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Das Wochenende in Hessen ist beherrscht von Schneefällen und Frost. Besonders Autofahrer sollten sich auf rutschige Straßenverhältnisse einstellen. Der Flughafen Frankfurt warnt vor Ausfällen.
Update von Sonntag, 5. Januar, 8.53 Uhr: Am Sonntag, 5. Januar, bleibt es in Hessen zunächst ungemütlich und gefährlich auf den Straßen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell vor Glätte im gesamten Bundesland. Die Warnung vor „markanter Glätte“ gilt für ganz Hessen mindestens bis zu den Mittagsstunden. In Nord- und Osthessen bleibt es zum jetzigen Stand bis zum späten Nachmittag glatt auf den Straßen.
Auf Hessens Straßen bleibt es am Sonntag glatt – Gefahr durch gefrierenden Regen
Es besteht den Meteorologen zufolge Gefahr durch Glatteis. Nicht notwendige Aufenthalte im Freien und Fahrten sollten vermieden werden. Autofahrer sollten ihr Verhalten im Straßenverkehr anpassen. Es kann zu Verzögerungen und Behinderungen kommen.
Bis zum Sonntagvormittag ist in Hessen weiterhin mit Frost und leichtem Schneefall zu rechnen. In Nordhessen herrschen darüber hinaus bis Montagfrüh, 6. Januar, stürmische Verhältnisse. Hier warnt der DWD vor Windböen. Diese treten demnach mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h aus südwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 65 km/h gerechnet werden.
Schnee, Glätte und Sturm in Nordhessen bis Montagfrüh
+++ 15.37 Uhr: Hessen steht ein winterliches Wochenende bevor. Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst bis Sonntag vor leichtem Schneefall und „markanter Glätte“.
Den Meteorologen zufolge sollen nicht notwendige Aufenthalte im Freien und Fahrten vermieden beziehungsweise das Verhalten im Straßenverkehr angepasst werden. Menschen sollten sich nicht im Wald, unter Masten und Stromleitungen aufhalten. Außerdem sollten Verkehrsteilnehmer Verzögerungen und Behinderungen einplanen.
Schnee und Eis am Wochenende in Hessen: Flughafen Frankfurt warnt vor Ausfällen
Letzteres gilt nun auch für Fluggäste, die eine Reise ab dem Flughafen Frankfurt geplant haben. Diese könnten am Sonntag, 5. Januar, aufgrund der vom Deutschen Wetterdienst prognostizierten Schneefälle und des gefrierenden Regens mit Flugausfällen und Verzögerungen konfrontiert werden. Insbesondere am Vormittag könnten solche Probleme auftreten, wie der Flughafenbetreiber Fraport auf seiner Webseite bekannt gab. Es wird empfohlen, dass Fluggäste mehr Zeit für die Anreise zum Flughafen einplanen und sich im Voraus über den Status ihrer Flüge erkundigen.
Ein Sprecher äußerte, dass die genaue Anzahl der Ausfälle noch ungewiss sei und von den tatsächlichen Wetterbedingungen am Sonntag abhängen würde. Darüber hinaus liegt es stets im Ermessen der jeweiligen Fluggesellschaft, ob ein Flug durchgeführt wird oder nicht. Es ist auch wichtig zu bedenken, dass nicht nur der Frankfurter Flughafen von diesen Bedingungen betroffen sein könnte. Dies könnte beispielsweise dazu führen, dass Anschlussflüge ausfallen oder dass ein Flugzeug seinen Startflughafen an einem anderen Ort überhaupt nicht verlassen kann.
Störungen am Flughafen Frankfurt möglich – Ausfälle drohen
+++ 12.39 Uhr: Der DWD verschärft seine Warnungen für Hessen. Bis Sonntagvormittag, 5. Januar, bleiben die Straßen in weiten Teilen Hessens glatt. Autofahrer sollten demnach besonders vorsichtig sein und ihr Verhalten im Straßenverkehr anpassen.
Update von Samstag, 4. Januar, 10.43 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst mit Sitz in Offenbach hatte zunächst am Freitag, 3. Januar, vor leichtem Schneefall und Glätte in Hessen gewarnt (siehe Erstmeldung). Die winterlichen Prognosen für das Bundesland reißen auch am Samstag nicht ab. So sprechen die Meteorologen für Samstag Warnungen vor Frost und möglicher Glätte auf den Straßen Hessens aus. Betroffen sind große Teile Süd- und Osthessens.
