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Robert Habeck im HNA-Fragenhagel über Wirtschaft, Bürokratie und Heizungspolitik

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Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel.
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  • Marie Klement
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  • Denise Dörries
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Vizekanzler Robert Habeck war am Montag beim HNA-Lesertreff in Kassel. Hier können Sie den Abend im Liveticker nachlesen.

Kassel - Eine begrenzte Anzahl an Leserinnen und Leser hatte am Montag ab 19 Uhr die Möglichkeit, dem Grünen-Politiker Fragen rund um Heizungsgesetz, E-Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung zu stellen. Hier gibt‘s unseren Ticker zum Nachlesen:

Hier gibt‘s es den Lesertreff mit Robert Habeck im Schnellcheck.

+++ Es ist nun 20.50 Uhr und damit beenden wir unseren Live-Ticker an dieser Stelle. Danke fürs Mitlesen.

+++ Die Leser können nun noch den Abend mit einem alkoholfreien Getränk ausklingen lassen.

+++ Nun können die Leser den Vizekanzler noch hautnah erleben, denn für das ein oder andere Gespräch bleibt er noch im Raum.

Großer Applaus für den Vizekanzler Habeck im Kasseler Kulturbahnhof

+++ Den folgenden langen Applaus hat sich Robert Habeck nach den vielen Fragen rechtlich verdient.

+++ „Vielen Dank, dass ich ein bisschen aus meiner Sicht erzählen durfte. Vielen Dank auch für die kritischen Fragen. Alles Gute für Sie“, mit diesen Worten verabschiedet sich der Wirtschaftsminister.

+++ Zum Schluss gibt es von der Menge großen Applaus.

+++ Wer bei nordhessischen Köstlichkeiten an Ahle Wurscht denkt, liegt falsch. Für Habeck gibt es die vegetarische Variante, wie es sich als Klimaschutzpolitiker gehört.

Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel

Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff nach Kassel
Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel © Andreas Fischer
Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff nach Kassel
Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel © Andreas Fischer
Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff nach Kassel
Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel © Andreas Fischer
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Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel © Andreas Fischer
Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff nach Kassel
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Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff nach Kassel
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Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel © Andreas Fischer
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Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff nach Kassel
Vizekanzler Robert Habeck beim HNA-Lesertreff in Kassel © Andreas Fischer

+++ Die Fragen der Leser hat der Bundespolitiker gemeistert. Zur Belohnung wartet ein kleines Stück Nordhessen zum Mitnehmen, dieses wird vom HNA-Geschäftsführer Frank Schmid überreicht.

+++ „Mein Wunsch wäre, dass wir jetzt sofort die Arbeitsmigration stärken, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln“, so Habecks Schlusswort.

+++ Auch da lenkt Habeck ein. Beispiele, wo die deutsche Bürokratie, die Arbeitsmigration erschwert, hat der Politiker zu hauf.

+++ Ludwig Jordan, der ehemalige IHK-Präsident, sieht große Potenziale in der Wirtschaft, um Arbeitskräfte zu binden. Ein großes Problem, welches er erläutert, ist die Bürokratie.

+++ Um den Fachkräftemangel entgegenzuwirken, ist eine Lösung die Arbeitsmigration. Ein weiterer Aspekt sei aber auch, dass auch die Arbeitsmotivation in Deutschland wieder gesteigert werden muss: „Wir müssen allen wieder Lust aufs Gelingen machen.“

+++ Und noch eine Frage einer Leserin, die bis vor kurzem im Klinikum gearbeitet hat: „Gibt es nicht noch mehr die Möglichkeit, mit Sicht auf den Fachkräftemangel, Leute aus dem Süden Europas zu umwerben?“

+++ „Es muss stolz auf das gemeinsame Gelingen hergestellt werden. Stolz auf die Demokratie und auf die Möglichkeit, in einer Demokratie gemeinsam Dinge zu schaffen“, führt der Bundespolitiker fort.

+++ Wie ein Gemeinschaftsgefühl noch entwickelt werden kann? Vor allem sollten die unterschiedlichsten Meinungen akzeptiert werden: „Gemeinsamkeit heißt nicht, dass alle immer einer Meinung sind. Das heißt auch abweichende Meinungen sind Meinungen, die gehört werden sollen“, erklärt Habeck.

