Virologe Klaus Stöhr (64) kritisierte bereits während der Pandemie die Krisenkommunikation der Bundesregierung. Die jetzt veröffentlichten Protokolle des Corona-Expertenrats hat er sich angesehen – und findet deutliche Worte.
Herr Stöhr, die Bundesregierung wollte die Sitzungen des Corona-Expertenrats, der seit Ende 2021 tagte, eigentlich geheim halten. Jetzt mussten die Protokolle nach einem Gerichtsurteil doch veröffentlicht werden. Wie brisant ist das, was Sie da gelesen haben?
Brisant und auch praktisch hilfreicher wären die Protokolle, wenn man sie damals direkt bekommen hätte. Jetzt, im Vergleich zu dem, was aktuell wichtig ist – Ukraine, Klimawandel, Heizgesetze – haben sie an Sprengkraft verloren. Sie werfen jedoch ein beunruhigendes Licht auf die Art und Weise, wie politische Beratung von der Bundesregierung organisiert wurde oder wird.
Inwiefern?
Das schwerwiegendste Problem, das ich aus den Protokollen herauslesen kann, ist, dass offensichtlich die Aufgabenstellung an die einzelnen Mitglieder und auch die gesamte Kommission unklar war. Da gab es Personen, die zum Beispiel die Situation auf den Intensivstationen analysiert haben – und dieselben Spezialisten für Intensivmedizin haben am Ende Vorschläge gemacht, welche Einschränkungen in der Gesellschaft notwendig seien; was man schließen oder öffnen sollte, wie man die Kommunikation verbessern muss etc.
Sie kritisieren, dass sich Mitglieder des Expertenrats Urteile außerhalb ihres Fachgebiets erlaubt haben?
Genau. Zu beurteilen, ob beispielsweise eine Ausgangssperre der Politik empfohlen wird oder gar Grenzen geschlossen werden, das ist Aufgabe anderer Fachkollegen mit praktischer Erfahrung in der Seuchenbekämpfung.
Virologe Klaus Stöhr kritisiert Arbeit des Corona-Expertenrats
Diskutiert wurde in Deutschland damals intensiv auch über Schulschließungen und die Frage, ob Kinder Treiber der Pandemie sind und geimpft werden sollen. Geben die Protokolle zu diesem Thema Auskunft?
Auch im Expertenrat gab es bei diesen Fragen Meinungsverschiedenheiten; allerdings ist nicht zu erkennen, wie die vorhandenen belastbaren Daten zur Krankheitslast bei Kindern, die ja zum Teil sogar in beispielhafter Weise von Mitgliedern der Kommission gesammelt wurden, auch tatsächlich berücksichtigt wurden. Denn es gab ja in Deutschland schon Ende 2020 sehr gute Studien, die die Rolle der Kinder aufgezeigt haben und bestätigten, dass sich Kinder häufiger durch Erwachsene infizieren als umgekehrt. Das Gremium ist hier nicht aktiv geworden, selbst als dann noch umfänglichere Studienergebnisse vorlagen; nicht nur aus Deutschland.
Auch zum Thema allgemeine Impfpflicht hat sich der Expertenrat nicht geäußert. Aber das sind doch genau die brennenden Themen für einen solchen Rat: Hier hätte es eine Stellungnahme geben müssen, ob eine generelle Impfpflicht Sinn ergibt oder nicht. Das Thema bewegte landauf, landab die Menschen, es betraf alle Altersgruppen und Generationen, es gab Bundestagsdebatten darüber. Und wer hat geschwiegen? Der Expertenrat. Das Wort „Impfpflicht“ kommt in den Protokollen genau 8-mal vor: 7-mal im Zusammenhang mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Es ist komplett unverständlich, warum das Gremium sich nicht getraut hat, dazu eine klare Stellungnahme abzugeben.
