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Hochwasser in Osthessen: Wetterdienst hebt Warnung vor Dauerregen auf - Dank an Helfer

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    Anja Hildmann

Dauerregen und Sturmböen halten die Region in Atem. Flüsse sind über die Ufer getreten. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Eine Familie in Bimbach wurde in ihrer Mühle eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr gerettet werden.

+++ 15.38 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Warnungen vor ergiebigem Dauerregen in den Landkreisen Fulda, Vogelsberg und Main-Kinzig aufgehoben. Damit dürfte sich die Lage in Osthessen weiter beruhigen. Die Niederschläge verlagern sich aktuell in den Norden beziehungsweise Westen Hessens. Donnerstagabend und in der Nacht zu Freitag ist allerdings weiterer Regen auch in Osthessen möglich.

Fuldas Landrat Bernd Woide (CDU) dankte allen Rettungskräften, die in den vergangenen Tagen im Hochwasser-Einsatz waren. „Sie haben sich wieder einmal unermüdlich eingesetzt und gezeigt, zu welchen Leistungen Sie durch Ihre Kompetenz, ihre Bereitschaft und Hand in Hand imstande sind. Sie sind zur Stelle und geben alles, um Menschen zu schützen und Schlimmeres zu verhindern. Dafür danke ich Ihnen herzlich“, sagte Woide.

Im Main-Kinzig-Kreis hat die Kinzigtalsperre im Zuge des Hochwassers ihre erste Feuerprobe nach der Sanierung bestanden.

Hochwasser in Hessen: Fulda-Pegel bis heute Morgen gesunken

+++ Update vom 4. Januar, 6.48 Uhr: Am Donnerstagmorgen (4. Januar) waren gegen 6.30 Uhr in der Region Fulda nur an den Fulda-Pegeln in Bronnzell und Kämmerzell sowie im Vogelsberg in Schlitz in Unter-Schwarz und in Hersfeld-Rotenburg in Bad Hersfeld 1 die Meldestufe 2 noch überschritten.

An diesen vier Pegeln sinken die Wasserstände und bewegen sich aktuell in Richtung Meldestufe 1. An den Pegeln in Bronnzell, Kämmerzell und Kerzell war zuvor kurzzeitig Meldestufe 3 erreicht worden. Nach derzeitigen HLNUG-Modellrechnungen waren die Hochwasserscheitel - also der höchste Wasserstand - am Vortag, am Mittwochmorgen, erreicht.

Der Pegel bei Bronnzell liegt aktuell bei 2,26 Meter. Etwa 24 Stunden zuvor lag er bei 2,73 Meter. Nach Angaben der Polizei in Fulda vom Donnerstagmorgen gab es in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag in der Region Fulda in Osthessen keine Hochwasser-Einsätze für die Beamten.

