Polizei warnt

Schneereichster Winterbeginn seit langem in der Region Fulda - viele Unfälle auch im Kinzigtal

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Schnee und Glätte haben in Teilen Deutschlands für chaotische Verhältnisse gesorgt. Vor allem Hessen ist betroffen. Auf der Wasserkuppe im Kreis Fulda spricht man vom schneereichsten Winterbeginn seit langem. Es gab viele Unfälle.

Update vom 28. November, 15.33 Uhr: Das Polizeipräsidium Unterfranken meldete am Dienstagmittag (28. November) ebenfalls viele Unwetter-Einsätze für sich und die Feuerwehr.

Wintereinbruch: 140 Einsätze in kurzer Zeit in Unterfranken

Im Zeitraum von Montag, 16 Uhr, bis Dienstagvormittag kam es demnach besonders am Bayerischen Untermain und in Teilen des Spessarts und der Rhön aufgrund der Wetterlage zu insgesamt rund 140 Einsätzen. Teilweise hatten die Fahrer noch Sommerreifen montiert. Der Schwerpunkt lag hierbei glücklicherweise bei kleineren Verkehrsunfällen ohne Verletzte, heißt es.

Schnee-Chaos in Osthessen: Zahlreiche Unfälle nach Wintereinbruch

Feuerwehr Steinau Baum Fahrbahn Schnee
Wie die Feuerwehr Steinau berichtet, kam es aufgrund des Schneefalls zu vier Einsätzen bei denen die Rettungskräfte umgestürzte Bäume von der Fahrbahn räumen mussten. © Feuerwehr Steinau an der Straße
Im Vogelsbergkreis zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen stießen ein Audi und ein Mercedes-Pickup frontal zusammen.
Im Vogelsbergkreis zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen stießen ein Audi und ein Mercedes-Pickup frontal zusammen. © Fuldamedia
Im Vogelsbergkreis zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen stießen ein Audi und ein Mercedes-Pickup frontal zusammen.
Im Vogelsbergkreis zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen stießen ein Audi und ein Mercedes-Pickup frontal zusammen. © Fuldamedia
Unfall bei einsetzendem Schneefall auf der B254 im Vogelsbergkreis: Eine Radlader erfasste eine Person.
Unfall bei einsetzendem Schneefall auf der B254 im Vogelsbergkreis: Eine Radlader erfasste eine Person.  © Fuldamedia
BMW Schnee
Rund 10 Meter tief war der BMW gerutscht © Fuldamedia
Schnee A66
Während des Einsatzes begann es immer stärker zu scheien. © Fuldamedia
Ein Feuerwehrmann sperrt die Landstraße in Richtung Großer Feldberg wegen eines Schneebrucheinsatzes. Im Taunus galt eine Unwetterwarnung vor heftigen Schneefällen.
436496311.jpg © Jan Eifert
Nach starkem Schneefall liegt ein Auto an einer Straße im Graben in der Nähe von Wiesbaden.
Nach starkem Schneefall liegt ein Auto an einer Straße im Graben in der Nähe von Wiesbaden.  © picture alliance/dpa/5Vision.News
BMW schnee Leitplanke
Zehn Meter unterhalb der Leitplanke kam der BMW zum Stehen. © Fuldamedia

„Im Laufe der Nacht waren die Polizeidienststellen in Unterfranken zusammen mit der Feuerwehr im Dauereinsatz und mussten wetterbedingt eine dreistellige Zahl von Einsätzen bewältigen“, berichtete die Polizei. „Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.“

Update vom 28. November, 12.43 Uhr: Die Leitstelle im Main-Kinzig-Kreis meldete nach den Schneefällen am Dienstagvormittag insgesamt 165 Feuerwehreinsätze wegen umgeknickter Bäume. Der Wintereinbruch betraf im Kinzigtal am Dienstagmorgen auch den Buslinienverkehr. Das Polizeipräsidium Südosthessen meldete 25 witterungsbedingte Unfälle - 22 Blechschäden-Zusammenstöße und drei Unfälle mit Verletzten.

Bei der Leitstelle gingen 18 Unfall-Meldungen ein. Sie gingen für die Insassen glimpflich aus. Besonders im östlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises gab es morgendlichen Berufsverkehr Verzögerungen. „Die Arbeiten der Einsatzkräfte an umgestürzten Bäumen hat an bestimmten Strecken bis in die Morgenstunden gedauert“, erklärte Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann.