Die Politik hat dann 2G-und 3G-Maßnahmen eingeführt – und Ungeimpfte damit auch unter Druck gesetzt. Im Rückblick ein Fehler?
Ein schwerwiegender handwerklicher Fehler: 2G und 3G war ja unter der Voraussetzung umgesetzt worden, dass Geimpfte das Virus nicht weitergeben …
… und das war ja eine falsche Annahme. Noch bevor sich Geimpfte reihenweise mit Corona infizierten, muss das dem Expertenrat doch klar gewesen sein, oder?
Das war einer der Grundfehler dieses Gremiums: Warum hat man der Politik nicht kommuniziert, welche Wirkung und Grenzen eine parenterale Impfung gegen Atemwegserreger hat? Es war ja schon Allgemeinwissen vor der Pandemie, dass Impfstoffe, die in den Muskel injiziert werden, sehr unwahrscheinlich eine sterile Immunität gegen Atemwegserreger erzeugen.
Der Expertenrat
Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung wurde im Dezember 2021 von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) benannt. Die 19 Mitglieder tagten zwischen Ende 2021 und April 2023 insgesamt 33 Mal. Zu den Mitgliedern zählten neben den Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck zum Beispiel auch Lothar Wieler, der damalige Präsident des Robert-Koch-Instituts, sowie Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission, und Intensivmediziner Christian Karagiannidis. Was bei den Sitzungen gesprochen wurde, wurde nicht veröffentlicht, detaillierte Fragen nicht beantwortet. Auch die Protokolle waren nicht öffentlich. Dagegen hat der Frankfurter Allgemeinmediziner Christian Haffner vor dem Verwaltungsgericht geklagt und kürzlich recht bekommen. Seitdem können die Protokolle eingesehen werden.
Dass ein solches Gremium einberufen wurde und sich die Regierung eben nicht nur auf einzelne Wissenschaftler beruft, galt eigentlich als Fortschritt gegenüber der Corona-Politik der Regierung Merkel.
Das stimmt prinzipiell. Der Expertenrat litt aber an einer Reihe von Geburtsfehlern. Wenn man so ein Gremium aufsetzt, müssen mindestens drei Dinge stimmen: Erstens muss die Zusammensetzung passen, der Arbeitsmodus und die Umgebungsbedingungen wie Ausstattung, Arbeitsbelastung und -möglichkeiten. Zweitens muss das Gremium sehr gut gebrieft werden, mit klaren Aufgabenstellungen. Und das Dritte ist: Es muss sichergestellt werden, dass die Politik aus diesem Expertengremium heraus Handlungsempfehlungen bekommt, mit klaren Auflistungen der Vor- und Nachteile, einschließlich der Alternativen.
Die Protokolle zeigen auch, wie wenig klare, aktuelle Zielvorgaben das Gremium für seine Treffen hatte und wie selten man über den Informationsaustausch hinaus zu konkreten Handlungsempfehlungen kam. Es gab in der Kommission zum Beispiel keine zeitnahe Stellungnahme zum Übergang von der Eindämmungsphase zur Abmilderungsphase, keine zu den Genesenen, zu den Impfnebenwirkungen – wie gesagt: kaum etwas zur Impfpflicht und auch keine Stellungnahme dazu, wie das Ende der Pandemie definiert werden müsste.
Fangen wir mal bei Punkt 1 an, wie beurteilen Sie die Zusammensetzung?
Mehr als 60 Prozent der Todesfälle betrafen Menschen, die über 70 Jahre alt waren. Viele dieser Personen kamen aus der stationären Pflege, allerdings war niemand in dem Gremium, der aus der Geriatrie kam, niemand, der sich mit Alten- und Pflegeheimen und der Betreuung von Personen in solchen Einrichtungen professionell auseinandersetzt. Es gab auch keinen Krankenhaushygieniker oder einen Vakzinologen, der weiß, wie Impfstoffe entwickelt und zugelassen werden. Stattdessen gab es in dem Expertenrat auch Mikrobiologen, die kundtaten, vor der Pandemie noch nie etwas mit Corona und praktischer Seuchenbekämpfung zu tun gehabt zu haben. Was für mich völlig unverständlich ist: wie man Leute in ein solches Gremium berufen kann, die eine Null-Covid-Strategie verfolgen.