Deutscher Wetterdienst warnt vor Frost und glatten Straßen in Süd- und Osthessen
Winterlich bleibt es in Hessen auch in den kommenden Tagen: In der Nacht zum Sonntag wird bei Temperaturen von minus 1 bis minus 5 Grad Schnee erwartet. Dieser soll am Vormittag in gefrierenden Regen übergehen, insbesondere im Westen sind lokal unwetterartige Zustände nicht auszuschließen.
Die Meteorologen prognostizieren für den Tag eine anhaltende Bewölkung. Der Niederschlag soll weiterhin bestehen – anfangs als Schnee, der im Laufe des Vormittags landesweit in Regen übergeht. In den Übergangsbereichen ist die Wahrscheinlichkeit von Glatteis durch gefrierenden Regen hoch. Die Temperaturen sollen auf 4 bis 8 Grad ansteigen. In höheren Lagen könnten starke bis stürmische Böen auftreten.
Schnee zum Wochenstart in Hessen erwartet
Für die Nacht zum Montag, 6. Januar, wird eine starke Bewölkung und gelegentlicher Regen erwartet. Die Temperaturen sollen zwischen 5 und 2 Grad liegen. Im Bergland sind weiterhin starke bis stürmische Böen zu erwarten.
Am Montagmorgen sind vereinzelt schwache Schneeschauer zu erwarten. Am Nachmittag könnten im Norden erneute Schneefälle auftreten, die zwischen ein und drei Zentimeter Neuschnee bringen könnten. Lokal könnten sogar bis zu fünf Zentimeter fallen. Im Süden sind hingegen kaum Niederschläge zu erwarten. Die Höchsttemperaturen sollen zwischen 0 und 3 Grad liegen, in höheren Lagen zwischen minus 3 und 0 Grad.
Am Dienstag könnten bei wechselnder bis starker Bewölkung gelegentliche Regenschauer auftreten, in höheren Lagen teilweise mit Schnee. Die Höchsttemperaturen sollen zwischen 4 und 7 Grad liegen, im höheren Bergland zwischen 1 und 3 Grad. Ein mäßiger Südwestwind mit starken, in höheren Lagen auch stürmischen Böen, wird erwartet.
Warnung vor glatten Straßen in Hessen – Gefahr für Autofahrer
Erstmeldung von Freitag, 3. Januar, 11.37 Uhr: Offenbach - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet den Beginn einer winterlichen Periode. Mit einer nordwestlichen Strömung gelange kalte Meeresluft polaren Ursprungs nach Hessen, heißt es von den Meteorologen. Die Woche klinge mit Schneefällen, Frost und überfrierender Nässe aus. Insbesondere Autofahrer sollten vorsichtig sein, da es in einigen Gebieten gefährlich glatt auf den Straßen werden kann.
Die Wetterexperten erwarten bis zum Mittag vereinzelt leichte Schneeschauer. Vor allem in Nordhessen warnt der DWD bis zum Mittag vor leichtem Schneefall und bis zum Nachmittag vor Glätte. Im Raum Kassel weist der Wetterdienst zudem auf starke Windböen bis hin zu Sturmböen hin.
Am Nachmittag werden im Norden erneut Schneefälle erwartet, die zwischen einem und drei Zentimeter Neuschnee bringen können, in einigen Gebieten sogar bis zu fünf Zentimeter. Im Süden hingegen sind kaum Niederschläge zu erwarten. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 und 3 Grad, in höheren Lagen zwischen minus 3 und 0 Grad.
Schneefall und Straßenglätte in Hessen am Samstag und Sonntag
In der Nacht zum Samstag wird vor allem im Norden weiterer Schneefall bei Tiefsttemperaturen zwischen 0 und minus 4 Grad erwartet. Neuschnee, Schneematsch und gefrierende Nässe können zu Straßenglätte führen.
Am Samstag wird es laut Prognose trotz starker Bewölkung vielerorts niederschlagsfrei bleiben, mit Temperaturen zwischen minus und plus 2 Grad. Weitere Schneefälle mit Glätte werden in der Nacht zum Sonntag erwartet. Im Laufe des Tages wird der Niederschlag in Regen übergehen, was zu Glatteisbildung durch gefrierenden Regen führen kann. Die Temperaturen können bis zu 6 Grad an der Bergstraße erreichen, während sie im restlichen Hessen zwischen 3 und 5 Grad liegen werden, so die weitere Vorhersage.
Am Donnerstag, 2. Januar, sorgte bereits starker Schneefall in Hessen für Verkehrschaos. Im Rheingau-Taunus-Kreis ereignete sich ein Lkw-Unfall, Straßen wurden gesperrt und Räumfahrzeuge waren im Einsatz. (che/dpa)
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