Kreis Groß-Gerau

Feuerwehr kämpft gegen meterhohe Flammen im Wald - War es Brandstiftung?

  • schließen

Im Kreis Groß-Gerau brennen zwei Holzstapel in einem Waldstück. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus.

Büttelborn-Worfelden - In der Nacht zu Samstag (17. Juni) ist ein Brand in einem Waldstück westlich des Gemeindeteils Büttelborn-Worfelden (Kreis Groß-Gerau) gemeldet worden. Ein Zeuge hatte gegen 1.10 Uhr das Feuer entdeckt und umgehend die Behörden alarmiert.

Wie die Polizei berichtet, stellte sich bei näherer Betrachtung heraus, dass zwei Holzstapel in der Hochthurmer Schneise/Batzenschneise, die links und rechts des Waldweges gelagert waren, in Flammen aufgegangen waren.

Um das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern, waren die Feuerwehren aus Groß-Gerau, Büttelborn und Worfelden im Einsatz. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen, das Feuer einzudämmen. Dennoch dauern die Nachlöscharbeiten laut der Rettungsleitstelle in Groß-Gerau noch mindestens bis zum Mittag an.

Die Feuerwehr kämpfte gegen die Flammen.

Brand im Kreis Groß-Gerau: Holzstapel im Wald gehen in Flammen auf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und schließt Brandstiftung in diesem Zusammenhang nicht aus. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142 / 6960 zu melden. (csa)

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung bearbeitet und vor der Veröffentlichung von Redakteur Christoph Sahler sorgfältig geprüft.

Bei einem anderen Brand in Groß-Gerau wurden mehrere Personen verletzt. Die Polizei ermittelt noch die Ursache des Feuers.

Rubriklistenbild: © 5Vision.News

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion