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Niklas Hechtschließen
Ein Unfall auf der A3 zwischen Frankfurt und Köln verursacht erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange.
+++ 12.58 Uhr: Nach Informationen der Reporter von 5vision.news wurden bei dem Unfall auf der A3 zwischen Frankfurt und Köln vier Personen verletzt. Insgesamt befanden sich elf Menschen in den vier beteiligten Autos. Ein Hund, der ebenfall in einem der Autos war, blieb unverletzt.
Die Feuerwehr Raunheim war vor Ort, um Betriebsstoffe aufzunehmen und die Einsatzstelle gegen den Verkehr abzusichern. Weiter waren neun Rettungswagen, ein Notarztwagen und der leitende Notarzt ebenfalls im Einsatz. Für die Unfallaufnahme mussten drei Fahrspuren gesperrt werden. Die genaue Ursache des Unfalls wird derzeit von der Polizei ermittelt.
Update vom Samstag, 10. August, 11.48 Uhr: Erneut hat es auf der A3 geknallt: Am Samstag (10. August) ist es auf der Strecke zwischen Frankfurt und Köln zum nächsten folgenschweren Unfall gekommen. Demnach sind nach bisherigen Informationen vier Fahrzeuge kollidiert. Der Verkehr staut sich auf rund fünf Kilometern.
Die Unfallstelle befindet sich zwischen Raunheim (Kreis Groß-Gerau) und dem Wiesbadener Kreuz. Ob Personen verletzt wurden, das ist aktuell noch unklar. Ebenso bleibt die Frage, wie es zu dem neuerlichen A3-Unfall kommen konnte, zunächst ungeklärt. Sicher ist dagegen: Derzeit steht nur der rechte Fahrstreifen aus Frankfurt in Richtung Köln zur Verfügung.
Erst am Dienstag (6. August) waren mehrere Fahrzeuge in den Morgenstunden kollidiert (siehe Erstmeldung). Am Sonntag (4. August) ereignete sich ein weiterer A3-Unfall auf der Gegenfahrbahn in Richtung Frankfurt.
Mehrere Fahrzeuge kollidieren – Zehn Kilometer Stau auf der A3
Erstmeldung vom Dienstag, 6. August, 10.38 Uhr: Auf der A3 bei Frankfurt in Richtung Köln kommt es aufgrund eines Unfalls derzeit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein Polizeisprecher aus Frankfurt teilte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur mit, dass zwei oder drei Fahrzeuge am Morgen kollidiert seien. Ob es dabei zu Verletzungen kam, ist aktuell noch nicht bekannt.
Während der Aufräumarbeiten wird der Verkehr über den Standstreifen umgeleitet. Nach Angaben des ADAC bildete sich zwischen den Anschlussstellen Hanau und Frankfurt-Süd ein etwa zehn Kilometer langer Stau. (nhe/dpa)
Ein gefährliches Manöver, das viele Autofahrer kennen, brachte am Sonntag einen Motorradfahrer auf der A3 zu Fall. Er wurde schwer verletzt.
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