Wetter-Prognose

Die Temperaturen in Niedersachsen fallen wieder: An diesen Tagen ist Neuschnee angekündigt

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In Niedersachsen sinken die Temperaturen. Wetter-Experten kündigen für den Norden an einigen Tagen Schnee an. Die Wetter-Prognose.

Hannover/Bremen – Ungewöhnlich hohe Temperaturen herrschen derzeit im Norden. Der Wärme-Knaller hat zuletzt in Niedersachsen mit Höchstwerten beeindruckt. Mehr als 16 Grad zeigte das Thermometer an – obwohl es Februar ist. Doch die Vorfrühlings-Zeit scheint vorbei zu sein, wenn es nach den aktuellen Wetterprognosen für Niedersachsen geht. Auch zu Schnee könnte es kommen.

Neuschnee in Niedersachsen angekündigt: Tiefdruckgebiet rollt auf Niedersachsen zu

So steht Niedersachsen ein neues Tiefdruckgebiet bevor. Das berichten die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst. Dieses soll in der Nacht zu Mittwoch, 26. Februar, über den Norden hereinbrechen. Mit dem Tief kommen langsam die wintertypischen Temperaturen wieder.

Ein Tiefdruckgebiet bringt tiefere Temperaturen nach Niedersachsen. Auch zu Schnee könnte es kommen, berichten Wetter-Experten.

Zwar soll das Wetter in Niedersachsen mit Wolken und Regen am Mittwoch noch Höchstwerte bis zu 10 Grad liefern, in der Nacht kann es jedoch auf Minus 1 Grad abkühlen. Auch am Donnerstag sinken die Temperaturen weiter. Zwischen 6 und 8 Grad soll das Thermometer laut den Wetter-Experten in Niedersachsen zeigen. Im Osten des Bundeslandes kommt es vermehrt zu Regen.

Schnee und Glätte im Norden: Trendprognose zeigt den Zeitraum an

Viel Regen soll es dann auch am Freitag geben. Hinzu kommt die erste Winterglätte nach langer Zeit. Denn im niedersächsischen Bergland könnte es zu Neuschnee kommen, so die Meteorologen. Dabei soll es zu Höchsttemperaturen zwischen 5 und 8 Grad kommen. Doch nicht nur im Süden Niedersachsens, auch im Norden könnte bald Schnee fallen.

Extremes Wetter in Niedersachsen: Die beeindruckendsten Bilder

Sturm Norderney
Trifft viel Wind auf die niedersächsische Küste, kann es zu hohen Wellen kommen. © Imago
Sturmtief Nadia an der deutschen Nordseeküste
Dann kann es insbesondere auf den Nordseeinseln unruhig und ungemütlich werden. © Imago
Sturm Nordsee
Nimmt der Wind jedoch weiter Fahrt auf, drückt er das Meer ins Landesinnere. Es kommt zu einer Sturmflut. © Christine Höfelmeyer/Imago
Norderney Sturm Spaziergänger
Dann tritt das Wasser über die Befestigungen an den Stränden. Jeder Spaziergang könnte gefährlich werden. © Imago
Fähre Nordsee
Wenn die Fähren noch fahren, ist das Wetter jedoch noch nicht kritisch. © Imago
Schneesturm fegt mit 130 Km/h über Berg
Anders sieht da Sturm auf Niedersachsens Bergen aus. Da kann man schon einmal die Haltung verlieren. © Martin Dziadek/Imago
Schwere Gweitter Niedersachsen
Aber auch Gewitter mit seinen extremen Begleitphänomenen trifft Niedersachsen regelmäßig hart. © Roland Bock/Imago
Blitz Gewitter
Auf keinen Fall sollte man sich jetzt im Freien aufhalten © Roland Bock/Imago
Blitze Gewitter Niedersachsen
Blitzeinschläge können zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen. © Roland Bock/Imago
Niedersachsen, Hannover, Gewitter
Aber sie sind schön anzusehen. © Florian Petrow/Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter im südlichen Niedersachsen
Während eines Gewitters kann es zu viel Hagel kommen. Das kann zu Glätte führen.  © Bernd Mrz/Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter Niedersachsen
Plötzlicher Starkregen kann die Straße noch gefährlicher machen. © Bernd Mrz/Imago
Unwetter in Niedersachsen.
Und Sturmböen können dann auch geparkte Autos beschädigen. © Imago
Rotenburg an der Wümme
Fällt zu viel Regen in kurzer Zeit, kann es zu Hochwasser kommen © Silke Heyer/Imago
Nach sintflutartigen Regenfällen: Teich im Ortskern drohte überzulaufen
Dann sind auch die Kanalisationen überlastet. © Roland Bock/Imago
Einsatzkräfte des THW Ortsverband Friedrichsthal aus Saarbrücken im Hochwasser
In manchen Fällen helfen nur Sandsäcke gegen die Wassermassen. © Rainer Droese/Imago
Niedersachsen, Hannover, umgestürzter Baum auf überflutteter Straße
Wo keine sind, werden auch mal Straßen überflutet. © Imago
Der Fluss Ems tritt übers Ufer
So können ganze Landstriche Unterwasser gesetzt werden. © Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter
Dann ist die Feuerwehr im Dauereinsatz © Imago
Überflutung Niedersachen
Manchmal kommt man nur noch mit schwerem Gerät durch die Straßen. © Imago
Kräftige Gewitter und Unwetter NDS
Denn es droht die Gefahr, einfach mit dem Auto in den Fluten stehen zu bleiben. © imago
Regenbogen ueber offenem Land
Doch das Wetter in Niedersachsen ist wechselhaft. Der Regen kann sich auch schnell wieder legen. © Martin Wagner/Imago
Traumhafter Sonnenaufgang in Niedersachsen
Dann kommt auch mal die Sonne raus. © Imago
Sonne über NDS
Zu viel Sonnenschein ist jedoch nicht gut für die Ernte. Es kommt zu trockenen Böden. © Imago
Malerischer Sonnenaufgang
Dann drohen Pflanzen einzugehen. Landwirte stehen dann vor Problemen. © Imago
Dürre NDS
Besonders in heißen Sommermonaten sind dann viele Felder von Dürre betroffen. © Martin Wagner/Imago
Landwirtschaft-Auf einem Acker
Die Ernte fällt schlechter aus, die Trockenheit ist schlecht für die Böden. © Martin Wagner/Imago

Darauf deutet die DWD-Trendprognose, die mehrere Wetterberichte zusammenfasst, hin. Im Bremer Umland soll das kommende Wochenende noch recht freundlich werden – Temperaturen zwischen 6 und 8 Grad und wenig Niederschlag sind wahrscheinlich – aber ab der kommenden Woche stehen die Zeichen auf Neuschnee.

So könnte die weiße Pracht in der Nacht zu Montag, 3. März, fallen. Richtung Dienstag soll es generell zu mehr Niederschlag kommen, weshalb auch die Schneewahrscheinlichkeit größer wird. Ob es wirklich zu Neuschnee kommen wird, wird sich zeigen. Denn die Prognose für den kommenden Dienstag zeigt sich den Meteorologen noch recht vage. So könnten tagsüber auch wieder Höchstwerte um die 15 Grad herrschen. Ein Blick auf das Wettergeschehen in den kommenden Tagen ist daher ratsam.

Rubriklistenbild: © Wetter.net/Imago

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