Wetterbericht

Erst bis zu 29 Grad – aber Rhein-Main erwartet Temperatursturz nach Hitzetag

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Bis Freitag (2. Mai) bleibt das Wetter in Frankfurt und Rhein-Main warm und sonnig. Doch am Wochenende droht ein Temperatursturz mit Gewittern.

Frankfurt/Offenbach – In Frankfurt und Rhein-Main soll es bis einschließlich Freitag, 2. Mai, warm und frühsommerlich bleiben. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) aus Offenbach berichtete, dass bei Höchsttemperaturen zwischen 25 und 29 Grad das Wetter zu Ausflügen am Brückentag einlädt. Es werde viel Sonnenschein geben, wobei der blaue Himmel nur gelegentlich von Quellwolken unterbrochen werde.

Passend dazu könnte es einen Vorgeschmack auf Sommergewitter geben: Im Norden seien vereinzelte Schauer sowie Blitz und Donner möglich, begleitet von Starkregen und Sturmböen, erklärten die Meteorologen. Ansonsten bleibe es teils sonnig, vor allem im Süden, und wechselnd bewölkt.

In Frankfurt folgen Gewitter auf hohe Temperaturen.

Wetterwende in Frankfurt und Rhein-Main: Wochenende bringt Abkühlung

Am Samstag werde es kühler: Der DWD erwartet Höchsttemperaturen zwischen 18 Grad im Norden und 23 Grad im Süden. Es werde wechselnd bis stark bewölkt und gebietsweise nass. Auch einzelne Gewitter mit Starkregengefahr seien möglich. Am Sonntag sollen die Höchstwerte sogar unter die 20-Grad-Marke fallen: Maximal 13 bis 16 Grad seien zum Abschluss des Wochenendes zu erwarten. Trotz des eher grauen Himmels bleibe es vor allem im Norden oft trocken.

