VonFabian Raddatzschließen
Marvin Köhnkenschließen
Der Spätsommer ist erst einmal vorbei. Statt Sonne dominieren Sturm und Regen. Der Deutsche Wetterdienst warnt an der Nordsee vor Sturmböen.
Update vom Mittwoch, 4. Oktober, 10:05 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Mittwoch eine amtliche Warnung vor Sturmböen ausgesprochen. So können vornehmlich an der Nordsee Windstärken zwischen 55 und 70, in exponierten Lagen sogar Böen bis zu 80 km/h auftreten.
Der DWD warnt: „Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.“ Diese Wetterlage soll laut den Experten zunächst einmal anhalten. Auch am Samstag, 7. Oktober, muss mit Sturmböen an der niedersächsischen Nordsee-Küste gerechnet werden.
Dafür sollen ein Hoch über Frankreich und ein tiefes Luftdruckgebiet über Nordosteuropa verantwortlich sein. So fließt mit einer westlichen Strömung eine kühle Meeresluft nach Niedersachsen und Bremen ein. Dadurch zeigt sich das Wetter in Landesinneren weiterhin wechselhaft und teils windig, an den Küsten stürmisch.
Erster Herbststurm erreicht Niedersachsen: Sturmböen peitschen über Nordsee-Insel
Update vom Dienstag, 3. Oktober, 18:00 Uhr: Wangerooge – Der erste Herbststurm des Jahres ist über Niedersachsen gezogen. Auf der Insel Wangerooge ließen Windstärken von 7 bis 8 die Wellen meterhoch schlagen. Einige wenige Urlauber trauten sich auch an den Strand, um dem Spektakel zuzuschauen. Einige Mutige nutzten die aufgepeitschte See fürs Windsurfen.
Aber auch in anderen Regionen Niedersachsens sorgte der Sturm für Wind-Warnungen durch den Deutschen Wetterdienst (DWD). So waren im südöstlichen Niedersachsen am Nachmittag vorübergehend schwere Sturmböen möglich. Teils kräftige Schauer, örtlich auch Gewitter, zogen am Tag der Deutschen Einheit durch das Bundesland.
Unbeständig geht es auch die Tage weiter. Am Mittwoch werden im Küstenumfeld Schauer erwartet. Im Süden zeigt sich das Wetter insgesamt freundlicher, selten können Schauer auftreten. Die Tageshöchsttemperaturen sinken auf 18 Grad.
An der Nordsee und der Elbe sind am Donnerstagmorgen starke Regenschauer möglich. Am Freitag ist es vielfach wolkig und nach Norden kann es zeitweise Regen geben. Höchstwerte bei 17 bis 19 Grad. An der See kann frischer bis starker und in Böen stürmischer Südwestwind auftreten.
Wetter-Warnungen für Niedersachsen: Gewitter und Sturmböen am Tag der Deutschen Einheit
Update vom Dienstag, 3. Oktober, 8 Uhr: Hannover – Zum Tag der Deutschen Einheit verbindet auch das Wetter weite Teile der Republik: Nachdem der Feiertag überall zwischen Nordsee und Alpen angenehm warm beginnt, zieht im weiteren Verlauf eine Kaltfront von West nach Ost über Deutschland und bringt neben viel Wind auch niedrigere Temperaturen mit sich. Und auch Gewitter sind dann möglich, berichtet der Deutsche-Wetterdienst (DWD). Warnungen vor Sturmböen gelten von 9 bis 20 Uhr. Einzig im Süden Deutschlands und dabei vor allem in Bayern hält sich das sommerliche Wetter noch einige Stunden länger, berichtet Merkur.de
Zu Beginn des Dienstags, 3. Oktober, ist das Niedersachsen-Wetter zunächst an der Nordsee, später am Vormittag auch im Binnenland geprägt von Windböen oder stürmischen Böen zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde. Insbesondere auf Höhe der vorbeiziehenden Kaltfront sowie an der Nordsee kann es auch zu Sturmböen mit bis 85 Kilometern pro Stunde kommen, im Südosten Niedersachsens sind später sogar schwere Sturmböen mit bis 95 Kilometern pro Stunde und Windstärke 10 wahrscheinlich. Erst im Verlauf des Abends wird das Wetter in Niedersachsen im Binnenland ruhiger, der Wind schwächer.
