Halloweenhaus im Lohauserholz

Hamms größte Gruselparty: Halloweenhaus öffnet seine Pforten

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Gräberzelt am Halloweenhaus: Am Dienstag, 24. Oktober, beginnt der Gruselspaß.
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Der Horror ist zurück: Ab Dienstag, 24. Oktober, wollen die Veranstalter des Halloweenhauses an der Martinstraße 70 den Besuchern allabendlich bis einschließlich Halloween, 31. Oktober, das Fürchten lehren. Hier eine Übersicht.

Lohauserholz Größer, länger und noch gruseliger: Das ist das Motto des Halloweenhauses 2023. „Allein das Labyrinth ist doppelt so lang wie 2022“, erzählt Toni May von der Vereinsgemeinschaft Lohauserholz, die als Veranstalter auftritt. Das Halloweenhaus ist in drei große Bereiche aufgeteilt. Los geht es mit einem Kinder- und Familienbereich, in dem Themen wie „Satanische Rituale“ aufgegriffen werden. Am Ende dieses Bereichs gibt es ein Kürbis-Quiz, bei dem die Teilnehmer eine kleine Anerkennung bekommen können.

Einteilung in verschiedene Bereiche

Der Ü 16-Bereich ist bekannten Horrorfilmen wie „Saw“, „The Nun“ oder „Hostel“ gewidmet. Der Ü 18-Bereich ist eine Neuerung und entführt die Besucher in den Schacht Lohauserholz und seine finsteren Geheimnisse. Er ist einem Bergbaustollen nachempfunden. Hier wird mit Geräusch- und Geruchseffekten und vor allem Nebel gearbeitet. Am Eingang vorm Schacht wird es ein kurzes Video sowie Warn- und Sicherheitshinweise geben.

In allen Bereichen treten Erschrecker auf, wobei die im Kinder- und Familienbereich etwas behutsamer mit den Besuchern umgehen werden. Der jüngste Erschrecker ist neun Jahre alt. „Den einen oder anderen Erschrecker können wir noch gebrauchen“, sagt Madeleine Westhoff, die bei der Organisation zusammen mit Vanessa Thon, Elisa Schimmig und Toni May den Hut aufhat. Sie ist unter der Telefonnummer 0179/5413002 zu erreichen. In allen Bereichen gibt es die Möglichkeit, Fotos zu machen.

Kontrollen am Einlass und Öffnungszeiten

Am Eingang zum Festplatz an der Martinstraße wird es Kontrollen geben. „Wir bitten die Besucher darum, keine Glasflaschen, spitzen Gegenstände oder andere gefährliche Dinge mitzunehmen“, sagt Schimmig. Falls doch, müssten sie abgegeben werden. Beim Verlassen des Geländes könnten sie natürlich wieder mitgenommen werden. Alterskontrollen werde es vorm Ü 16- und vorm Ü 18 -Bereich geben. „Nur wer alt genug oder in Begleitung seiner Eltern ist, kommt rein.“

Das Halloweenhaus hat zwischen Dienstag, 24. Oktober, und Dienstag, 31. Oktober, täglich ab 18 Uhr geöffnet. Ende ist um 21 Uhr, an erfahrungsgemäß starken Besuchertagen wie Halloween auch später. Aufgrund der Erfahrungen aus dem Vorjahr werden die Besucher gebeten, zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus anzureisen. Autofahrer werden gebeten, ihre Pkw in Richtung Ortsausgang abzustellen und nicht die Bushaltestelle zuzuparken. Und: „Lassen Sie bitte so viel Platz, dass Busse durchkommen.“

Das Programm: Erstmals eine Live-Band mit dabei

Erstmalig aufgestellt wird eine kleine Bühne, auf der es jede Stunde eine kleine Horror-Comedy geben wird, in die auch die Zuschauer einbezogen werden. Sie findet an sieben der acht Tage statt. Am Samstag, 28. Oktober, tritt die Band „Jezibaba“ auf, um die Besucher zu unterhalten und Wartezeiten zu überbrücken. Aufgrund des zu erwartenden Andrangs können die beim Einlass ins Halloweenhaus nicht ausgeschlossen werden. Mitglieder der Vereinsgemeinschaft Lohauserholz verkaufen Bratwürstchen, Brezeln, Ofenkartoffeln, Getränke und andere Leckereien.

Der Eintritt ins Halloweenhaus ist frei, um Spenden für die WA-Aktion „Menschen in Not“ wird gebeten. Ein Teil des Erlöses fließt in das Equipment, das zum Teil neu angeschafft wurde. Hauptsponsor ist die Smoke Factory, von der die Nebelmaschinen kommen. Weitere Unterstützer sind laut Plakat die Waldbühne, das Marienhospital und BPL.

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