VonNiklas Hechtschließen
Am Sonntag (30. Juli) warnt der DWD vor Windböen in Kassel und Teilen Nordhessens. Zum Wochenstart wechseln sich Sonne, Wolken und Regen ab.
Kassel - Regnerisch, wolkenverhangen, grau - Die Wetteraussichten in Kassel und Nordhessen sind auch zum Start der kommenden Woche bescheiden. Während der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag (30. Juli) in Teilen Nordhessen noch vor Windböen warnt, wird der Montag laut den Wetterexperten des Hessischen Rundfunks (HR) vor allem von Regen geprägt. Die Temperaturen schwanken zum Wochenstart zwischen 19 Grad am Tag und 14 Grad in der Nacht. Am Dienstag, 1. August, wird es in der Nordhälfte Hessens wärmer, hier und da schaut auch mal die Sonne zwischen der dichten Wolkendecke durch. Begleitet wird der Mix aus Sonne, Wolken und Regen in Kassel und Umgebung von Temperaturen um die 20 Grad. Zumindest vor Gewittern scheint Kassel, anders als am Samstag, zum Wochenstart vorerst verschont zu bleiben.
Zwischen 12 und 19 Uhr warnt der DWD am Sonntag in folgenden nordhessischen Kreisen vor Windböen:
- Kreis und Stadt Kassel
- Kreis Waldeck-Frankenberg
Wetter in Kassel: Zum Wochenstart bleibt es wechselhaft in Hessen
Ähnlich wie in Kassel und Nordhessen bleibt das Wetter in ganz Hessen zum Start der neuen Woche wechselhaft. Am Montag wechseln sich Regen und trockene sowie sonnige Abschnitte ab, wie der DWD in Offenbach am Sonntag mitteilte. Die Temperaturen liegen im Tagesverlauf zwischen 21 und 24 Grad. In der Nacht wird es dann stark bewölkt und schauerartiger oder gewittriger Regen ist möglich. Es kühlt ab auf 16 bis 13 Grad. Am Dienstag bleibt es den ganzen Tag über bewölkt und regnerisch. Zudem sind laut Meteorologen vereinzelt kurze Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen auf 20 bis 23 Grad an. Im höheren Bergland werden noch um die 18 Grad erreicht.
Danken dürften dem regnerischen Wetter vor allem die hessischen Böden. Waren weite Teile des Bodens zwischen Kassel und Darmstadt in den vergangenen Wochen von akuter Dürre bedroht gewesen, zeigt der Helmholtz Dürremonitor beim pflanzenverfügbaren Wasser (bis 25 cm) inzwischen wieder ein entspanntes Wasserbild. Anders sieht es dagegen weiterhin beim Gesamtboden (ca. 1,8 Meter) aus. Dieser ist in weiten Teilen Hessens noch immer von schwerer bis extremer Dürre betroffen. (nhe/dpa)
