Hagen

Zeitungsbote durch Schüsse schwer verletzt - Mordkommission ermittelt

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In Hagen in Nordrhein-Westfalen wurde ein Zeitungsbote durch Pistolenschüsse schwer verletzt. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und sucht nach Zeugen.

Hagen - Ein ganz normaler Arbeitstag endete für einen Zeitungsboten beinahe tödlich. In der Nacht zum Samstag zückte in Hagen (Nordrhein-Westfalen) ein bislang unbekannter Täter eine Waffe und schoss auf das Fahrzeug des 33-Jährigen. Das Opfer konnte von dem Tatort fliehen, wurde bei dem Angriff allerdings schwer verletzt.

Zeitungsbote durch Schüsse schwer verletzt - Mordkommission ermittelt

Wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft Hagen mitteilten, wurde ein 33-jähriger Mann Samstagfrüh gegen 3.10 Uhr von Pistolenschüssen schwer verletzt. Der Zeitungsbote war nach eigenen Angaben in seinem Fahrzeug unterwegs, als sich ihm ein unbekannter Mann näherte, der plötzlich aus einem Auto eine Waffe geholt und mehrere Schüsse in seine Richtung abgegeben habe.

Das Opfer konnte den Tatort in Hagen mit schweren Verletzungen verlassen, auch der Täter flüchtete. Die alarmierte Polizei sperrte den betroffenen Bereich zur Spurensuche ab. Zwar leiteten die Einsatzkräfte intensive Fahndungsmaßnahmen ein, vom Täter fehlt jedoch derzeit noch jede Spur.

Die Polizei Hagen hat eine Mordkommission eingerichtet und sucht nun nach Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer +49 2331 9862066 entgegen genommen. Besser liefen die Ermittlungen im Februar, als ein Mann in Hagen mit einem Messer auf drei Menschen losging. Einige Tage später wurde ein Polizist bei einer Festnahme verletzt.

Rubriklistenbild: © IMAGO / YAY Images

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