VonMick Oberbuschschließen
Am Mittwoch gab es in Teilen von NRW Gewitter und Sturmböen. Zum Wochenende bleibt das Wetter wechselhaft – und davor kann es nochmal krachen.
- Donnerstag und Freitag könnte es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) vereinzelt erneut Gewitter in NRW geben.
- Die Höchstwerte sollen bei rund 25 Grad am Donnerstag und 23 Grad am Freitag liegen.
- Zum Samstag sinkt das Gewitter-Risiko im Land.
- Dieser News-Ticker ist beendet, alle Entwicklungen gibt es in unserem neuen Wetter-Ticker.
Update vom 19. Juli, 19:38 Uhr: Die Gewitter im Norden und Osten von NRW sind abgezogen. Auch für die Nacht zum Donnerstag werden keine neuen erwartet, es kann aber gebietsweise regnen. Zum Wochenende gestaltet sich das Wetter unbeständig, heißt es beim Deutschen Wetterdienst (DWD). In den nächsten Tage bleibt zu dem das Gewitter-Risiko in NRW bestehen. Am Donnerstag ist die Gefahr laut Deutschem Wetterdienst zwar gering, aber gerade am Nachmittag könnte es einzelne Gewitter geben. Freitag gibt es mehr Regen und im Tagesverlauf erneut im Norden des Landes lokal auch wieder Gewitter. Am Samstag wartet dann ein Mix aus Sonne, Wolken und Regen. Große Hitze ist auch für die kommenden Tage nicht in Sicht.
- Donnerstag, 20. Juli: wechselnd bewölkt, teils auch heitere Abschnitte. Vereinzelt schwache Schauer, meist trocken. Am Nachmittag geringe Gewitterneigung. Bis zu 25 Grad an Rhein und Ruhr, schwacher, gelegentlich mäßiger Wind aus West bis Nordwest.
- Freitag, 21. Juli: wechselnd, teils stark bewölkt. Vereinzelt Schauer und im Tagesverlauf vor allem in Norden von NRW lokal auch Gewitter. Höchstwerte 21 bis 23 Grad, schwacher bis mäßiger Wind um West.
- Samstag, 22. Juli: wechselhaft, oft aber auch dichte Wolken und Regen. Etwas wärmer, bei 22 bis 25 Grad bei mäßigem Wind aus Südwest.
Gewitter und Sturmböen – Wetter-Warnungen in NRW aktiv
Update vom 19. Juli, 17:49 Uhr: Die Gewitter-Lage hat sich etwas beruhigt. Aber weiterhin gibt es in Teilen des Ruhrgebiets und im Kreis Wesel noch amtliche Gewitter-Warnungen des DWD.
Erste Warnungen vor starkem Gewitter im Ruhrgebiet und Münsterland
Update vom 19. Juli, 16:17 Uhr: Es gibt erste amtliche Warnungen vor starkem Gewitter in Nordrhein-Westfalen. Vor allem ganz im Norden von NRW sowie im nördlichen Ruhrgebiet bis zum Münsterland warnt der Deutsche Wetterdienst aktuell. „Von Westen ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde“, heißt es in der aktuellen DWD-Warnung. Die Warnung ist voraussichtlich noch bis 17 Uhr aktiv.
Update vom 19. Juli, 14:31 Uhr: Am Nachmittag zogen von Süden kommend bereits erste Ausläufer eines Gewitters gen Wiesbaden und sind somit nicht mehr allzu weit von NRW entfernt. Der Deutsche Wetterdienst hat seine Prognose für Regen, Gewitter und Sturmböen auf den Nachmittag datiert. Besonders in der Nordhälfte von NRW soll es dann ungemütlich werden.
Schon wieder Wetterwende: Starke Gewitter und Sturmböen am Mittwoch
Update vom 19. Juli, 7:28 Uhr: Im Laufe des heutigen Mittwochs dürfte es nass werden in NRW. Vor allem abends sind im Bergland lokal starke Gewitter und auch Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter möglich. Wer dort noch Erledigungen zu machen hat, sollte dies also besser am voraussichtlich trockenen Vormittag tun, bevor es gegen Nachmittag und Abend ungemütlicher wird.
