- VonNora Kraftschließen
Zum Anfang der Woche setzt sich in Frankfurt die Sonne durch. Auch, wenn es in den kommenden Tagen sommerlich warm bleibt, werden am Mittwoch Schauer erwartet.
Frankfurt - Die Hitze kommt zurück nach Frankfurt: Denn langsam aber sicher steigen die Temperaturen in der zweiten Augustwoche an – zumindest vorerst. Der Deute Wetterdienst kündigt Höchsttemperaturen von etwa 30 Grad an. Ab Mitte der Woche soll sich die Wetterlage dann kurzzeitig drehen.
Am Montag, 5. August, wird es im Tagesverlauf zunehmend sonniger bei Temperaturen zwischen 24 und 27 Grad. Schwacher Wind weht aus unterschiedlichen Richtungen, in der Nacht zu Dienstag ist es dem DWD zufolge wenig bewölkt oder klar. Tiefste Temperaturen liegen bei 16 bis 23 Grad, im Bergland liegen sie örtlich um die 11 Grad.
Der August bringt den Sommer nach Frankfurt
Für Dienstag, 6. August, erwarten die Wetterexperten viel Sonnenschein, Wolken gibt es kaum, es bleibt trocken. Am Nachmittag wird es dann erstmals richtig heiß bei etwa 30 Grad. In Hochlagen erreichen die Temperaturen 25 Grad. Es weht schwacher Südwind. In der Nacht ist es meist gering bewölkt und niederschlagsfrei.
Mittwochfrüh, 7. August, wird es bewölkt. Dann dreht sich das Wetter: Vor allem in der ersten Tageshälfte kann es zu Regen und Schauern kommen, prognostiziert der DWD. Örtlich sind auch Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 26 und 29 Grad. Erst gegen Abend klart es auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 26 und 29 Grad.
Der Donnerstag wird laut Wetterexperten bei ähnlichen Temperaturen meist heiter und nur teils wolkig. Und die Aussichten für die darauffolgenden Tage bleiben sommerlich. „Der August dreht so richtig auf“, sagt Meteorologe Dominik Jung vom Portal wetter.net mit Blick auf die kommenden Tage. „Der Sommer ist da und der Sommer bleibt uns auch in Mitteleuropa und Deutschland in den kommenden fünf bis zehn Tagen erhalten“, verspricht der Wetterexperte am Montag in einer Vorhersage. (nok)
Wie es zu dem seltenen Wetterereignis kommen konnte, das kürzlich in Nordhessen für extremen Starkregen sorgte, erklärt DWD-Meteorologin Kea Bunjes.
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