VonFabian Raddatzschließen
In Niedersachsen und im Norden ist es derzeit frostig kalt. Doch damit könnte es bald ein Ende haben: Ein Temperatur-Anstieg steht bevor.
Hannover – Eis, Glätte und Frost: Das Wetter in Niedersachsen zeigt sich derzeit von seiner frostigen Seite. Der Winter hat Einzug gehalten und treibt die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Hinzu kommt Nebel, weshalb der Deutsche Wetterdienst eine Warnung herausgab.
Doch mit den knackig-kalten Temperaturen könnte es bald wieder vorbei sein. Der nächste Wärmehammer steht bevor. Sturm und Regen blasen die Kälte aus dem Norden weg.
Frost und Glätte zum Wochenanfang in Niedersachsen
Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) herrschen in Niedersachsen zu Wochenbeginn erneut Frost und Glätte. Bis Dienstagmittag, 21. Januar, kann es gebietsweise Dauerfrost geben. In der Nacht können die Temperaturen bis auf -6 Grad heruntergehen. Im Süden ist Glätte aufgrund von Nebelnässe nicht ausgeschlossen.
Dazu warnt der DWD: „In der Nacht zum Dienstag bis Dienstagvormittag stellenweise Glätte durch überfrierende Nässe oder durch leichten gefrierenden Sprühregen oder Schneegriesel.“
Dann gehen die Temperaturen im Wochenverlauf kontinuierlich rauf. Ab Mittwoch sind bereits Werte von 3 bis 6 Grad vorausgesagt, dazu ziehen vom Nordwesten her Wolken auf, die Regen mit sich bringen. In der Nacht zu Donnerstag verstärkt sich dann allmählich der Wind.
Temperatur-Sprung in Niedersachsen steht bevor: Sturm bläst Kälte weg
Während am Donnerstag Wolken, Regen und ein mäßiger Wind aus Südwest vorherrscht, der an der See und im Bergland teils frisch werden kann, ändert sich die Wetterlage ab Freitag dann zunehmend. Die Temperaturen kratzen an der 10-Grad-Marke und es können Böen auftreten, die in exponierten Lagen, vor allem aber auf den Inseln und im Harz über 55 km/h schnell werden können.
Laut dem DWD-10-Tages-Trend kann der Temperatursprung anhalten und am Samstag, 25. Januar, mit über 10 Grad seinen Höhepunkt erreichen. Auch in den Tagen danach ist mit relativ milden Temperaturen und Böen zu rechnen. Dazu wird es regnerisch und bewölkt.
Rubriklistenbild: © Roberto Pfeil/dpa & DWD