Schülerverkehr zur Hans-Elm-Schule in Sinntal-Altengronau stark behindert

Für einige Kinder und Jugendliche hatte der Weg zur Schule länger gedauert als sonst. „Wir haben die direkten Drähte zwischen den Busunternehmen und den Schulen hergestellt, damit alle über die absehbaren Verspätungen informiert sind und niemandem aus der Schülerschaft ein Nachteil entsteht“, sagte der Schul- und Verkehrsdezernent.

Im Bergwinkel verkehrten die Busse vorsorglich ohne Anhänger. Besonders betroffen von Ausfällen – aufgrund von Straßensperrungen und dadurch bedingten verspäteten Schneeräumungen – war der Schülerverkehr zur Hans-Elm-Schule in Sinntal-Altengronau.

Ein BMW-Fahrer verlor am Montagnachmittag gegen 15.15 Uhr laut Polizei auf der Autobahn A66 in Fahrtrichtung Schlüchtern die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto geriet im Kurvenbereich über eine Leitplanke und rutschte zehn Meter die Böschung hinunter. Die vier Insassen des Fahrzeuges erlitten leichte Verletzungen

In Biebergemünd-Breitenborn geriet am Dienstagmorgen ein Gelenkbus auf nicht geräumter Strecke etwas ins Rutschen und fuhr sich neben der Fahrbahn fest. Alle Mitfahrenden, darunter auch Schulkinder, konnten die Fahrt in einem nachgeforderten Bus kurz darauf fortsetzen, teilte der Landkreis mit.

Im Vogelsbergkreis zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen stießen ein Audi und ein Mercedes-Pickup frontal zusammen.

Landrat Thorsten Stolz richtete ein Lob an alle aus, „die sich für unser aller Sicherheit Teile der Nacht um die Ohren geschlagen haben“: „Bei Schnee und Wind Eiseskälte haben hunderte Frauen und Männer unsere Straßen von Bäumen, Geäst, Schnee und Eis freigeräumt, von Maintal bis Sinntal. Das ist aller Ehren wert.“

Transporter kollidiert mit Gefahrgut-Sattelzug - Vollsperrung auf A5 und 120.000 Euro Schaden

In Osthessen kollidierte ein Klein-Transporter auf schneebedeckter Fahrbahn auf der Autobahn A5 zwischen Alsfeld-Ost und dem Hattenbacher Dreieck bei Breitenbach am Herzberg mit einem Gefahrgut-Sattelzug. Es kam daraufhin zu einer Vollsperrung. Ein 37-jähriger aus Dillenburg war mit seinem Fahrer eines Mercedes Vito ins Schleudern geraten.

Der Transporter prallte gegen den rechts neben ihm fahrenden Sattelzug, den ein 51-Jähriger aus Ellrich im Harz in Thüringen lenkte. Der Lkw stieß daraufhin seitlich gegen die Stützmauer der Fahrbahnteilung. Der Sattelzug knickte zur Seite weg und verkantete sich. Die beiden Fahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.

Fotostrecke: Wintereinbruch in der Rhön - auf der Wasserkuppe liegt wieder Schnee

Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Florian Heitmann
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Florian Heitmann
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe.
Eine weiße Schneedecke liegt aktuell auf der Wasserkuppe. © Nicole Jahn/Papillon Paragliding

Der Sachschaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf rund 120.000 Euro. Der Silo-Auflieger des Sattelzuges war mit Kohlenstaub (Kohle oder Ruß) befüllt. „Die als Gefahrstoff deklarierte Substanz trat jedoch nicht aus“, berichtete ein Sprecher der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld.

Erstmeldung vom 28. November, 8.30 Uhr: Fulda - Der Wintereinbruch hat den Verkehr in mehreren Bundesländern hart getroffen und für zahlreiche Glatteis-Unfälle gesorgt - dabei starben mindestens zwei Menschen. Im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg kam ein 71 Jahre alter Mann am Montagabend bei einem Frontalzusammenstoß auf schneeglatter Straße ums Leben.

Schneereichster Winterbeginn seit langem in der Region Fulda - Baum stürzt auf Straße

Eine 54-jährige Autofahrerin starb bei Denzerheide in Rheinland-Pfalz bei einem Glatteisunfall. In vielen Teilen Deutschlands geht es am Dienstag mit Schnee und Schneeregen weiter, wie der Deutsche Wetterdienst vorhersagte .In vielen Teilen in Hessen ereigneten sich Unfälle mit Leichtverletzten und vielen Sachschäden.

