Furioses Finale am Halloween-Haus an der Martinstraße 70: Am Montagabend strömten noch einmal rund 1000 Grusel-Fans ins Hölzken, um auf den Spuren bekannter Horror-Figuren zu wandeln.
Lohauserholz/Herringen – An den acht Öffnungstagen seit dem 24. Oktober zählten Initiator Toni May von der Vereinsgemeinschaft Lohauserholz und sein Team – fast ausnahmslos frühere Helfer von Gerd Willenberg – rund 5000 Besucher. Sie spendeten wieder für den guten Zweck – für die WA-Aktion „Menschen in Not“ und den Bau einer Behindertentoilette auf dem Vereinsgelände. Wie viel Geld zusammengekommen ist, muss der Kassensturz zeigen: „Wir müssen erst einmal rund 24 Kilogramm Kleingeld zählen“, sagt May.
Hölzkener Halloweenhaus in Lohauserholz – Finale am Montag
Beim früheren Halloween-Haus in Herringen waren 2019 rund 41 000 Euro zusammengekommen. Mit den dortigen Besucherzahlen (16 500) konnte die Aktion im Hölzken jetzt nicht mithalten. Allerdings: In Herringen hatte das Haus insgesamt drei Wochen statt wie jetzt im Hölzken nur acht Tage geöffnet. Auch die täglichen Öffnungszeiten waren kürzer.
„Lightrider“ verkürzen Wartezeit
Dennoch war May mit der Premiere sehr zufrieden: „Die Aktion musste sich ja erst einmal herumsprechen, es kamen täglich mehr Besucher.“ Höhepunkt beim Finale am Montag waren eine Feuer- und Lasershow sowie die „Lightrider“ auf ihren beleuchteten Fahrrädern, die die Wartenden mit Discomusik unterhielten.