+++ Nun lenkt Habeck den Fokus auf die geschlechtlichen Identitäten und klärt auf, dass es durchaus einen Teil der Bevölkerung gibt, der nicht weiß, welches Geschlecht man angehören möchte. Diese Minderheit muss, laut Habeck, beachtet werden und betroffene Leute sollten mehr Rechte bekommen. Das wäre ein Schritt in die Richtung eines Gemeinschaftsgefühls. Auch für diese Aussage gibt es zustimmenden Applaus.

+++ Habeck: „Die Nachrichten sollten nicht nur über TikTok konsumiert werden.“ Dafür gibt es Applaus und Zustimmung vom Publikum.

+++ Bastian Gerke, Vermieter aus Kassel: „Wie kriegen wir das hin, dass die junge Generation wieder am politischen Leben teilhaben will?“

Habeck zum fehlenden Wachstum der regionalen Wirtschaft: „Alles kostet.“

+++ Das Fazit: Habeck spricht sich für eine Lockerung der Schuldenbremse aus.

+++ Habeck präsentiert die verschiedensten Lösungsvorschläge, um die regionale Wirtschaft wieder zum Wachsen zu bringen. Doch ein Manko kommt immer wieder ans Licht: „Alles kostet.“

+++ „Das, was das Land wirklich braucht, ist Investition und Innovation“, erläutert der Politiker. Diese Debatte wird sicher auch noch in Betracht auf die nächste Bundestagswahl geführt. Den harten Einbruch der Wirtschaft konnte die Politik zwar abwenden, dennoch gab es kein Wirtschaftswachstum: „Dennoch gibt es kein Notstand der Wirtschaft.“

+++ Der Angriffskrieg von Putin, habe laut Habeck, einen erheblichen Schaden in der Wirtschaftspolitik hinterlassen. „Es geht aber wieder Schritt für Schritt nach oben“, so der Vizekanzler.

+++ Désirée Derin-Holzapfel, seit heute IHK-Präsidentin, hat auch eine Frage an den Grünen-Politiker: „Was wollen sie als Wirtschaftsminister strategisch tun, um in der Region wieder zu Wirtschaftswachstum zu kommen?“

+++ Man brauche ein System, in dem die Leute selbst entscheiden können, ob alles digital laufen soll oder weiterhin eher altmodisch. Der Datenmissbrauch auf Plattformen, wie Facebook und Instagram sei schließlich größer.

+++ Für einen erneuten Lacher sorgt Habeck mit einer kleinen Anekdote. Denn auf dem Weg nach Melsungen habe er versucht im Auto ein Interview mit unserer Zeitung zu führen. „Dafür brauchte es sechs Anläufe.“

+++ „Sie haben recht“, gibt Habeck zu. In anderen Ländern laufe die Digitalisierung wirklich besser.

+++ Die nächste Frage einer Leserin handelt von der Digitalisierung, da dieser Aspekt in anderen Ländern besser laufe: „Was haben sie für ein Konzept, die Digitalisierung in Deutschland voranzutreiben?“

+++ Habeck: „Es gibt eine gewisse Chance, um aus der Krise wieder herauszukommen. Die Krise scheint sich dem Ende zuzubewegen.“

+++ „Die Rechnungen werden bald wieder aufgehen“, so Habeck. Das Problem: Geldmittel stehen dafür nicht mehr zur Verfügung. Es herrscht eine Not an bezahlten Sonderprogrammen. Die Mittel sind knapp, nicht nur in der Bauwirtschaft.

+++ Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Lacher aus dem Publikum, weil Habeck seine Antworten mit Humor abrundet.

+++ „Niemand ignoriert die Krise am Bau“, lenkt der Vizekanzler ein. Die Nachfrage ist so hoch, dass die Mittel ausgeschöpft sind. „Wir sorgen dafür, dass das Programm weiter ausfinanziert wird.“

+++ Die Bevölkerungszahl steigt und die Anzahl der Wohnungen nimmt ab. Die Mietkosten steigen. Wohnungsbau ist für viele Arbeitsplätze verantwortlichen. Die Bitte des Präsidenten der Handwerkskammer, Frank Dittmar: Geben sie wieder mehr in die KFW-Förderung. Wir brauchen ein Sondervermögen im Wohnungsbau.

