VonMick Oberbuschschließen
Auf der A40 bei Essen herrschte am Mittwochmorgen (7. Februar) Aquaplaning-Gefahr. Der DWD spricht eine amtliche Unwetterwarnung vor Dauerregen aus.
Essen – Aquaplaning-Gefahr auf der A40: Aufgrund großer Regen- und Wassermassen mussten Autofahrende am Mittwochmorgen (7. Februar) zwischen Essen-Zentrum und Essen-Kray (NRW) vorsichtig sein. In beide Richtungen bestand Aquaplaning-Gefahr, teilte ein Sprecher der zuständigen Polizei Düsseldorf auf wa.de-Nachfrage mit. „In den Morgenstunden hatten wir schon heftiges Aquaplaning, besonders rund um die A40 bei Mülheim hat es ordentlich gekracht“, erklärt er. Personenschäden seien allerdings kaum zu beklagen gewesen. Inzwischen hat die Gefahr durch weniger werdenden Niederschlag erheblich abgenommen.
Aquaplaning-Gefahr auf der A40 bei Essen am Morgen – Tunnel auf Ruhrschnellweg unauffällig
Dennoch seien die Unfälle, hauptsächlich Blechschäden, vor allem aufgrund von Witterungsbedingungen entstanden. Medienberichte, nach denen der Tunnel auf dem Ruhrschnellweg bei Essen vollgelaufen sei, konnte die Polizei auf Nachfrage nicht bestätigen. „Die Kollegen sind da mehrmals durchgefahren, der Tunnel war unauffällig“, so der Sprecher. Aufgrund der heftigen Regenfälle hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Teile von NRW sogar eine amtliche Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen ausgesprochen, sie gilt bis Freitag (9. Februar) und somit auch über den Start in den Straßenkarneval in NRW.
Gefahr von Aquaplaning auf der A40 bei Essen – Niederschlag nimmt derzeit ab
Da der Niederschlag derzeit abnimmt, dürfte das Gröbste allerdings zeitnah überstanden sein, so der Sprecher – größere Unfälle seien ohnehin nicht mehr bekannt. Zuletzt war es bereits im März 2023 zu einem schweren Unfall auf der A40 gekommen, dabei wurde eine Person getötet, mehrere verletzt. (mo)
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