Warum?
Die Bekämpfung einer Pandemie darf nicht ideologisch sein. Ein solches Gremium muss nach Zahlen, Fakten und Alternativen fragen, Vor- und Nachteile abwägen, Risiken einschätzen. Eine Null-Covid-Strategie ist da theoretisch vielleicht eine der Alternativen. Aber jeder Medizinstudent im sechsten Semester weiß sicherlich, dass eine Null-Covid-Strategie null realistisch ist. Hier wurde die Hoffnung und der Wunsch zur Erwartung stilisiert.
Jeder Medizinstudent im sechsten Semester weiß sicherlich, dass eine Null-Covid-Strategie null realistisch ist.
Sie sind Virologe und Epidemiologe, haben in der WHO die globale Pandemievorbereitung geleitet und schon seit 2003 zu Coronaviren geforscht. Wären Sie selbst gern in dem Rat gewesen?
Das entscheiden andere. Aber meine Kritik an dem Expertenkomitee beruht sicher nicht darauf, dass ich mich dort nicht wiederfinde. Es geht hier ja auch weniger um die Mitglieder als um diejenigen, die dieses Gremium zusammengestellt und die Arbeitsbedingungen definiert hatten. Wenn man sich nur überlegt, wie wenig Zeit die Versammlungen einnahmen und dass alle Teilnehmer an sich schon einen angespannten Hauptberuf hatten angesichts der, wie die damalige Bundeskanzlerin sagte, größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg.
Wie hätte es Ihrer Meinung nach ablaufen sollen?
Ein Meeting ist dann erfolgreich, wenn es ein Endprodukt gibt, das ist ein Meeting-Protokoll mit entsprechenden Stellungnahmen und Vorschlägen zu aktuellen wissenschaftlichen Problemthemen für die politische Entscheidungsfindung. Natürlich wurden auch Themen in Stellungnahmen abgearbeitet. Aber meines Erachtens hätte die Politik viel klarer tagesaktuelle Themenfelder für die politische Entscheidungsfindung formulieren und das Expertenkomitee seinerseits auch proaktiv vorschlagen müssen. Allerdings hätte die Gruppe für ein größeres Arbeitspensum auch anders aufgestellt und die Mitglieder zu mindestens teilweise aus dem Arbeitsprozess herausgelöst werden müssen.
Auch das Gesundheitsministerium, oft sogar in Person von Gesundheitsminister Lauterbach, war bei den Treffen vertreten. Wie unabhängig konnte sich diese Runde austauschen?
Warum wurde der Leiter und der Stellvertreter dieses Komitees von der Bundesregierung eingesetzt und nicht aus der Gruppe heraus gewählt? Da fängt es schon an und geht weiter mit Mitgliedern, die Weisungsempfänger des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) sind, ständigen Gästen seitens des BMGs etc. Es wäre blauäugig zu glauben, dass sich daraus die Unabhängigkeit nicht kompromittiert. Nicht zu vergessen, dass der Zugang zu Forschungsgeldern häufig auch über das BMG und andere Ministerien geht, mit denen man es sich nicht langfristig verscherzen will.
Zur Person
Professor Dr. Klaus Stöhr (64) war 15 Jahre bis 2007 für die Weltgesundheitsorganisation WHO tätig. Er war Leiter des Globalen Influenza-Programms und verantwortlich für die Festlegung der Impfstämme für die weltweite Impfstoffproduktion gegen Influenza. Er forschte auch zu Sars, bevor er 2007 in die Impfstoffentwicklung zu Novartis wechselte. In der Corona-Pandemie machte der Virologe und Epidemiologe von sich reden, weil er sich im November 2020 gegen Lockdowns und ein Inzidenz-Ziel von 50 aussprach. Seit 2018 arbeitet er freiberuflich als Berater.