Schon wieder Wetterwende: Starke Gewitter und Sturmböen am Mittwoch
Update vom 19. Juli, 6:07 Uhr: Am Dienstag (18. Juli) blieb es weitgehend freundlich in NRW – am heutigen Mittwochnachmittag könnte es jedoch stürmisch werden. „Heute im Tagesverlauf vor allem in der Nordhälfte NRWs örtlich starke Gewitter mit stürmischen Böen oder Sturmböen bis 75 km/h (Bft 8-9) um West möglich“, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit, der das Wetter als „unbeständig“ bezeichnet. Zudem soll es mit Höchstwerten um die 26 Grad etwas kühler werden als in den vergangenen Tagen.
Schon wieder Wetterwende: „Starke Gewitter“ am Mittwoch möglich
Erstmeldung vom 18. Juli, 11:01 Uhr: Köln – Nachdem es in den vergangenen Wochen richtig heiß war und in NRW Temperaturen jenseits der 30 Grad geherrscht hatten, hat sich das Wetter zuletzt nach lokalen Gewittern auf Normalmaß eingependelt. Bei Temperaturen rund um die 25-Grad-Marke halten sich viele Menschen gern an der frischen Luft auf oder besuchen eines der diversen Ausflugsziele in NRW. Doch Obacht: Ab Mittwoch (19. Juli) könnte es in NRW zu stärkeren Gewittern kommen, laut einer Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sei auch Starkregen „nicht ganz ausgeschlossen“.
Wetter in NRW: Gewitter und Starkregen am Mittwoch „nicht ganz ausgeschlossen“
Ein Satz dürfte Menschen, die an diesem Tag einen Ausflug unter freiem Himmel geplant hatten, ernüchtern: „Gewitter mit Starkregen sind nicht ganz ausgeschlossen“, teilte der DWD am Vormittag mit. Im Warnlagenbericht für NRW ist sogar von „starken Gewittern“ und „stürmischen Böen“ zu rechnen. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 23 und 26 Grad, es bleibt also einigermaßen warm. Gegen Abend sollen die Gewitter zudem abklingen.
Die Beaufort-Skala: Die Stufen im Überblick
| Stufe 1: Leichter Luftzug | 1-5 km/h |
| Stufe 2: Leichte Brise | 6-11 km/h |
| Stufe 3: Schwacher Wind | 12-19 km/h |
| Stufe 4: Mäßiger Wind | 20-28 km/h |
| Stufe 5: Frischer Wind | 29-38 km/h |
| Stufe 6: Starker Wind | 39-49 km/h |
| Stufe 7: Steifer Wind | 50-61 km/h |
| Stufe 8: Stürmischer Sturm | 62-74 km/h |
| Stufe 9: Sturm | 75-88 km/h |
| Stufe 10: Schwerer Sturm | 89-102 km/h |
| Stufe 11: Orkanartiger Sturm | 103-117 km/h |
| Stufe 12: Orkan | Ab 118 km/h |
Neue Unwetter in NRW? Prognose für Donnerstag und Freitag macht vorsichtig optimistisch
Wer nun jedoch eine neue dauerhafte Gewitter-Front befürchtet, kann ein Stück weit aufatmen. Am Donnerstag (20. Juli) werden nur ganz vereinzelt schwache Schauer erwartet, in den meisten Gebieten bleibe es laut den Meteorologen trocken. An Rhein und Ruhr wird es dann bis zu 24 Grad warm. Das mögen zwar keine Hochsommer-Temperaturen sein – die Aussicht, sich an diesem Tag nicht zu Tode zu schwitzen, dürfte dennoch den ein oder anderen in NRW freuen. (mo) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Fabian Geier/Imago