Hochwasser in Osthessen: Flüsse treten über die Ufer

Fulda Hochwasser
Am Mittwochmorgen war die Fulda-Aue zwischen Kohlhaus und Bronzell überflutet.  © Anton Witzel
Heuballen Hochwasser Fulda
Diese folienverpackten Heuballen wurden irgendwo in der Region von den Wassermassen eingesammelt und in den Fuldaauen im Kohlhaus angeschwemmt. © Anton Witzel
Aueweiher Hochwasser
Teile des Aueweihers stehen unter Wasser. © Bernd Götte
Hochwasser Fulda
Die Straße zwischen Lüdermund und Lütterz ist unpassierbar. © Bernd Götte
Hochwasser Großenlüder
Das Hochwasser überflutete Straßen in Großenlüder © Fuldamedia
Hochwasser Großenlüder
In Großenlüder wurden Straßen und Wiesen überflutet. © Fuldamedia
Hochwasser Großenlüder
Starkregen führte zu Hochwasser in Großenlüder © Fuldamedia
Hochwasser Vogelsberg
Im Vogelsberg kam es zu Hochwasser. © Fuldamedia
Pegel Lüder
Die Pegelstände der Lüder sind nach wie vor erhöht. © Christopher Hess
Hochwasser Großenlüder
Die Anwohner versuchten, sich vor den Wassermassen zu schützen © Fuldamedia
In Großenlüder hat sich die Hochwasserlage am Mittwochvormittag ein wenig entspannt.
In Großenlüder hat sich die Hochwasserlage am Mittwochvormittag ein wenig entspannt. © Christopher Hess
Lüder Hochwasser
Die Lage in Großenlüder hat sich entspannt, die Pegelstände der Lüder sind dennoch höher, als normalerweise. © Christopher Hess
Kleinlüder Hochwasser
Bei Kleinlüder trat die Lüder über die Ufer. © Christopher Hess
Kleinlüder
Tisch und Bank unter diesem Bogen in Kleinlüder sind derzeit nur schwer zu erreichen. © Christopher Hess
Kleinlüder Hochwasser
Bei Kleinlüder trat die Lüder über die Ufer. © Christopher Hess
Kemmete Neuhof Hochwasser
Bei Neuhof überflutete die Kemmete Wiesen. © Sophia Auth
Neuhof Hochwasser
Die Auen in Dorfborn wurden überschwemmt. © Sophia Auth
Fliede Überschwemmung
Bei Dorfborn trat die Fliede über die Ufer und überschwemmte Wiesen und einen Weg. © Sophia Auth
Aufgrund des Dauerregens steigen die Pegel der Flüsse und Bäche in Hessen. In Flieden ist am Dienstagmorgen bereits die Fliede über das Ufer getreten.
Aufgrund des Dauerregens steigen die Pegel der Flüsse und Bäche in Hessen. In Flieden ist am Dienstagmorgen bereits die Fliede über das Ufer getreten. © privat
Hochwasser Bronnzell
Das Gelände mit Sportplatz und Zelt des Carnevalsverein Bronnzell steht unter Wasser. © Anja Trapp
Bronnzell Hochwasser
In Bronnzell überflutete das Hochwasser das Festzelt des örtlichen Carnvealsverein. © Anja Trapp
Bad Salzschlirf Hochwasser
Bad Salzschlirf war ebenfalls von Hochwasser betroffen. © Sophie Brosch
Brücke Bad Salzschlirf
image00001.jpeg © Sophie Brosch
Bad Salzschlirf Hochwasser
image00011.jpeg © Sophie Brosch
Kein Durchkommen gab es am Mittwoch an der Bahnunterführung in der Major-Bedding-Straße im Bad Soden-Salmünsterer Stadtteil Ahl.
1.jpg © Barbara Kruse

58,7 Liter pro Quadratmeter fielen gestern und vorgestern in Blankenau. Dies war der Höchstwert im Kreis Fulda.

+++ 20.12 Uhr: Am Abend meldete die Leitstelle Fulda weitere Unwetter-Einsätze in der Bahnhofstraße in Bad Salzschlirf sowie am Schloss Bieberstein in Langenbieber. Derweil sind die Pegelstände in den Gewässern der Region sind zum Abend wieder etwas gesunken.

Zwischenzeitlich hatte die Fulda an den Messstellen in Bronnzell und Kämmerzell die Meldestufe 3 von 3 erreicht. Nach den Daten des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) liegen die Werte aktuell wieder unter Stufe 3. Bis morgen um 15 Uhr gilt die Warnung vor Dauerregen in den osthessischen Kreisen noch.

Fällt nun die Foaset beim Fuldaer Randstaat, dem Carnevalverein Bronnzell (CVB) buchstäblich ins Wasser? Mit dieser Frage sahen sich am Mittwochmorgen die Verantwortlichen des Vereins konfrontiert. Der Dauerregen hatte das Festzelt unter Wasser gesetzt, in dem am Wochenende die Zeltfastnacht stattfinden soll.

Sorgen um Foaset in Bronnzell - Nacht zum Donnerstag entscheidend

Nach dem ersten Schock zeigen sich die Mitglieder des CVB optimistisch. Vorstandsmitglied und Ortsvorsteher Johannes Ihrig (CDU) sagte, dass das Wasser am Nachmittag langsam zurückweiche und die Hoffnung bestehe, dass das Zelt am Freitag wieder begehbar ist und gereinigt werden könne. Entscheidend sei die Nacht zum Donnerstag.

+++ 17.32 Uhr: Wie sie Stadt Fulda in einer Mitteilung berichtet, war die Feuerwehr der Stadt Fulda wegen des Dauerregens mit rund 50 Kräften - darunter zahlreiche ehrenamtliche Feuerwehrleute - im Einsatz. Das Betriebsamt sperrte mehrere Straßen sowie Rad- und Fußwege.

Meldestufen

Bei Meldestufe 1 sind die Gewässer randvoll, kleinere Uferbereiche werden überschwemmt. Die Meldestufe 2 entspricht nach HLNUG-Definition einem „größeren Hochwasser“, das ufernahe Grundstücke überflutet und vereinzelt Keller überlaufen lässt. Ab der Meldestufe 3 werden Ortschaften vom Hochwasser eingeschlossen, Straßen sind dann unpassierbar.

