Wetter-Vorhersage

Schwere Gewitter erwartet: Wetter-Kollaps in Niedersachsen droht

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Erst wird es heiß, dann nass: Nach den hohen Temperaturen werden für den Norden schwere Gewitter vorhergesagt. Das Wetter in Niedersachsen.

Hannover/Bremen – Erst die Hitze, dann die Blitze: Am Samstag, 19. August 2023, wird es heiß im Norden. Vielerorts steigt die Temperatur kontinuierlich, bis ein Tief von Westen her schwere Gewitter bringt. Das Niedersachsen-Wetter könnte jetzt Starkregen und Unwetter bringen. Die Wetter-Vorhersage.

Gewitter und Starkregen erwartet: Wetter in Niedersachsen erst heiß, dann nass

Sommerlich, warme Temperaturen erfreuen grade viele Norddeutschen. Jedoch wird das Wetter in Niedersachsen gerade am Samstag, 19. August 2023, so heiß, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Gefahr für die Gesundheit befürchtet. Da das Thermometer vielerorts über die 30-Grad-Marke klettert, spricht der Wetterdienst eine amtliche Hitzewarnung für Teile Niedersachsens und Bremen aus. Diese wird am Samstag jedoch ein abruptes Ende finden: schwere Gewitter, Starkregen und Unwetter drohen.

Gewitter und Starkregen werden am Samstag im Norden erwartet. Am Nachmittag soll das Niedersachsen-Wetter umschlagen. (Symbolbild)

Denn von Westen her sollen unwetterartige Entwicklungen das Sommerwetter in Niedersachsen stören, so der DWD. Gewitter und Starkregen um die 20 bis 25 Liter pro Quadratmeter sowie stürmische Böen um die 65 km/h werden erwartet. Das westliche Niedersachsen könnte es bereits um 16 Uhr treffen, gibt das Regenradar von Wetteronline Auskunft. Um 17 Uhr sollen erste Ausläufer der Gewitterfront Bremen und Bremerhaven erreichen, bis es um etwa 19 Uhr Hamburg trifft.

Niedersachsen-Wetter am Sonntag freundlich: Sommerliche Temperaturen kehren zurück

In der Nacht zu Sonntag sollen immer weniger Gewitter auftreten, berichtet der DWD weiter. Im Tagesverlauf soll es heiter und Trocken bleiben. Die Tageshöchstwerte betragen um die 25 Grad in Ostfriesland und bis zu 29 Grad zwischen Hannover und Göttingen.

Rubriklistenbild: © Arne Dedert/dpa

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