VonFabian Raddatzschließen
Helgoland, ostfriesische Küste und die Elbmündung: Der Deutsche Wetterdienst hat für den Dienstag eine Sturm-Warnung für die Nordsee-Küste herausgegeben.
Update vom Dienstag, 1. August, 05:30 Uhr: Hamburg/Cuxhaven – An der Nordsee-Küste werden heute Gewitter und Starkwind erwartet. Der Deutsche Wetterdienst hat deshalb eine amtliche Starkwind-Warnung herausgegeben. Sie gilt für die ostfriesische Küste, wo mit West 5 bis 6, dabei Böen von 7 Beaufort – und strichweise Gewitter gerechnet werden muss.
Für die Region Elbmündung gilt: Böen von 7 Beaufort aus West, strichweise Gewitter. Dasselbe gilt auch für das Seegebiet Helgoland.
Deutscher Wetterdienst gibt am Dienstag Sturm-Warnung für Nordsee-Küste raus
Update vom Dienstag, 25. Juli, 10:30 Uhr: Cuxhaven – Auch am Dienstag drohen laut Wetterdienst bis in die Nacht zu Mittwoch Windböen von bis zu 55 km/h an der Nordsee. Ab Mittwochfrüh werden Gewitter an der Küste erwartet, im Tagesverlauf auch in den übrigen Landesteilen.
Auch Starkregen von bis zu 15 Liter pro Quadratmeter und Sturmböen um 65 km/h können auftreten, auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist.
Sturm-Warnung für Nordsee-Küste: Gewitterböen erwartet
Erstmeldung vom Montag, 24. Juli, 08:00 Uhr: Hamburg/Cuxhaven – Es besteht eine amtliche Böen-Warnung des Seewetterdienstes Hamburg für die deutsche Nordseeküste. Das gab der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montagmorgen, 24. Juli, um 07:15 Uhr bekannt.
Demnach werden für die ostfriesische Küste, die Elbmündung sowie an der Elbe von Hamburg bis Cuxhaven Gewitterböen von 8 Beaufort aus West erwartet.
Deutscher Wetterdienst gibt Warnung für Nordsee-Küste raus: Wetter bleibt regnerisch
Hatten Sturmböen das Wetter in Niedersachsen am Sonntag bestimmt, hält sich der Himmel zum Start der neuen Woche ebenfalls bedeckt. Am Montagmorgen ist es vielerorts stark bewölkt, teilte der DWD mit. An der Nordsee und in Südniedersachsen kommt es in der Früh demnach zu rasch aufkommenden schauerartigen Regen. Im Tagesverlauf wird es in ganz Niedersachsen und Bremen gewittrig. Dabei sind laut DWD lokale Sturmböen und Unwettergefahren durch Starkregen möglich. Die Temperatur klettert auf maximal 21 bis 25 Grad, wobei es im Osten des Landes am wärmsten wird.
In der Nacht zum Dienstag ziehen die Gewitter zwar rasch ab, es bleibt jedoch weiterhin regnerisch. Die Temperaturen sinken auf 10 Grad im Harz und 15 Grad an der See. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, an der See frischer West- bis Nordwestwind. Am Dienstag wechseln sich laut Meteorologen vor allem in den Küstenregionen Sonne und starke Bewölkung ab. Sonst sind lediglich lokale Schauer und vereinzelte Gewitter möglich. Es sind recht kühle 18 bis 21 Grad, im Oberharz um 16 Grad vorausgesagt.
In der Nacht zum Mittwoch wird es im Nordseeumfeld stark bewölkt und es ziehen kräftige, teils gewittrige Schauer auf. Sonst bleibt es wechselnd bewölkt und überwiegend trocken. Die Temperatur kühlt in der Nacht auf 8 bis 12 Grad ab. Am Mittwoch gibt es im Binnenland anfangs noch heitere Abschnitte. Sonst ist es zunehmend stark bewölkt. Von der Nordsee her kommen laut DWD Schauer und Gewitter bei 18 bis 20 Grad auf. Auf den Höhen des Harzes zeigt das Thermometer 15 Grad an. (far/dpa)
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