Das gibt es Neues aus den Zoos und Wildparks in Rhein-Main

Das Jungtier kam bereits im Juni 2025 zur Welt.
Das Goodfellow-Baumkänguru-Baby kam bereits im Juni 2025 zur Welt. © Zoo Frankfurt
Am 18. September ist im Grzimekhaus des Frankfurter Zoos eine Madagaskar Riesenratte zur Welt gekommen.
Am 18. September ist im Grzimekhaus des Frankfurter Zoos eine Madagaskar Riesenratte zur Welt gekommen. Die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Die Riesenratte wird auch Votsotsa genannt und ist das größte Nagetier Madagaskars. Größe und Statur ähneln der von Kaninchen und die mitunter hüpfende Fortbewegung mithilfe der großen und kräftigen Hinterbeine erinnert gar entfernt an Kängurus. Die nachtaktiven Votsotsas pflegen ein überaus soziales Familienleben. Sie gehen stabile und lebenslange Partnerschaften ein.  © Zoo Frankfurt
Elefantenbaby "Kaja" erkundet den Opel-Zoo
Besucher können das Elefantenbaby ab Mitte August 2025 im Außengehege des Kronberger Opel-Zoos beobachten. Elefantenkalb Kaja verbringe künftig regelmäßig den Morgen auf der Außenanlage und werde weiter eingewöhnt, teilte der Zoo der dpa mit. © Boris Roessler/dpa
Elefantenbaby "Kaja" erkundet den Opel-Zoo
Nachmittags ist Kaja weiterhin im Elefantenhaus zu sehen. Das Jungtier war am 27. Mai zur Welt gekommen, es war das erste Elefanten-Baby, das seit mehr als 50 Jahren in Hessen geboren wurde. © Boris Roessler/dpa
Im Frankfurter Zoo: Das gut drei Wochen alte Jungtier mit seiner Mutter Ayebi.
Im Frankfurter Zoo kam Ende April ein Bonobo-Affe zur Welt. Hier zu sehen ist das drei Wochen alte Jungtier mit seiner Mutter Ayebi.  © Zoo Frankfurt
„Ist nie einfach“: Frankfurter Zoo trauert um Löwe Kumar
Nachdem sich der Gesundheitszustand des Löwen Kumar am Wochenende erheblich verschlechtert hatte, musste der Frankfurter Zoo Abschied von ihm nehmen. Das Tier wurde eingeschläfert, wie der Zoo mitteilte. Der Asiatische Löwe litt bereits seit längerer Zeit an einer Nierenerkrankung. In den letzten Monaten baute er altersbedingt ab und wurde zunehmend ruhiger. Kumar erreichte ein Alter von 18 Jahren. © Chris Christes Kulturdezernat
Am 7. April hat Moorle Zwillinge zur Welt gebracht.
Anfang Februar sind die ersten 4 Moorschnucken in den Wildpark Alte Fasanerie in Hanau gezogen. Moorle, Schnucki, Wölkchen und Flöckchen haben sich gut eingelebt im ehemaligen Wildschweingatter. Am 7. April hat Moorle Zwillinge zur Welt gebracht. Die Sonntagskinder entwickelten sich bei diesem Wetter prächtig, teilt der Wildpark mit. Mutter und Lämmer seien wohlauf. © Norbert Kappenstein/Wildpark Alte Fasanerie
Auch „Schnucki“ soll in den nächsten Tagen Nachwuchs bekommen.
Moorschnucken zählen laut dem Wildpark zu den extrem gefährdeten Nutztierrassen. Sie sind robust, anpassungsfähig, Wetter unempfindlich, anspruchslos im Futter und haben trotzdem eine gute Milchleistung. Auch „Schnucki“ soll in den nächsten Tagen Nachwuchs bekommen.  © Norbert Kappenstein/Wildpark Alte Fasanerie
Gegenüber 2024 (8 Brutpaare) hat sich der Brutpaarbestand des Weißstorchs im Wildpark Alte Fasanerie zu diesem Jahr auf 14 Paare fast verdoppelt.
Gegenüber 2024 (8 Brutpaare) hat sich der Brutpaarbestand des Weißstorchs im Wildpark Alte Fasanerie zu diesem Jahr auf 14 Paare fast verdoppelt. Nach Gelnhausen-Meerholz und Niederrodenbach beherbergt der Wildpark Alte Fasanerie nunmehr die drittgrößte Weißstorchenbrutkolonie im Main-Kinzig-Kreis. © Norbert Kappenstein/Wildpark Alte Fasanerie
Opel-Zoo feiert Trampeltier-Nachwuchs: Valentina erobert Kronberg
Nachwuchs im Trampeltier-Gehege im Opel-Zoo. Am 21. März 2025 brachte das Trampeltier „Vlocka“ ein gesundes weibliches Jungtier zur Welt. Das Kleine hat den Namen „Valentina“ von den Tierpflegern bekommen. © Opel-Zoo
Erster Giraffen-Nachwuchs im Opel-Zoo seit 1984: Kalb Kianga geboren
Im Opel-Zoo kam es zum ersten Giraffen-Nachwuchs seit 1984. Netzgiraffe „Kimia“ hat im Opel-Zoo ihr ersten Nachwuchs Kianga bekommen. © Archiv Opel-Zoo
Giraffen-Nachwuchs im Opel-Zoo
Kianga stand bereits nach einigen Stunden ihrer Geburt auf den Beinen. Zur Unterscheidung vom verwandten Okapi (sogenannte „Waldgiraffe“) werden sie auch als Steppengiraffen bezeichnet. © Lando Hass/dpa
Giraffen-Nachwuchs im Opel-Zoo
Das Giraffenjunge Kianga steht neben seiner Mutter Kimia. Die Giraffen stellen die höchsten landlebenden Tiere der Welt.  © Lando Hass/dpa
Giraffen-Nachwuchs im Opel-Zoo
Kianga ist bereit die Welt zu erkunden. Giraffen leben einzelgängerisch oder in losen Verbänden. © Lando Hass/dpa
Giraffen-Nachwuchs im Opel-Zoo
Das Giraffenjunge Kianga wurde nach seiner Geburt im Opel-Zoo am 10. März der Öffentlichkeit vorgestellt. Giraffen sind eine Gattung der Säugetiere aus der Ordnung der Paarhufer. © Lando Hass/dpa
Elefanten im Opel-Zoo
