Zwei Monate vor Eröffnung

In dieser NRW-Stadt stehen schon die ersten Weihnachtsmarkt-Buden

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Auf dem Platz der Guten Hoffnung am Westfield Centro in Oberhausen haben bereits die ersten Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt begonnen. Hier wird die Flachau-Alm aufgebaut.
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Der Herbst ist noch in vollem Gange und trotzdem gibt es schon erste Anzeichen für Weihnachten in NRW. In einer Stadt stehen schon die ersten Weihnachtsmarkt-Buden.

Oberhausen – Gefühlt hat der Herbst gerade erst in NRW Einzug gehalten. Die Temperaturen werden kühler, die Tage kürzer. Und doch haben in den ersten Städten in NRW bereits die Weihnachtsvorbereitungen begonnen. In einer Stadt läuft der Weihnachtsmarktaufbau bereits seit Ende September.

Das Centro in Oberhausen ist mit seiner großen Auswahl an Shops und regelmäßigen Neueröffnungen für viele ein beliebter Anlaufpunkt - besonders am Wochenende. In der Vorweihnachtszeit verwandelt sich der Vorplatz des Einkaufszentrums in ein leuchtendes Weihnachtsdorf mit liebevoll eingerichteten Holzhäuschen. Damit der Markt pünktlich am 14. November starten kann, muss der Aufbau schon früh beginnen.

Aufbau für Weihnachtsmarkt startet sieben Wochen vor Beginn

So startete der Aufbau für den Weihnachtsmarkt bereits am 24. September. Das habe mit der begrenzten Fläche zu tun, erklärt Center Manager Andreas Ulmer auf Anfrage von wa.de. Aufgebaut werde in mehreren Etappen. Im ersten Schritt entstehe jetzt die aufwendige Flachau-Alm, danach folgen die großen und zuletzt dann die kleinen Hütten.

„Mit dem frühen Start ermöglichen wir auch unseren Mietern einen frühzeitigen Einzug und die Vorbereitung ihrer Hütten, sodass pünktlich zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes, dem 14. November, alles für unsere ersten Besucherinnen und Besucher bereit ist“, so Ulmer.

Schöne Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet – die ersten starten im November

Weihnachtsmarkt in der Essener Innenstadt. Lichterketten sind an, Menschen tragen Mützen und spazieren über den Markt.
Ein Netz von Lichtern ist über den Weihnachtsmarkt in Essen gespannt – und sorgt so für eine zauberhafte Atmosphäre. Der Weihnachtsmarkt findet vom 17. November bis zum 23. Dezember 2023 statt. (Archivbild) © Andrä Hirtz/Imago
Der Cranger Weihnachtszauber in Herne mit Blick auf das Riesenrad und Tannenbäume.
Der Cranger Weihnachtszauber in Herne ist eine Mischung aus Weihnachtsmarkt und Kirmes. Hier können die Besucher auch Riesenrad und Co. fahren. Der Cranger Weihnachtszauber ist vom 23. November bis zum 30. Dezember geöffnet. (Archivbild) © Stefan Ziese/imago
Groesster Weihnachtsbaum leuchtet auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt.
Einer der größten Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet ist der Dortmunder Weihnachtsmarkt am Hansaplatz. Inmitten der Buden steht ein großer Weihnachtsbaum mit beleuchteten winterlichen Motiven und Dekorationen. Der Weihnachtsmarkt eröffnet am 23. November und endet am 30. Dezember. (Archivbild) © Ralf Rottmann/Funke Foto Services/Imago
Weihnachtsmann in Bochum mit dem fliegenden Weihnachtsmarkt.
Der Bochumer Weihnachtsmarkt ist bekannt für seinen fliegenden Weihnachtsmann. Hoch über dem beleuchteten Markt schwebt er in seinem Schlitten mit seinen Rentieren über die Köpfe der Besucher hinweg. Der Weihnachtsmarkt findet vom 23. November bis zum 23. Dezember 2023 statt. (Archivbild) © Svenja Hanusch / Imago
Das Centro Oberhausen verlängert seine Öffnungszeiten in der Vorweihnachtszeit.
Auch am Centro Oberhausen gibt es einen Weihnachtsmarkt. Der Weihnachtsmarkt ist vom 17. November bis 23. Dezember 2023 geöffnet. (Archivbild) © Westfield Centro / Tom Thöne
Weihnachtsmarkt am Gysenberg in Herne. Ein Weihnachtsbaum steht in der Mitte eines Platzes. Drumherum befinden sich Weihnachtsbuden und Menschen.
Auf dem Weihnachtsmarkt in Herne am Gysenberg ist ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum das Zentrum des Marktes. Hier versammeln sich die ebenfalls weihnachtlich geschmückten Buden. Der Weihnachtsmarkt hat vom 16. November bis zum 22. Dezember geöffnet. (Archivbild) © IMAGO/Biene Hagel

Insgesamt umfasst der Weihnachtsmarkt am Centro Oberhausen 133 Hütten - 51 Gastrohütten, 13 Hütten mit Handwerksarbeiten und 69 Hütten mit Dekorationsartikeln. Highlight des Marktes ist die Rodelbahn mit echtem Schnee. Geöffnet hat der Markt vom 14. November bis 23. Dezember täglich von 11 bis 21 Uhr (sonntags 10 bis 22 Uhr).

Auch auf der gegenüberliegenden Seite des Centros wird gerade gebaut. Erst vor Kurzem wurde hier das alte Brauhaus „Zeche Jacobi“ abgerissen. Auf der Fläche soll nun das erste Karls Erlebnisdorf in NRW entstehen. Betreiber Robert Dahl hat im Gespräch mit wa.de bereits erste Einblicke in das Konzept und geplante Attraktionen gegeben.

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