Die Kaltfront am Vormittag bringt Niedersachsen zunächst auf den Inseln vereinzelt starke Gewitter. Im Verlauf des Tages ziehen diese südostwärts, um im späteren Nachmittagsverlauf ostwärts abzuziehen. Sturmtief Noah zieht am Dienstag über Deutschland hinweg, berichtet Merkur.de. Auch nach Durchzug der Kaltfront bleibt es vor allem an der Küste bis in die Nacht zum Mittwoch bei vereinzelten, starken Gewittern mit stürmischen Böen mit bis zu 65 Kilometern pro Stunde. Warnungen vor Sturmböen gelten am Dienstag unter anderem auch in Hessen, berichtet hna.de.
Wetter-Woche beginnt spätsommerlich – dann aber drohen in Niedersachsen wieder Gewitter
Erstmeldung vom Samstag, 30. September: Hannover – Wer in Niedersachsen und Bremen seine Gartenmöbel noch nicht an die dafür vorgesehenen Abstellflächen geräumt hat, könnte zum Start der neuen Woche noch einmal den Spätsommer im eigenen Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse genießen. Denn es soll noch einmal spätsommerlich warm werden, zeigen die Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Wetter in Niedersachsen wird am Montag, 2. Oktober, noch einmal spätsommerlich warm
Glücklich ist beim Blick auf das Niedersachsen-Wetter am Montag, 2. Oktober, vor allem der, der an diesem Tag einen Brückentag genießen kann. Mehr Sonne als Regen steht aller Voraussicht nach an. Das Wetter soll deutlich angenehmer werden als an den Tagen zuvor und danach. Am Wochenende herrschte weitgehend typisches Nordsee-Wetter in Niedersachsen.
Während das Wetter am Sonntag, 1. Oktober, vor allem stark bewölkt sein wird, droht zwischendurch immer wieder leichter Regen. Sobald dieser sich in Richtung Elbe verabschiedet hat, besteht aber auch an diesem Tag die Chance auf heitere Abschnitte. Als Tageshöchstwerte sagt der DWD in Niedersachsen und Bremen Temperaturen von 18 bis 21 Grad voraus. Der Wind weht an diesem Tag schwach, an der See mäßig. Er kommt aus südwestlichen Richtungen. Die Nacht ist vor allem zur Küste hin meist stark bewölkt und zeitweise von etwas Regen geprägt. Im Bergland wird es bis zu 9 Grad kühl, im Norden Niedersachsen verharren die Temperaturen bei milden 15 bis 17 Grad.
Der Herbst scheint sich in diesem Jahr für den Sommer zu halten.
Am Montag zeigt sich das Wetter in Niedersachsen vor allem zwischen Nordsee und Unterelbe anfangs regnerisch, sonst zunehmend freundlich und trocken. Die Höchstwerte liegen an diesem voraussichtlich schönsten Tag der Woche zwischen 21 und 25 Grad. Auch in der Nacht sinken die Temperaturen nur auf relativ milde Tiefstwerte zwischen 13 und 17 Grad. An der Nordsee und im Oberharz kann es beim Wetter in Niedersachsen dann aber schon zu frischem bis starkem Südwind kommen.
„Der Herbst scheint sich in diesem Jahr für den Sommer zu halten“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung. Im Süden Deutschlands stehen sogar noch höhere Temperaturen an. „Der Brückentag und der Tag der Deutschen Einheit könnten im Südwesten nahe an die 30-Grad-Marke herankommen“, berichtet er gegenüber dem Portal wetter.net
Tag der Deutschen Einheit leitet herbstliches Wetter in Niedersachsen ein
Dienstag, am Tag der Deutschen Einheit, rechnen die Experten des DWD letztlich mit schauerartigem verstärkten Regen. Örtlich könne es bis zum Mittag in Niedersachsen zu Gewittern kommen. Am Nachmittag sind weitere Schauer möglich. Die Höchstwerte liegen an diesem Tag wohl zwischen 18 Grad auf den Inseln und 23 Grad in den südöstlichen Landesteilen. An der See erwarten die Meteorologen teils starken Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht klingen die Schauer ab, die Temperaturen sinken auf bis zu neun Grad ab.
Auch in den Folgetagen bleibt das Niedersachsen-Wetter dem DWD zufolge eher frisch, mitunter ist mit Regen zu rechnen. Der Herbst lässt sich dann aller Voraussicht nach nicht mehr vom Sommer ins Bockshorn jagen.
Rubriklistenbild: © Nonstop-News



