Stauende übersehen

Schwerer Unfall auf der A1: Mindestens ein Toter

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Auf diesen LKW ist ein Transporterfahrer am Dienstag, 5. Dezember auf der A1 aufgefahren. Er starb noch am Unfallort.
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Tragödie auf der A1: Ein Autofahrer hat ein Stauende übersehen und ist auf einen LKW aufgefahren. Er starb noch am Unfallort.

Bramsche – Zu einem schweren Unfall ist es am Dienstagmorgen, 5. Dezember, auf der A1 bei Bramsche gekommen. Ersten Informationen nach hat ein Fahrer eines Transporters ein Stauende übersehen. Er fuhr auf einen LKW auf und starb.

Transporter prallt auf Stauende: Mindestens ein Mensch stirbt

Nach Angaben von Nord-West-Media TV habe es auf der A1 aufgrund eines LKW-Brandes in der vergangenen Nacht einen Rückstau in Fahrtrichtung Osnabrück gegeben. Diesen hatte ein Fahrer eines Transporters übersehen. Er fuhr auf einen LKW auf, der Transporter sei größtenteils unter den LKW gedrückt worden. Zuvor soll der Fahrer einige Fahrzeuge überholt haben.

Eine Person in dem Transporter starb vor Ort. Ob sich weitere Personen im Transporter befinden, ist derzeit unklar. Der LKW-Fahrer ist mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

A1 nach schwerem Unfall gesperrt: Transporter fährt auf LKW auf

Die Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort, die A1 ist in Fahrtrichtung Osnabrück voll gesperrt. Deshalb kommt es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Autobahn. Laut der Verkehrsmanagement-Zentale für das Land Niedersachsen kommt es zwischen Holdorf und Bramsche derzeit zu einem zehn Kilometer langen Stau.

Nach Angaben des ADAC sollten Autofahrer mit einem Zeitverlust von mindestens 45 Minuten rechnen. Auch die Bundesstraße 68 als Ausweichstrecke ist derzeit überlastet.

Großeinsatz auf der A1: Lkw-Anhänger mit Holz in Flammen

Ein Lkw-Anhänger, beladen mit Holz, fing am Montagabend auf der A1 nahe Osnabrück Feuer und muss noch geborgen werden, berichtet der NDR. Die Ursache des Brandes ist noch unbekannt. Im Einsatz waren 74 Feuerwehrleute. Der Fahrer konnte den Anhänger rechtzeitig abkoppeln, wodurch die Zugmaschine unversehrt blieb. Es gab keine Verletzten.

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