Merkt man es den Protokollen an, dass die Mitglieder nicht unabhängig sprechen konnten?
Die Protokolle sind ja keine wortgetreuen und vollständigen Wiedergaben der Gespräche. Daher lassen sie auch keine profunde Analyse zu, ob ergebnisoffen und unabhängig diskutiert wurde. Auch fehlt die Substanz einzuschätzen, welche Evidenz jeweils berücksichtigt wurde. Aber genau das wüsste man natürlich gern. Genauso wie die Frage, ob die Bundesregierung und ihre Mitarbeiter den Diskurs beeinflusst haben. Oder ob bei Empfehlungen auch immer Alternativen aufgezeigt wurden. Auch das kann man anhand der Protokolle nicht sagen. Sie sind einfach nicht detailliert genug. Allerdings habe ich nirgendwo Anzeichen gefunden, dass systematisch neben den Vorschlägen Alternativen aufgezeigt wurden mit deren Vor- und Nachteilen.
Viele Namen in den Protokollen wurden geschwärzt, um die Mitglieder des Expertenrats nicht zu gefährden. Halten Sie das für notwendig?
Von der rechtlichen Seite her kann ich es nicht beurteilen. Ich halte es aber für richtig, dass man die Experten, die natürlich auch zum Teil konträre Meinungen haben, unkenntlich macht. Das Thema ist brisant, und zum wissenschaftlichen Diskurs gehört es, frei zu diskutieren. Wer was gesagt hat, das tut nichts zur Sache, solange am Ende eines jeden Meetings eine Empfehlung der Gruppe für die politische Entscheidungsfindung steht. Die muss auch nicht einstimmig gefasst werden. Allerdings bieten die Protokolle so wenig Analysemöglichkeit, da machen die Schwärzungen auch nichts mehr aus.
Weg von den Protokollen: Welche Bilanz der Corona-Maßnahmen ziehen Sie – angefangen bei der Kontaktnachverfolgung.
Die Kontaktnachverfolgung war schon deswegen zum Scheitern verurteilt, weil der Anruf bei den Kontaktpersonen in der Regel erst einige Tage, nachdem der Betroffene schon Symptome zeigte, erfolgt ist. Aus epidemiologischer Sicht hat man dadurch vielleicht 20, 30 Prozent der Fälle verhindern können – aber etwa 80 Prozent eben nicht. Entscheidender allerdings: Durch die Kontaktnachverfolgung wurde das öffentliche Gesundheitswesen quasi paralysiert und konnte seine prophylaktischen Aufgaben nicht mehr erfüllen. Die Kollegen in den Gesundheitsämtern waren am Telefon und haben nicht an Schulen oder in Alten- und Pflegeheimen geholfen, Hygienekonzepte umzusetzen.
Gerade Senioren in Alten- und Pflegeheimen haben stark in der Pandemie gelitten. Wie beurteilen Sie das Vorgehen in dem Bereich?
Es gibt von kompetenten Seiten gute Stellungnahmen dazu. Und keine stellt der Bundesregierung oder auch den Ländern in dem Bereich ein gutes Zeugnis aus. Man hat die Alten- und Pflegeheime am Anfang praktisch abgeriegelt und die Häuser mit den Hygienekonzepten allein gelassen. Es gab von späteren Mitgliedern des Expertenrates sogar die Idee, während des anfänglichen Impfstoffmangels nicht die Älteren zu impfen, sondern die Jüngeren, weil sie ja die Infektionsquelle seien und man so die Infektion unterbrechen will. Unglaublich!
Video: Abgelaufen: Dreiviertel Milliarde Corona-Masken werden verfeuert
Sollten die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung jetzt im Nachhinein nochmal aufgearbeitet werden?
