- VonNora Kraftschließen
- Mayya Chernobylskayaschließen
Nach einem heißen Wochenende in Hessen wird es in weiten Teilen des Bundeslandes stürmisch. Für Montag liegen Sturmwarnungen des Deutschen Wetterdienstes vor.
Update von Sonntag, 22. Juni, 14.51 Uhr: Nach einem extrem heißen Tag in Hessen müssen sich die Menschen auf einen Wetterwechsel einstellen (siehe vorheriges Update). Die Temperaturen sinken zum Wochenbeginn, teilweise ist in der Nacht auf Montag, 23. Juni, Sturm vorhergesagt.
Für Nordhessen und Südniedersachsen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) nun für folgende Kreise Warnungen vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h ausgesprochen:
- Kreis Göttingen
- Werra-Meißner-Kreis
- Kreis Waldeck-Frankenberg
- Schwalm-Eder-Kreis
Die Warnungen gelten zunächst für Montag, 8 bis 20 Uhr. Es besteht Gefahr durch einzelne herabstürzende Äste und umherfliegende Gegenstände. Der DWD empfiehlt unter anderem, frei stehende Objekte wie Gartenmöbel, Zelte und Abdeckungen sicher zu befestigen.
Sturmwarnungen für Nordhessen und Südniedersachsen
Update von Samstag, 21. Juni, 10.22 Uhr: Hessen steht vor einem heißen Sonntag mit Höchstwerten zwischen 33 und 36 Grad, bevor ein deutlicher Wetterumschwung die neue Woche einläutet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach prognostiziert für den Tag überwiegend Sonnenschein, der erst am Abend im Nordwesten des Bundeslandes von aufziehenden Wolken verdrängt wird.
Für die folgenden Landkreise in Hessen und dem südlichen Niedersachsen liegen für Sonntag, 22. Juni, von 11 bis 19 Uhr Warnungen vor Hitze vor:
- Kreis und Stadt Kassel
- Kreis Waldeck-Frankenberg
- Kreis Marburg-Biedenkopf
- Kreis Göttingen
- Kreis Northeim
Der DWD ergänzt die Warnungen wie folgt: „Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.“
Schauer und Gewitter zum Wochenende
Die sommerliche Hitze neigt sich am Sonntagabend aber dann ihrem Ende zu. Es können erste Schauer und Gewitter auftreten. In der Nacht zum Montag breiten sich die Wolken über ganz Hessen aus und bringen teils kräftige Niederschläge mit sich. Meteorologen des DWD warnen vor möglichem Starkregen und vereinzelten Sturmböen. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf Werte zwischen 21 und 16 Grad.
Am Montag ist es wechselnd bewölkt, besonders im Süden des Bundeslandes halten sich zunächst noch Schauer und einzelne Gewitter, während es in anderen Landesteilen überwiegend trocken bleibt. Die Thermometer zeigen deutlich moderatere Höchstwerte zwischen 23 und 27 Grad an.
Der Trend setzt sich am Dienstag fort, wobei sich ein Nord-Süd-Gefälle abzeichnet. Während in Nordhessen die Wolken dominieren und zeitweise Regen fällt, dürfen sich die Menschen im Süden über freundlicheres Wetter mit mehr Sonnenschein freuen. Die Temperaturen erreichen im Norden maximal 22 Grad, während es im Süden mit bis zu 27 Grad etwas wärmer wird.
In Südhessen bleibt es sommerlich warm, niedrigere Temperaturen im Norden
Erstmeldung von Freitag, 20. Juni, 11.15 Uhr: Offenbach – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach prognostiziert für Nordhessen ein trockenes und heißes Wochenende. Eine hohe Wärmebelastung sei teilweise zu erwarten.
Sommeranfang mit Paukenschlag: Am Samstag wird es heiß in Hessen
Am Freitag, dem 20. Juni, bleibt es laut den Meteorologen sonnig und ohne Niederschlag. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 24 und 29 Grad. In der Nacht ziehen Schleierwolken auf, und die Tiefstwerte liegen im Norden des Bundeslandes zwischen 12 und 10 Grad.
Ein „sehr warm bis heißes“ Wochenende steht in Nordhessen bevor, so der DWD. Der längste Tag des Jahres bringt bis zu 17 Sonnenstunden und Hitze mit sich: Am Samstag steigen die Temperaturen auf über 31 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost. Meteorologe Dominik Jung bezeichnet das Wochenende als „Paukenschlag“, mit dem der Sommer 2025 in Hessen beginnt, passend zum kalendarischen Sommeranfang.
Starkregen in der Nacht auf Montag möglich
In der Nacht zum Sonntag bleibt der Himmel gering bewölkt oder klar. Regen ist nicht zu erwarten. Die Tiefsttemperaturen variieren: In den Bergen und Großstädten bleibt es bei milden 17 Grad, während in den Muldenlagen des Berglandes die Temperaturen auf 8 Grad sinken können.
Das Wochenende endet in der Nacht zum Montag mit wechselnder Bewölkung und teils Schauern oder Gewittern. Starkregen und Sturmböen seien laut den Experten nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen fallen auf Werte zwischen 19 und 15 Grad.
Rubriklistenbild: © Montage/Imago


