Öffnungszeiten und Tipps für Teilnehmer

Vorbereitung auf den Weihnachtsmarkt

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Ein bisschen Volksfest und viel Vorfreude aufs Fest: der Halveraner Weihnachtsmarkt.
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Die Vorbereitungen für den 36. Halveraner Weihnachtsmarkt laufen auf an. Standbetreiber und Organisatoren trafen sich zur ersten Informationsveranstaltung. Wichtige Details zur Standgestaltung und Öffnungszeiten wurden bekannt gegeben.

Halver – Vom 29. November bis zum 1. Dezember findet der 36. Halveraner Weihnachtsmarkt statt. Zur ersten Informationsveranstaltung kamen am Donnerstagabend Standbetreiber und Organisatoren zusammen. Veranstalter sind in Halver traditionell Stadtverwaltung und Heimatverein.

Die wichtigsten Informationen konnten potenzielle Standbetreiber der Einladung entnehmen. So war es ein überschaubarer Zuhörerkreis, der Klaus Dieter Lau und Melissa Klinker von der Stadtverwaltung und Jens Gronemeyer, Geschäftsführer des Heimatvereins, gegenübersaß. Der Kulturbahnhof steht, wie schon in den Vorjahren, nicht zur Verfügung. Zu folgenden Zeiten ist der Markt geöffnet: Freitag: Beginn 17 Uhr / Ende 22 Uhr - Samstag: Beginn 14 Uhr / Ende 22 Uhr - Sonntag: Beginn 12 Uhr (nach der Kirche) / Ende 18 Uhr.

„Die Zeiten sind für alle Aussteller verbindlich“, sagte Klaus Dieter Lau.

Die Schankgenehmigung kostet 35 Euro für das Wochenende. Entsprechende Ausdrucke müssen bis spätestens zwei Wochen vor Marktbeginn im Rathaus bei Clarissa Weinberg oder Sonja Vollmar abgegeben werden.

Die Firma Issel ist für die Musik zuständig, separate Musik an den Ständen ist nicht zulässig.

Anmeldungen für Strom sollten bis zum 18. Oktober zurückgegeben werden wegen der Anzahl der Stromverteilerkästen. Heizlüfter dürfen nicht verwendet werden, Gasheizungen sind erlaubt.

Zur Deko: Tannenbäume und Tannengrün werden vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Die eigene Hütte stilvoll zu dekorieren, ist nicht nur für die Besucher hübsch anzusehen, sondern liegt auch im Interesse der Standbetreiber. Denn wie jedes Jahr wird der schönste Stand prämiert. Der Betreiber bekommt die Standgebühr erlassen.

Dekoration muss gar nicht teuer sein. Lau verwies an dieser Stelle auf den Weihnachtströdel der katholischen Kirchengemeinde Christus-König, wo hübsche Deko zum Schnäppchenpreis erworben werden kann.

Die nächtliche Überwachung des Geländes beziehungsweise der Stände übernimmt der Schäferhundeverein. Die Kosten dafür betragen 20 Euro pro Stand.

Die Organisatoren würden sich freuen, wenn weitere Kunsthandwerker Interesse hätten, einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt zu eröffnen. Wichtig für die Standbetreiber: „Spülmöglichkeiten stehen nicht zur Verfügung“, sagte Lau. „Einwegbecher sind auch hygienischer“, fügte er hinzu. Die Abschlussbesprechung findet am 14. November um 19 Uhr im Kulturbahnhof statt.

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