Blitze und Starkregen möglich

Keine Beruhigung der Wetterlage: Starke Gewitter in Niedersachsen zum Wochenende erwartet

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  • Fabian Raddatz
    Fabian Raddatz
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Nach den Unwettern zur Wochenmitte rechnet der Deutsche Wetterdienst in Niedersachsen auch zum Wochenende (13./14. Juli) mit kräftigen Gewittern.

Update vom Donnerstag, 11. Juli, 10:10 Uhr: Die starken Gewitter, die am Abend und in der Nacht auf Niedersachsen trafen, ziehen laut DWD im Laufe des Tages in Richtung Osten weiter. Bei Temperaturen zwischen 21 Grad auf Norderney und 27 Grad im Südosten Niedersachsen beruhigt sich die Lage allmählich.

In Niedersachsen werden starke Gewitter erwartet.

Das hält allerdings nur kurz an, denn schon am Freitag, 12. Juli, soll es erneut „kräftige Schauer und Gewitter“ geben. Dabei liegen die Temperaturen zwischen 19 und 25 Grad. In der Nacht zum Samstag bleibt es unbeständig. Auch dann sind kräftige Regenfälle und Gewitter nicht ausgeschlossen.

Das setzt sich auch am Samstag, 13. Juli, fort. Laut Deutschem Wetterdienst sind erst in der Nacht zum Sonntag keine Gewitter mehr zu erwarten. Trotzdem sind dann Schauer möglich.

Starke Gewitter in Niedersachsen: DWD spricht Warnung aus

Update vom Mittwoch, 10. Juli, 20:30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat die Gewitter-Warnungen für die Landkreise Rotenburg, Nienburg und Diepholz bis zum späten Mittwochabend, 22 Uhr, verlängert. Mit hinzugekommen ist der Landkreis Verden.

Deutscher Wetterdienst warnt vor starken Gewittern in Niedersachsen: Mehrere Landkreise betroffen

Erstmeldung vom Mittwoch, 10. Juli, 19 Uhr: Diepholz – Blitze, Überschwemmungen durch Starkregen und Sturm: Der Deutsche Wetterdienst hat für Mittwochabend, 10. Juli, eine amtliche Warnung vor starken Gewittern herausgegeben. Die Warnung gilt von 18:30 Uhr bis 20 Uhr. Davon sind gleich mehrere Landkreise betroffen:

  • Kreis und Stadt Oldenburg
  • Kreis Nienburg
  • Kreis Diepholz
  • Kreis Rotenburg

Es ist möglich, dass es zu Blitzschlag kommen kann, teilte der DWD mit. Es können aber auch vereinzelt Bäume umstürzen und Gegenstände herabstürzen. Auch vereinzelte, rasche Überflutungen von Straßen oder Unterführungen sowie Aquaplaning und Hagelschlag seien möglich.

Die Kaltfront des Tiefs, das sich grade über die Nordsee erstreckt, greift auf die Bundesländer über. Sturmböen von bis zu 85 km/h und Starkregen von bis zu 25 Liter pro Quadratmeter pro Stunde drohen.

Die Wetter-Experten empfehlen, lose Gegenstände zu sichern und Zelte oder Abdeckungen zu befestigen.

Ein Gewitter nach dem nächsten zieht über Niedersachsen: Besserung in Sicht

Bereits am Wochenende rauschten Gewitter mit Blitzen über das Bundesland. Am Donnerstag soll es dann etwas ruhiger werden. Es werden tagsüber kaum Schauer erwartet, erst später kann von Südwesten her zu Gewittern kommen. Die Temperaturen liegen zwischen 21 Grad auf den Inseln und 27 Grad in Hannover.

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul/dpa

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