Montgolfiade

After-Work-Party lockte über 1000 Gäste ins Festzelt der Warsteiner Montgolfiade

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Ausgelassen war die Stimmung bei der After-Work-Party mit der Siegener Band UnArt.
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Während an den Tagen zuvor die Festzelt-Nachfrage eher gering war, kamen die Feierwütigen am Donnerstag in Scharen. Die ergiebigen Regengüsse blieben allerdings nicht ohne Folgen.

Warstein – Der Donnerstagnachmittag und -abend hatte nicht unbedingt „Ausgeh-Wetter“ zu bieten: Graue Wolken am Himmel und teils massive Regengüsse. Nur zwischenzeitlich blitzte die Sonne auf. Schon am Mittag musste die Leitung der Warsteiner Internationalen Montgolfiade die Heißluftballonstarts für den Donnerstagabend und ebenso für den Freitagmorgen absagen.

Das hielt hunderte Feierwütige aber nicht davon ab, trotzdem das Montgolfiade-Gelände aufzusuchen. Schon am frühen Abend füllte sich der Biergarten, ab 19 Uhr ebenso das Festzelt. Die After-Work-Party stand an, bei vielen Warsteinern Kult, für viele Unternehmen ein Anlass zum gemeinsamen Feiern.

Festzelt bietet Platz für bis zu 1600 Gäste

Auf der Bühne rockte die Siegener Coverband UnArt, unter anderem von der Warstein-Live-Reihe auf dem Kirchenvorplatz bekannt. Und während am Mittwochabend zuvor noch Leere im Zelt herrschte, zwischenzeitlich nur rund 50 Gäste auf der Tanzfläche standen, als unter anderem Tosha und MC Fitti auftraten, dürfte schon am frühen Donnerstagabend die 1 000 locker geknackt worden sein – insgesamt bietet die Tanzfläche Platz für 1600 Gäste.

Mit Paletten wurde ein Steg zwischen Festzelt und Toilettenanlagen gelegt.

Die für 22 Uhr vorgesehen Hypnotica-Feuershow, neu im Programm der Montgolfiade, musste allerdings abgesagt werden. Denn die ergiebigen Regengüsse vom Vorabend hatten sich in teils starke Schauer verwandelt. So stark, dass sich auch der Weg aus dem Festzelt zu den Toiletten schon früh zu einer riesigen Pfütze verwandelt hatte.

Die Verantwortlichen reagierten allerdings schnell und legten einen Steg aus Paletten zwischen Toiletten und Festzelteingang, sodass im Inneren bis zum Schluss trockenen Fußes getanzt und gefeiert werden konnte.

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