Wenn man sich vergegenwärtigt, dass es wieder eine Pandemie geben wird, wie das übrigens alle circa 30 Jahre der Fall war, dann wäre es sehr vernünftig, jetzt an die Aufarbeitung zu gehen, um dieselben Fehler nicht nochmal zu machen.
Wie müsste eine solche Aufarbeitung aussehen?
Der Kern besteht darin, den nachfolgenden Generationen evidenzbasierte Handlungsdokumente an die Hand zu geben. Welche Gegenmaßnahmen sollten in welcher Phase der Pandemie ergriffen werden? Was hat sich als wirksam und was nicht erwiesen? Wie muss die Kommunikation aussehen? Man sollte das jetzt anhand der Erfahrungen, der guten und der weniger guten tun.
Desto länger die Pandemie vorbei ist, desto mehr geht gedanklich verloren – desto größer werden die Fehler sein, die man beim nächsten Mal macht. Und desto höher auch die Kosten. Daher kann ich Leute nicht verstehen, die kritisieren, dass so eine Aufarbeitung ja Geld kostet. Im Gegenteil: Geschätzte 400 Milliarden Euro wurden in Deutschland zur Pandemieeindämmung aufgewendet. Allein die Kosten für die verbrannten Masken und den verworfenen Impfstoff rufen nach einer Analyse und sind sicherlich hundertmal weniger als die Kosten der Aufarbeitung. Ich kann die Passivität der Parteien nur so verstehen, dass sie hoffen, bei der nächsten Pandemie nicht in der Regierungsverantwortung zu sein.
Das Gremium könnte für eine solche Aufarbeitung ja wieder zusammenkommen.
Oh Gott, das wäre aus verschiedenen Gründen unpassend: erstens sollte man den Bock nicht zum Gärtner machen. Außerdem: So eine Aufarbeitung geht nicht von heute auf morgen. Es müssen die sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Auswirkungen der Pandemie und die Wirksamkeit und Kollateralschäden der Maßnahmen untersucht werden; nicht nur im Gesundheits- und Bildungssystem.
Dazu kommt eine kritische Überprüfung des Pandemiemanagements zum Beispiel auf Evidenzbasiertheit, der begleitenden Forschung und Kommunikation. Besonders wichtig: Gab es einen Prozess der strukturierten Wissensbeschaffung für die politische Entscheidungsfindung und wie hat der funktioniert? Dazu kommt, dass so ein Gremium, um arbeitsfähig zu sein, eine tragfähige organisatorische und methodische Plattform und das selbstkritische Engagement der deutschen Wissenschaftsgemeinschaft benötigt. Das lässt sich nicht nebenbei erledigen. Die Ergebnisse fließen dann auch in einen aktualisierten Pandemieplan ein, wo drinsteht, was in den einzelnen Phasen, durch die eine solche Pandemie läuft, vernünftig ist.
Sie haben im Interview im Februar 2022 in unserer Zeitung prognostiziert, dass ab Herbst 2022 keine Maßnahmen mehr notwendig sein werden. Damit haben Sie recht behalten. Wo haben Sie sich geirrt?
Am Anfang bin ich davon ausgegangen, dass die Pandemie in zwei Jahren im Prinzip vorbei ist. Das traf auf viele Länder zu; allerdings nicht auf Deutschland. Falsch lag ich auch bei der Einschätzung, wann Impfstoff in größeren Mengen zur Verfügung stehen wird. Ich dachte, dass das erst im März 2021 der Fall sein wird, es war aber ein, zwei Monate früher möglich. Und eine Sache hätte ich auch nie gedacht.
Die wäre?
Dass Regierungsberater öffentlich eine Null-Covid-Strategie fordern. Damit outet man sich ja sofort als inkompetent. Und dass das dann auch noch ernsthaft diskutiert wird, das wäre mir nie in den Kopf gekommen.