Im Opel-Zoo soll es diesen Jahr Nachwuchs bei den Dickhäutern geben. Elefanten sind mit bis zu vier Metern Schulterhöhe und sechs Tonnen Gewicht die größten heute lebenden Landsäugetiere der Erde.  © Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Der Tierpark „Alte Fasanerie“ begrüßt drei junge Cröllwitzer Puten, die zum Puter „Oscar“ ins Gehege eingezogen sind. Diese alte und seltene Haustierrasse ist als gefährdet auf der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen eingetragen. © N. Kappenstein/Hessen Forst/Alte Fasanerie
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Im Tierpark „Alte Fasanerie“ ist der Europäischen Wolf Gunther gestorben. Gunther kam 2015 mit seinen Brüdern Richard und Tristan aus dem Wildpark Schloss Tambach als junges Wölfchen in den Tierpark „Alte Fasanerie“. © N. Kappenstein/Hessen Forst/Alte Fasanerie
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Drei Wildtruthühner bewohnen jetzt die ehemalige Schmutzgeier-Voliere im Zoo Vivarium Darmstadt. © Zoo Vivarium Darmstadt
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Es gibt nun den Madagassische Ährenfische zu sehen. Der Madagaskar-Ährenfisch kommt ursprünglich in Schwarzwasser-Bächen Madagaskars mit saurem und weichem Wasser vor. Bei optimaler Pflege können Madagaskar-Ährenfische im Aquarium bis zu 10 Jahre alt werden. © Zoo Vivarium Darmstadt
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Die Rotschulter-Rüsselhündchen sind in ihr neues Gehege ins Zoo Vivarium Darmstadt gezogen. Das Rotschulter-Rüsselhündchen ist eine Säugetierart aus der Ordnung der Rüsselspringer (Macroscelidea).  © Zoo Vivarium Darmstadt
Okapi-Nachwuchs im Frankfurter Zoo
Junges Okapi erkundet das Außengehege im Frankfurter Zoo. Das Okapi ist vorrangig tagaktiv, gelegentlich wird es auch in der Nacht beobachtet. Die Tiere sind Einzelgänger und wurden nur selten als Paare oder in kleinen Gruppen gesehen. © Arne Dedert/dpa
Okapi-Nachwuchs im Frankfurter Zoo
Das kleine Okapi trinkt von der Mutter die Milch im Zoo Frankfurt. Okapis sind in Zentralafrika beheimatet. Sie erreichen im Schnitt eine Länge von 2,5 m, eine Schulterhöhe von 1,5 m und ein Gewicht von 200 bis 300 kg.  © Arne Dedert/dpa
Okapi-Nachwuchs
Am 5. Dezember brachte die 21-jährige Antonia ein weibliches Jungtier zur Welt. Das kleine Okapi-Weibchen wurde auf den Namen Fioti getauft. Okapi auch Waldgiraffe oder Kurzhalsgiraffe[1] genannt, wird von der IUCN als stark gefährdet eingestuft.  © Zoo Frankfurt/dpa
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Am 19. Februar ist das Fossa-Weibchen Tana in den Katzendschungel eingezogen. Hier wird sie auf Kater Vondrozo treffen. Der Zoo hofft auf Nachwuchs bei den als gefährdet eingestuften Tieren. Fossa seltener auch Frettkatze genannt, ist eine auf Madagaskar endemische Raubtierart. Sie ist das größte Raubtier ihrer Heimatinsel und ernährt sich vorrangig von Primaten und anderen Säugetieren. Der Einzelgänger lebt in großen Revieren und zählt zu den gefährdeten Arten © Zoo Frankfurt
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Cinta und ihre Jungen entspannen in der Wurfbox im Zoo Frankfurt. Sumatra-Tiger sind extrem selten, Schätzungen der Weltnaturschutz-Union IUCN gehen von maximal etwa 400 Tieren in freier Wildbahn aus.  © Zoo Frankfurt
Cinta und ihre zwei Babys in der Wurfbox.
Am 20. Februar hat die elfjährige Sumatra-Tigerin Cinta aus dem Zoo Frankfurt Jungtiere zur Welt gebracht. Cinta und ihre zwei Babys in der Wurfbox. Bereits im Juni 2023 hatte Cinta Jungen bekommen Rimba und Raja.  © Zoo Frankfurt
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Die Sumatra-Tiger im Zoo Frankfurt entscheiden gerne selbst über die Einrichtung ihres Geheges.  © Zoo Frankfurt
Das gibts Neues aus den Zoos und Wilparks in Rhein-Main
Am Neujahrsmorgen hat die 21-Jährige Rotscheitelmangabe Solei ein gesundes Jungtier im Zoo Frankfurt zur Welt gebracht. Rotscheitelmangabe sind tagaktiv und halten sich sowohl am Boden als auch in den Bäumen auf. Sie leben in Gruppen von 10 bis 35 Tieren. Sie kommunizieren mit Körperhaltungen, Gesichtsausdrücken und lauten Schreien, mit denen sie die eigene Gruppe zusammenhalten und andere Gruppen auf das eigene Revier aufmerksam machen. © Zoo Frankfurt

Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net machte nun dazu deutlich: „Wir erleben aktuell Wetterextreme, die in ihrer Heftigkeit und Schnelligkeit ungewöhnlich sind. Die Prognosen zeigen, dass nach den sommerlichen Tagen ein Absturz um 15 bis 20 Grad möglich ist.“ In dem Sprung von sommerlicher Hitze zu winterlicher Kälte sieht Jung typische Muster: „Der Klimawandel sorgt nicht nur für eine allgemeine Erwärmung, sondern auch für extremere Ausschläge in beide Richtungen. Wetterlagen werden instabiler, und plötzliche Wechsel wie dieser könnten in Zukunft häufiger auftreten.“ (csa/dpa)

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