+++ Von der Demo draußen bekommt man drinnen nichts mit. Ganz leise ist Musik zu hören.

+++ Für Habecks Antworten gibt es bisher viel Applaus vom Publikum.

+++ Grysczyk hakt nach: „Glaubt ihre Regierung an den Klimaschutz?“ Kurze und knappe Antwort des Politikers: „Ja.“

+++ Es gibt zwei Fonds, aus diesen, die Förderprogramme finanziert werden. Die Programme sind alle vier Jahre im voraus geplant und miteinander deckungsfähig. Habeck: „Wenn ein Programm gar nicht läuft, kann man das Geld hin und herschieben.“ Solche Programme sind natürlich abhängig von politischen Entscheidungen, daher sei es wichtig, eine Regierung zu haben, die an den Klimaschutz glaubt.

+++ Schon folgt die nächste Frage: „Wie haben sie das in der Bundesregierung im Blick, dass die Förderprogramme standhalten?“

Robert Habeck im Fragenhagel: „Erneuerbare Energien sind günstiger als Atomkraft“

+++ Erneuerbare Energie ist laut dem Bundespolitiker günstiger als atomare Energie.

+++ „Das stimmt so nicht“, lenkt der Klimapolitiker ein.

+++ Jetzt geht es um die Atomkraft. Die Frage des Lesers: Warum setzt die Mehrheit der Länder auf Atomkraft, Deutschland aber nicht?

+++ „Es ist wichtig und richtig, dass es erst eine kommunale Wärmeplanung gibt“, steuert Habeck noch ein, bevor es mit der nächsten Frage weiter geht.

+++ Laut Habeck gilt aber dennoch, dass fossile Heizungen weiterhin repariert werden dürfen. Denn nichts, was noch funktioniert, muss ersetzt werden. Es würde sich hierbei, um Heizungen halten, die kaputt sind und ausgetauscht werden müssen.

+++ „In dem Moment, wo die Wärmeplanung abgeschlossen ist, gilt: Ab dem Moment, in dem eine fossile Heizung kaputtgeht, darf diese nicht mehr durch eine fossile Heizung ersetzt werden“, erklärt der Grünen-Politiker.

+++ „Was ist, wenn es in fünf Jahren keine kommunale Wärmeplanung gibt?“ schießt Schmidt nach. Die Antwort: Die Kommunen müssen sich an das Gesetz halten und somit auch die Zeitbegrenzung beachten, so Habeck.

+++ Jetzt fragt Petra Schmidt etwas zur Heizungspolitik. Kurz und knappe Antwort: Städte und Kommunen machen eine Wärmeplanung. Erst wenn die Planung abgeschlossen ist, gilt die Vorgabe, fossile Energien zu ersetzen.

+++ Nun muss sich Habeck den Fragen der Leser stellen.

+++ „Die Reise war nicht nur für mich interessant, um in die Pharmaindustrie zu blicken, sondern auch, um die verschiedenen Wirtschaftssäulen in den verschiedensten Regionen Deutschlands besser kennenzulernen“, sagt Habeck.

+++ Der HNA-Lesertreff ist der letzte Punkt auf der Tagesordnung des Wirtschaftsministers, davor war er bei B. Braun in Melsungen uns hat sich über die Pharmaindustrie in der Region informiert.

+++ Bevor die Fragerunde der Leser losgeht, stellt sich Habeck den Fragen des Chefredakteurs und erzählt von seinem bisherigen Tag.

+++ Von den Demonstranten draußen lässt sich der Politiker nicht aus der Ruhe bringen: „Ich glaube, die demonstrieren gegen alles und jeden.“

+++ „Guten Abend, schön, dass ich in Kassel bin“, mit diesen Worten begrüßt Habeck die Leserschaft.

+++ Der große Auftritt des Vizekanzlers: Robert Habeck betritt die Bühne. Das Publikum applaudiert.

+++ Die HNA-Redakteure Sebastian Schaffner und Daria Neu stehen an diesem Abend in engen Kontakt mit den Lesern und fangen die Fragen dieser ab.

