen. Zudem sollen die Menschen den Aufenthalt z.B. im Wald, unter Masten und Stromleitungen vermeiden.
Wetter in Nordhessen und Südniedersachsen: Regen sorgt für Glatteis
Update vom Donnerstag, 7. Dezember, 11.43 Uhr: Das winterliche Wetter mit Schneeregen, Regen und Frost dürfte bis diesen Freitag (8. Dezember) in Nordhessen noch stellenweise für Probleme auf den Straßen sorgen. Denn mit Glatteis muss gerechnet werden. Frostwarnungen gelten von Donnerstag (7. Dezember) um 17 Uhr bis Freitag um 10 Uhr morgens.
Im Tagesverlauf am Donnerstag (7. Dezember) bleibt es nach Auflösung von Hochnebel zunächst niederschlagsfrei bei Höchstwerten bis drei Grad, im höheren Bergland um null Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. In der Nacht zum Freitag nimmt die Bewölkung dann zu und im Bergland fällt Schnee, in anderen Landesteilen hingegen gefrierender Regen mit Glatteisbildung. Die Temperaturen fallen auf bis zu minus drei und im Bergland bis minus fünf Grad.
Auch für Freitag erwarten die Meteorologen Regen oder Schneeregen, vor allem nördlich des Rhein-Main-Gebietes bestehe dann wieder die Gefahr von gefrierendem Regen und Glatteis. In Teilen Nordhessens war es bereits am Donnerstagmorgen glatt auf den Straßen.
Die Höchsttemperaturen erreichen plus zwei bis plus vier Grad, im Bergland minus ein bis plus zwei Grad. Das Wochenende dürfte dann mit Höchsttemperaturen bis acht Grad am Samstag und bis elf Grad am Sonntag deutlich milder ausfallen.
Nächste amtliche Wetterwarnung: Winter hat Kassel und Nordhessen weiter im Griff
+++ Update vom Mittwoch, 6. Dezember, 13.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für ganz Hessen, auch für Nordhessen mit der Stadt und dem Landkreis Kassel, amtliche Wetterwarnungen herausgegeben. Von Dienstagabend (5. Dezember) bis Mittwochabend (6. Dezember) ist oberhalb von 400 Metern mit leichtem Schneefall zu rechnen. Dabei können Schneemengen zwischen einem und fünf Zentimetern fallen, in Staulagen auch bis zu zehn Zentimeter. Dies kann zu Glätte auf den Straßen führen.
Darüber hinaus warnt der DWD von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen (7. Dezember) vor Glättegefahr. Diese Warnung bezieht sich auf eine erhöhte Glättegefahr auf Straßen und Wegen. Verkehrsteilnehmer und Fußgänger werden gebeten, besondere Vorsicht walten zu lassen und ihr Verhalten den Straßenverhältnissen anzupassen. Zusätzlich wird für den gleichen Zeitraum vor leichtem Frost gewarnt. Es werden Temperaturen zwischen 0 °C und -3 °C erwartet.
Winterwetter in Nordhessen sorgt für Unfälle und Behinderungen
+++ 15.40 Uhr: Das Winterwetter mit Schnee und Glätte hat am Montag (4. Dezember) in Hessen zu zahlreichen Unfällen und Verkehrsbehinderungen geführt. Besonders betroffen war der Straßenverkehr, wo sich 53 Unfälle mit mehreren Verletzten ereigneten. Am Flughafen Frankfurt kam es witterungsbedingt zu verspäteten Starts und Landungen.
In Offenbach registrierte die Polizei 25 Unfälle mit neun Verletzten, darunter ein Schwerverletzter. In Mittelhessen ereigneten sich bis Dienstagmorgen (5. Dezember) 28 Unfälle mit einem geschätzten Sachschaden von 150.000 Euro. Auf der Autobahn A7 kam es zu einem Unfall mit vier beteiligten Lastwagen, bei dem ein Fahrer leicht verletzt wurde und es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kam.
Am Flughafen Frankfurt kam es zu 20 Flugverspätungen, weil Flugzeuge enteist werden mussten. Die Wetterlage erforderte umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen.
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt das Wetter in Hessen auch in den kommenden Tagen wechselhaft mit leichten Regen- oder Schneeschauern und möglicher Glätte.
Zahlreiche Glatteisunfälle in Nordhessen: DWD gibt Unwetterwarnung heraus
+++ 13.48 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für fast ganz Hessen eine Unwetterwarnung der Stufe 1 herausgegeben. Die Warnung vor leichtem Schneefall und Frost gilt bis Mittwochabend, 20 Uhr. Besonders betroffen sind die Landkreise im Taunus. Auch in Nordhessen, unter anderem in Stadt und Landkreis Kassel sowie im Werra-Meißner-Kreis, muss mit Schnee und Frost gerechnet werden.
