VonMarcel Priggeschließen
Ob mit Auto, Bus oder Zug: Alle Wege führen zum Brokser Heiratsmarkt 2024. Für den ÖPNV wurde extra ein Sonderfahrplan eingerichtet. Der Überblick.
Bruchhausen-Vilsen – Es dauert nicht mehr lang, dann geht es wieder los: Ab Freitag, 23. August, wird Bruchhausen-Vilsen für fünf Tage zum Party-Hotspot Nummer Eins in Norddeutschland. Doch wie kommt man zum Brokser Heiratsmarkt, der dieses Jahr ein volles Programm aufweist? Gute Nachrichten: Die Organisatoren haben sich mit Verkehrsdienstleistern bestens auf den Ansturm von insgesamt 400.000 Menschen vorbereitet.
Anfahrt mit Auto, Zug oder Bus: Alle Infos zum Brokser Heiratsmarkt 2024
Wie in jedem Jahr stehen beim Brokser Heiratsmarkt in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Ratsam ist dennoch die Anreise per Bus oder Bahn. Nicht nur, weil das Programm im Dillertal-Zelt zu manch einem Kaltgetränk einlädt und das Remmer-Zelt wie jedes Jahr gemütliche Bierbänke aufgebaut hat, auf denen es sich gut aushalten lässt. Denn auch dieses Jahr kann der Markt mit einem eigenen Verkehrskonzept punkten.
Die Anreise mit dem Zug: So geht es am besten zum Marktgeschehen
In diesem Marktjahr gewährleisten der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) und die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya (VGH) erneut ein breites Angebot, um umweltbewusst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Markt zu reisen. Die Sonderfahrpläne für die Markttage sind auf dieser Seite einsehbar. Zusätzliche Auskünfte zu den regulären Fahrzeiten sind auf www.vbn.de erhältlich. Die VBN-Tickets können zudem mit dem Handy gekauft werden.
Das Auto ruhig mal stehen lassen: Mit dem Bus zum Brokser Heiratsmarkt 2024
Die Straße „Zur Kleinbahn“ bietet eine Fläche für das Ein- und Aussteigen von Reisebussen. Sie liegt im Bereich vor dem Laden „Timm Maschinen“. Darüber hinaus ist der ZOB am Bahnhof nutzbar. Die Anfahrt erfolgt über die Straße „Am Bahnhof“. Die Ausfahrt ist über die Straße „Am Scheunenacker“ vorgesehen. Für das Abstellen der Reisebusse sind begrenzte Flächen beim Tourismusbüro in der Straße „Am Gaswerk“ ausgewiesen.
Rubriklistenbild: © Marvin Köhnken