+++ „Wir wollen Themen, die die Stadt interessieren, auf die Bühne holen und darüber diskutieren“, sagt Grysczyk. „Wir sind sehr froh darüber, Robert Habeck hier zu haben, um über Wirtschaft und Klima sprechen zu können.“

+++ HNA-Chefredakteur Axel Grysczyk betritt die Bühne und begrüßt die Leser.

Robert Habeck ist in Kassel angekommen. Bevor der HNA-Lesertreff los geht, unterhält er sich noch mit HNA-Geschäftsführer Frank Schmid.

+++ Robert Habeck ist gerade angekommen. In zehn Minuten wird er auf der Bühne stehen.

+++ Im Innenbereich finden sich die Leser auf ihren Plätzen ein und überbrücken die Wartezeit mit einem kühlen Getränk.

+++ Etwa 40 Demonstranten haben sich mittlerweile draußen zusammengefunden. Sie bereiten sich derzeit auf ihren Protest und ihre Reden vor.

+++ Wegen des Lesertreffs sind zahlreiche Beamte des BKA und der Bundespolizei im Einsatz.

+++ Die ersten Leser sind bereits eingetroffen. Einlass ist von nun ab bis 18.45 Uhr. Robert Habeck ist noch nicht in Kassel.

+++ Vor und während des Lesertreffs wird es im Außenbereich eine angemeldete Demonstration geben.

+++ Bevor Habeck am Abend bei uns zu Gast ist, besucht er B. Braun in Melsungen. Dies ist Teil seiner zweitägigen Reise zu Pharma-Standorten in Hessen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

+++ Auch bei Facebook und Instagram werden wir auf unseren Kanälen den Abend begleiten.

+++ Durch den Abend führt HNA-Chefredakteur Axel Grysczyk.

+++ Alle Plätze bei der heutigen Lesertreff-Veranstaltung sind bereits vergeben. Wer wegen der begrenzten Kapazität nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit, die wichtigsten Aussagen von Robert Habeck hier im Liveticker zu verfolgen. 

Wirtschafts- und Klimaschutzminister gibt Antworten auf Ihre Fragen

 „Das soll er uns mal erklären, wie das funktionieren soll.“ Dieser Satz dürfte einer der häufigsten sein, wenn Bürger über das Heizungsgesetz, die E-Mobilität, den Klimaschutz, den Verzicht auf fossile Brennstoffe und die wirtschaftliche Entwicklung diskutieren. Mit dem „Er“ ist Robert Habeck gemeint. Vizekanzler, Klimaschutz- und Wirtschaftsminister – die personifizierte Energiewende und derjenige, an dem sich die Gegner reiben.

Die Möglichkeit, ihn direkt zu fragen, macht die HNA am Montag, 29. April, ab 19 Uhr möglich. Dann laden wir Robert Habeck zum HNA-Lesertreff ein.

Auf die Antworten des Ministers dürfen unsere Leser gespannt sein. Der einstige Shooting-Star des Berliner Politik-Betriebs wird in der Zwischenzeit oft kritisiert. Zu viel ist passiert: Deutschland dümpelt im Wirtschaftsvergleich in Europa in der Abstiegszone. Der Veränderungsdruck bei der Energiewende lässt viele Immobilienbesitzer nicht mehr durchschlafen. Und den Lösungsvorschlägen bei hohen Energiepreisen, brüchigen Lieferketten und endlosen Genehmigungsverfahren können nicht alle Bürger folgen.
Verantwortung in diesen Politikfeldern hat stets Robert Habeck. Was gibt es Spannenderes, als mit ihm darüber ins Gespräch zu kommen?

Es wird interessant werden, wie der gebürtige Lübecker den HNA-Lesern erklärt, mit welchen Werkzeugen die Probleme in Deutschland bewältigt werden sollen. Viele Bürger haben das Gefühl, dass die zerstrittene Rot-Grün-Gelbe-Regierung sich selbst untereinander nicht einig ist, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um die Stimmung wieder aufzuhellen.

Hauptsächlich sollen aber die Besucher Fragen zu Klimaschutz, wirtschaftlicher Entwicklung und Bundespolitik stellen. Wer bei diesem Polittalk aufgrund der Platzkapazität nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit, die wichtigsten Aussagen im Liveticker zu verfolgen.

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