Entwarnung

Vermisste 14-Jährige aus Bergkamen wieder da: „Wohlbehalten angetroffen“

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  • Marvin K. Hoffmann
    Marvin K. Hoffmann
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Eine 14-Jährige aus Bergkamen wurde seit Montag vermisst. Die Polizei hatte eine Personenbeschreibung herausgegeben. Nun ist sie wieder aufgetaucht.

Update vom 5. April, 6:40 Uhr: Das vermisste Mädchen aus Bergkamen ist wieder aufgetaucht, Freunde und Familie müssen sich keine Sorgen mehr machen. „Die seit Montagabend (03.04.2023) vermisste 14-Jährige konnte wohlbehalten angetroffen werden“, teilte die Polizei dazu mit.

14-Jährige aus Bergkamen wird vermisst - sie war mit dem Zug unterwegs

Erstmeldung: Bergkamen - Seit Montagabend wird sie vermisst, nun hat sich die Polizei Unna an die Öffentlichkeit gewandt. Von einem 14-jährigen Mädchen aus Bergkamen in Nordrhein-Westfalen fehlt derzeit jede Spur. Sie soll sich zuletzt am Bahnhof in Lünen aufgehalten haben. Nun haben die Beamten Infos zum Mädchen mitsamt Foto veröffentlicht.

Stieg sie in einen Zug ein? Kehrte sie um? Bislang fehlt jede Spur von der 14-jährigen S. N. aus Bergkamen. Bisherige
Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden. Laut Erkenntnissen der Polizei Unna soll sich die Vermisste zuletzt am Bahnhof Lünen aufgehalten haben.

Nun soll die Öffentlichkeit die Augen offen halten nach der 14-Jährigen. Sie wird wie folgt beschrieben:

  • vermisst seit: 3. April 2023
  • Geschlecht: weiblich
  • Haarfarbe: schwarz
  • Augenfarbe: blau
  • Figur: kräftig
  • Größe: 160 cm
  • Bekleidung: grüne Jacke, schwarze Hose, schwarze Adidas Turnschuhe

Haben Sie die Vermisste in den vergangenen Stunden gesehen? Hinweise nimmt die Polizeiwache in Kamen unter
der Rufnummer 02303-921-3220 oder 921-0 entgegen. Der Fall der Vermissten aus Bergkamen ist nicht der erste in diesem Jahr. Häufig können vermisste Personen wie in Dortmund unverletzt aufgefunden werden. Auch in Bergkamen ist jüngst eine Vermisste nach kurzer Zeit wieder aufgetaucht. Jährlich registriert das Landeskriminalamt in Düsseldorf Tausende Fälle

Rubriklistenbild: © Jens Büttner/dpa

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