„Gegen Mittag entspannte sich die Lage durch sinkende Pegelstände, allerdings kann angesichts möglicher neuer Niederschläge in Rhön und Vogelsberg noch keine Entwarnung gegeben werden“, so die Stadt.

Am Abend ist es den Angaben zufolge zu insgesamt acht kleineren Hochwasser-Einsätzen im Stadtgebiet gekommen. „Ab dem Morgen nahm die Zahl der Einsätze deutlich zu, betroffen waren im Schwerpunkt die bekannten Stellen in den flussnahen Stadtteilen Lüdermünd, Kämmerzell, Bronnzell und Horas sowie im Bereich der Kernstadt an der Wiesenmühle, der Kugelfabrik und in der Johannisau“, heißt es.

„Noch keine Entwarnung“: Oberbürgermeister dankt Einsatzkräften

In Zusammenarbeit mit dem Betriebsamt richtete die Feuerwehr einen Sandsackfüllplatz ein, um entsprechende Reserven zu bilden, falls neue Niederschläge die Pegel wieder steigen lassen.

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) informierte sich der Mitteilung zufolge über die Einsatzleitung der Feuerwehr über die aktuelle Lage. Sein besonderer Dank galt insbesondere den ehrenamtlichen Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk (THW), die bei Nacht und widrigen Bedingungen für die Allgemeinheit im Einsatz waren und weiter sind.

Das Hochwasser überflutete Straßen in Großenlüder.

+++ 15.31 Uhr: In Teilen Hessens muss den Behörden zufolge weiter mit Dauerregen und anschwellenden Flüssen gerechnet werden. Vom Hochwasser betroffen sind nach Angaben des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) vom Mittwoch vor allem der Oberlauf und die Zuflüsse der Fulda sowie die Lahn mit ihren Zuflüssen.

Auch an der Eder mit ihren Zuflüssen und am Oberlauf der Kinzig sowie weiteren kleineren Gewässern gab es Hochwasser. Laut dem HLNUG waren bis Mittwochvormittag in Grebenhain im Vogelsberg 72 Liter pro Quadratmeter Niederschlag gemessen worden.

Hochwasser in Hessen: Warnungen vor Dauerregen verlängert

„Die aktuelle Hochwasserlage in Deutschland sorgt auch auf den hessischen Straßen in Gewässernähe für Probleme und Beeinträchtigungen“, wie Hessen Mobil berichtet. Auf Bundes- Landes- und Kreisstraßen könne es daher kurzfristig zu Einschränkungen oder Vollsperrungen wegen überfluteter Fahrbahnen kommen. Die Straßenmeistereien von Hessen Mobil seien im Dauereinsatz.

Der ADAC rät Autofahrern in den betroffenen Regionen zu besonderer Vorsicht. Wer in Überflutungsgebieten mit dem Auto unterwegs sei, sollte seine Route mit Bedacht wählen, teilte der Autoclub mit. Gefahrengebiete sollten möglichst gemieden werden - Straßen könnten unterspült sein und plötzlich wegbrechen. Tiefe Pfützen oder überflutete Unterführungen könnten für Autofahrer ebenfalls gefährlich werden.

Die Feuerwehren in Bad Soden-Salmünster befüllten am Dienstagabend fleißig Sandsäcke zum Hochwasserschutz.

Auch im Kinzigtal führte das Hochwasser zu zahlreichen Einsätzen. Wie die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster berichtet, waren am Dienstagabend zwischenzeitlich alle acht Ortsteil-Feuerwehren der Stadt Bad Soden-Salmünster im Einsatz. Die Rettungskräfte befreiten steckengebliebene Fahrzeuge und beseitigten Straßen von Matsch sowie umgestürzten Bäumen. An der Heublosbrücke in Salmünster seien zudem fünf Personen von DLRG-Strömungsrettern aus einem Fahrzeug befreit worden.

„Auf dem Bauhofgelände wurden fleißig Sandsäcke gefüllt und eilig das Trafohäuschen in der Altstadt von Bad Soden mit etwa 300 Sandsäcken gegen Hochwasser gesichert“, heißt es im Einsatzbericht. Weitere 1000 Sandsäcke seien den Bewohnern zur Verfügung gestellt worden. In der Nacht sanken die Pegel im Kinzigtal zunächst, doch am Morgen und Vormittag des Mittwochs gab es in einigen Bereichen Bad Soden-Salmünster

+++ 13.40 Uhr: In Müs waren auch zwei Pferdehöfe von dem Hochwasser betroffen. Schon am Dienstagabend waren die Wiesen übergelaufen. Alle Zäune wurden weggespült. Katharina Müller vom Erlenhof berichtet gegenüber unserer Zeitung, dass die Pferde noch rechtzeitig auf eine sicher gelegene Wiese verlegt werden konnten. Hochwasser sei für die Pferdehalter nichts Neues. In diesem Jahr komme das Hochwasser aber besonders früh. „Es kam außerdem sehr schnell, in der Stärke hatten wir das noch nicht.“

+++ 12.55 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nun die amtliche Warnung vor „ergiebigem Dauerregen“ verlängert. Demnach soll diese in den Kreisen Fulda, Main-Kinzig, Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg bis Donnerstag, 4. Januar, 15 Uhr gelten. Zuvor galt die Warnung nur bis 0 Uhr.