+++ 11.15 Uhr: Auch am Dienstag (5. Dezember) muss in Teilen Hessens mit Schnee, Schneeregen und Glätte gerechnet werden. Am Vormittag und im weiteren Tagesverlauf fällt zeitweise Niederschlag, der im Bergland zu Glatteis führen kann, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Am Abend schneit es vor allem im Bergland, sonst fällt Regen oder Schneeregen – es kann erneut glatt werden. Mit drei Grad im Norden und sechs Grad im Süden wird es der Vorhersage zufolge am Dienstag milder, in Gipfellagen bleibt es bei null Grad.
In der Nacht gibt es gebietsweise weitere Niederschläge, teils kann bis in tiefe Lagen etwas Schnee fallen. Örtlich besteht die Gefahr von gefrierendem Sprühregen, teilte der DWD mit.
Eisregen-Alarm in Nordhessen – Amtliche Warnung am Dienstag
+++ Update vom Dienstag, 5. Dezember, 8.56 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt weiter vor teils „markanter“ Glätte in ganz Nordhessen. Amtliche Warnungen der Stufe 1 gelten für alle Teile der Region. Dazu kommen für einige Städte und Landkreise Warnungen der Stufe 2. Dort besteht nach Angaben der Experten Glättegefahr durch gefrierenden Regen. Von markanter Glätte betroffen sind folgende Landkreise:
- Stadt und Kreis Kassel
- Werra-Meißner-Kreis
Die Wetterwarnungen gelten nach aktuellem Stand bis 10 Uhr am Dienstagmorgen.
Neuer Schnee für Nordhessen – Amtliche Warnung des DWD
+++ Update vom Montag, 4. Dezember, 7.59 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt zum Start der Woche vor glatten Straßen in Hessen. Im Bergland kann es zudem stürmische Böen geben. Ab dem späteren Vormittag ziehe von Westen her Schneefall auf, teilte der DWD am Montag mit. In tieferen Lagen könnten dann bis zu fünf Zentimeter Neuschnee liegen bleiben, in den Mittelgebirgen fünf bis zehn Zentimeter. Abends gehe der Niederschlag in tieferen Lagen dann langsam in Regen über, teilten die Meteorologen mit.
Die Temperaturen bleiben am Montag tagsüber verbreitet frostig zwischen 0 und minus 3 Grad. Nur entlang von Rhein und Main sind laut DWD leichte Plusgrade möglich.
Derweil gelten für ganz Nordhessen weiterhin Wetterwarnungen des DWD: Vor Frost warnen die Experten in Offenbach bis 10 Uhr, vor Glätte bis 11 Uhr am Montagmorgen.
Winter hat Nordhessen im Griff
+++ Erstmeldung vom Sonntag, 3. Dezember: Der Winter hat Kassel und Nordhessen fest im Griff. Nach dem Schneefall der vergangenen Woche bleibt es am Sonntag (3. Dezember) zwar weitgehend niederschlagsfrei – doch das dürfte sich zum Wochenbeginn deutlich ändern. Denn: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach sagt für Hessen am Montagabend (4. Dezember) aus Westen verbreitet aufziehenden Schneefall voraus. Weil der leichte Dauerfrost anhält, dürfte er in Kassel und Umgebung auch liegenbleiben.
Schnee und Glatteis in Nordhessen erwartet – Vorsicht bei glatten Straßen
Allerdings: Große Schneemassen, wie zuletzt in München und weiten Teilen Bayerns, sind in Nordhessen auch in der kommenden Woche nicht zu erwarten. Dafür könnten andere Probleme auftreten. Denn in der Nacht zum Dienstag geht der Schneefall in Regen über, der am Boden aber aufgrund der niedrigen Temperaturen gefriert. Beim DWD heißt es deshalb mit Blick auf den Montag: „Zeitweise im gesamten Gebiet gefrierender Regen mit Glatteis möglich.“
DWD warnt aktuell in Kassel und Nordhessen
Schon für den Sonntag haben die Wetterexperten aus Offenbach aber eine amtliche Wetterwarnung für Kassel und Nordhessen herausgegeben: Bis Montag, 10 Uhr, ist mit Frost zu rechnen. Betroffen sind folgende Landkreise in der Region:
- Stadt und Kreis Kassel
- Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Werra-Meißner-Kreis
- Kreis Hersfeld-Rotenburg
- Schwalm-Eder-Kreis
- Landkreis Marburg-Biedenkopf
Am Dienstag (5. Dezember) wird es dann offenbar wieder milder in Kassel und Nordhessen. Laut DWD bleibt es bewölkt, auch mit schauerartigem Niederschlag ist zu rechnen. Im Tiefland bleibt es aber bei Regen, der bei Höchstwerten von 3 bis 5 Grad nicht mehr für glatte Straßen sorgen sollte. Anders sieht es in Gipfellagen aus: Hier prognostiziert der DWD bei leichtem Frost noch Schneeregen. Ähnlich sieht die Wettervorhersage für Hessen mit Blick auf den Mittwoch (6. Dezember) aus. (cas, fd)
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