„Die Lage ist entspannt. Es blieb zum Glück bislang bei Blechschäden“, sagte ein Sprecher der Polizei in Osthessen zur Lage auf den Straßen in der Region Fulda. Gegen 2.20 Uhr war laut Leitstellen-Einsatzmeldung auf der Landstraße L3143 zwischen Fulda- Kämmerzell und Fulda-Lüdermünd ein Baum auf die Straße gestürzt.

Unfall bei einsetzendem Schneefall auf der B254 im Vogelsbergkreis: Eine Radlader erfasste eine Person.

„Seit gestern Abend kommt es in Osthessen vermehrt zu Verkehrsproblemen aufgrund winterlicher Wetter- und Straßenverhältnisse“, berichtete die Polizei in Fulda. „In diesem Zusammenhang wurden bei der Polizei Osthessen rund 40 Verkehrsunfälle registriert.“

Mehrere umgestürzte Bäume auf Fahrbahnen seien gemeldet worden. „Glücklicherweise kam es bei einem Großteil der Verkehrsunfälle lediglich zu Sachschäden“, hieß es weiter. Nur in einem Fall sei eine Person leicht verletzt worden. Meldungen über umgestürzte Bäume gingen sowohl für den Landkreis Fulda, den Vogelsbergkreis als auch den Landkreis Hersfeld-Rotenburg ein.

In Lauterbach im Vogelsberg erfasste ein Radlader bei einsetzendem Schneefall auf der B254-Kreuzung Fuldaer Straße/Spessartstraße aus noch ungeklärter Ursache eine 58-jährige Person. Diese wurde offenbar zum Glück nur leicht verletzt und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Fulda gefahren.

Am Dienstagvormittag (28.November), gegen 9.25 Uhr kam es im Vogelsbergkreis zu einem Frontalzusammenstoß zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen. An dem Unfall waren ein 24-jähriger Audi-Fahrer und ein 55-jähriger Mercedes-Pickup-Fahrer beteiligt.Die beiden Fahrzeugführer und der Beifahrer des Mercedes, ein 30-Jähriger aus Brachttal im Main-Kinzig-Kreis, wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 43.000 Euro.

Auf winterlicher Straße brach dem Fahrzeugführer des Audi nach derzeitigen Erkenntnissen nach in einer Linkskurve das Heck aus, wodurch dieser mit der Fahrzeugfront in den Gegenverkehr geriet. Dort stieß der 24-Jährige seitlich mit dem Mercedes eines entgegenkommenden 55-Jährigen aus Wächtersbach zusammen.

Betroffen von schneebedingten Unfällen war nach Angaben der Polizei in Fulda auch die Autobahn A7 zwischen Niederaula und dem Hattenbacher Dreieck. In Hofbieber und Bad Salzschlirf (Ulmenwe) wurden Fahrbeineinschränkungen gemeldet. Bäume stürzten auch andernorts aufgrund der Schneelast um. Im Rheingau-Taunus-Kreis spitzte sich die Lage besonders zu.

Zahlreiche Autofahrer saßen dort nach Angaben der Feuerwehr in ihren Fahrzeugen fest. Etwa 100 Menschen mussten nahe Eltville wegen umstürzender Bäume aus ihren Autos gerettet werden. Sie wurden zunächst in einer Halle untergebracht. Am Abend kamen 20 bis 25 Menschen in Hotels unter.

Im Vogelsbergkreis zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen stießen ein Audi und ein Mercedes-Pickup frontal zusammen.

Der Landrat im Rheingau-Taunus-Kreis, Sandro Zehner (CDU), rief laut einer Mitteilung zum Zuhausebleiben auf: „Mein dringender Appell: Bleiben Sie am Dienstag unbedingt zu Hause. Bitte unternehmen Sie auch keine Spaziergänge im Wald: Es besteht akute Lebensgefahr durch Astbruch und umstürzende Bäume.“

Laut DWD ließen in Hessen die Niederschlagsmengen in der Nacht nach. „Aber richtige Probleme machen die Bäume, die unter der Last des Schnee drohen umzufallen“, sagte eine DWD-Meteorologin. In Wiesbaden mussten 55 Personen, darunter 27 Kinder, in einer Schule übernachten. Die Feuerwehr richtete eine Unterkunft im Schulgebäude ein.