Hochwasser in Hessen: Warnungen vor Dauerregen verlängert

Der Wetterdienst weist in diesem Zusammenhang auf mögliche Gefahren hin. Infolge des Dauerregens seien unter anderem Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. „Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten“, warnt der DWD und rät Bürgerinnen und Bürgern, alle Fenstern und Türen zu schließen.

Update vom 3. Januar, 11.20 Uhr: Im Kernort Großenlüder hat sich die Hochwasserlage am Mittwochvormittag deutlich entspannt. Während die Ortsdurchfahrt in der Nacht noch gesperrt war, ist die St. Georg-Straße wieder frei und von Wassermassen befreit. Nur vereinzelt tritt die Lüder noch über. Auch Straßensperrungen sind aufgehoben.

Am Mittwochmorgen war die Fulda-Aue zwischen Kohlhaus und Bronzell überflutet.

Erstmeldung vom 3. Januar, 10.54 Uhr: Region - Dauerregen ließ die Flüsse in Hessen wieder anschwellen, so auch in der Region Fulda. Flüsse, wie die Fulda, Fliede, Lüder und Kemmete traten in der Nacht über die Ufer und überfluteten Wiesen, Straßen und Keller. Auch am Mittwochmorgen (3. Januar) standen Teile Osthessens noch unter Wasser. Die Feuerwehr in Großenlüder war seit dem späten Dienstagabend im Dauereinsatz.

Die Fahrbahn stand teilweise bis zu 60 Zentimeter tief unter Wasser. Eine in einer Mühle in Bimbach lebende Familie wurde von dem Wassermassen eingesperrt. Sie mussten von der Feuerwehr gerettet werden. In den Gemeinden Grebenhain und Herbstein wurden ebenfalls Straßen überflutet und es liefen mehrere Keller voll.

Hochwasser in der Region: Familie muss aus Mühle gerettet werden

Die Fulda überschritt im Fuldaer Stadtteil Bronnzell am Mittwoch nach Angaben des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) die Meldestufe 3. An insgesamt zwölf Messstellen in Hessen - zumeist entlang der Fulda und der Lahn - war am frühen Morgen die Meldestufe 2 überschritten. An 29 Stellen galt Meldestufe 1.

Doch die Warnung vor Unwetter gilt noch immer. Die Regenmengen lassen viele Flüsse in Hessen weiter anschwellen. In Teilen Hessens muss weiter mit Dauerregen gerechnet werden. Der kann nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vom Mittwoch in Staulagen der Mittelgebirge kräftig sein. Hinzu kommen im Bergland und bei Schauern stürmische Böen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 65 Stundenkilometern, in Gipfellagen sogar bis 85 Stundenkilometer.

In Müs waren auch zwei Pferdehöfe von dem Hochwasser betroffen.

Wegen der bis Donnerstag erwarteten Regenmengen gab es für Teile von Ost- und Westhessen in den Staulagen von Westerwald, Rhön und Vogelsberg Unwetterwarnungen.

Seit Montagabend fielen Regenmengen von 20 bis 40 Liter pro Quadratmeter und 60 Liter pro Quadratmeter in Staulagen. Der DWD rechnet bis in die Nacht zum Donnerstag noch verbreitet mit Niederschlagsmengen zwischen 5 und 15 Liter pro Quadratmeter. In den Staulagen des Westerwaldes, des Vogelsbergs sowie der Rhön seien örtlich Mengen von 25 bis 35 Liter pro Quadratmeter wahrscheinlich.

Wegen drohender Wasserglätte war am Mittwochmorgen im Berufsverkehr auf der viel befahrenen Autobahn 5 eine Fahrspur zwischen Friedberg und Bad Homburg in Richtung Frankfurt gesperrt. Dort hatte es am Dienstagabend wegen Aquaplaning laut Polizei einen Unfall gegeben. (mit dpa-Material)

Rubriklistenbild: © Anton Witzel

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