Der gefrierende Nebel verwandelte Hessens höchsten Berg und die Hochlagen der Hohen Rhön in ein wahrhaftiges Winterwunderland.

Andreas Schubert, Gleitschirmflugschule Papillon Paragliding 

In einer Gesamtschule in Bad Schwalbach saßen zeitweise 30 Schüler und Lehrer fest. Sie wurden versorgt, konnten aber am späten Montagabend von der Feuerwehr nach Hause gebracht werden. Durch den Wintereinbruch mussten zahlreiche Straßen um die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden komplett gesperrt werden.

Auch bei der Bahn gibt es Behinderungen auf einigen Strecken, wie das Polizeipräsidium Westhessen mitteilte. Zeitweise fiel an einigen Orten wegen umgestürzter Bäume der Strom aus, unter anderem in Hofheim. In Thüringen sagte der Sprecher eines Lagezentrums, dass er davon ausgeht, dass sich die Situation in den nächsten 24 Stunden durch weiteren Schneefall verschärfen werde.

Auf der Wasserkuppe in der Rhön fiel viel Schnee. Auf dem höchsten Berg in Hessen spricht man vom schneereichsten Winterbeginn seit langem.

Eine Meteorologin vom DWD stellte am Dienstagmorgen fest: „Der Winter ist da“ - in weiten Teilen des Landes sorge das aktuelle Tief vom Westen in den Osten bis in den Süden für Schneefall. „Die kommenden Tage sind kalt und am Tag sind maximal leichte Plusgrade zu erwarten.“

„Die Nächte sind frostig und immer wieder sind Schneefälle, Schneeregen und überfrierende Nässe zu erwarten“, sagte die Meteorologin. „Schnee und die Glätte bleiben.“ In der Stadt Fulda fielen in der Nacht auf Dienstag etwa fünf Zentimeter Schnee. In den höheren Rhön-Lagen fiel deutlich mehr Schnee.

Die Ferienhäuser auf der Wasserkuppe sind seit Montag in herrliches Weiß getaucht.

Schon bis zum frühen Montagabend hatte das Schneetief, das gerade in Hessen voraussichtlich für 24 Stunden Dauerschneefall sorgt, auf der Wasserkuppe rund 30 Zentimeter Neuschnee gebracht. Der gefrierende Nebel verwandelte Hessens höchsten Berg und die Hochlagen der Hohen Rhön in ein wahrhaftiges Winterwunderland“, sagte Andreas Schubert von der Gleitschirmflugschule Papillon Paragliding.

„Damit dürfte dies der schneereichste Winterbeginn der letzten zehn Jahre sein.“ Die Straße auf die Wasserkuppe ist eine der höchstgelegenen mit dem Auto befahrbaren Straßen Deutschlands. Zwischen 1990 und 2020 hatte Hessens höchster Berg jeden Winter an durchschnittlich 110 Tagen eine Natuschneedecke. 

Wie Schubert ausführte, haben in Deutschland nur der Brocken im Harz oder die Zugspitze noch mehr Schneetage vorzuweisen. Diese sind im Gegensatz zur Wasserkuppe aber auch nicht mit dem Auto erreichbar. „Die Tourismusbetriebe auf der 950 Meter hohen Wasserkuppe werben mit einer der schneesichersten Übernachtungsmöglichkeiten in ganz Deutschland.“

Nach starkem Schneefall liegt ein Auto an einer Straße im Graben in der Nähe von Wiesbaden.

Unterdessen teilte die Polizei in Fulda abschließend mit: „Die Verkehrssituation hat sich am späteren Montagabend mit Nachlassen des Schneefalls etwas beruhigt. Jedoch dauert die Wetterlage mit angekündigtem Schneefall und dementsprechend winterglatten Straßen weiter an.“

Aus diesem Grund bitte die Polizei Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, „ihre Fahrweise und Geschwindigkeiten den Witterungsverhältnissen anzupassen“. Bei der Polizei in Mittelhessen gingen 20 Meldungen zu Glatteisunfällen ein. Eine leichtverletzte Frau war zu beklagen. Im Gros blieb es bei Sachschäden. „Fahren Sie vorsichtig!“, lautet der Appell. (mit dpa-Material)

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