Innenstadt

Frikandeln und Tulpen: 35 Stände beim Holland-Markt in Gelsenkirchen

  • schließen

Frikandeln, Tulpen, Lakritz und Kibbeling: Die Niederlande kommen zu uns nach Nordrhein-Westfalen. Am 1. Oktober ist großer Holland-Markt in Gelsenkirchen.

Hamm - Sie mögen Frikandeln, Poffertjes, Backfisch und lieben Tulpen, aber die Niederlande sind Ihnen zu weit weg? Kein Problem. Am Sonntag, 1. Oktober 2023, kommt Holland nach Nordrhein-Westfalen – und zwar diesmal nach Gelsenkirchen.

VeranstaltungHolland-Markt
Wann?Sonntag, 1. Oktober von 11 bis 18 Uhr
Wo?Gelsenkirchen

Holland-Markt am 1. Oktober in Gelsenkirchen – mit verkaufsoffenem Sonntag

Der Holland-Markt macht mitten im Zentrum von Gelsenkirchen Station. Besucher bekommen zwischen dem Heinrich-König-Platz sowie zwischen den bestehenden Neu-Markt-Fußgängerzonen von 11 bis 18 Uhr viel zu sehen. Es gibt dort alles, was das Herz des Niederlande-Fans begehrt. Der Holland-Markt ist übrigens nicht der einzige Grund, warum am 1. Oktober ein Besuch in der Gelsenkirchener City lohnt. Gleichzeitig ist dort verkaufsoffener Sonntag.

Auf dem Holland-Markt in Gelsenkirchen wird es natürlich Klassiker wie Kibbeling, Frikandeln, Poffertjes und Käse geben. Wer es lieber süß mag, wird ebenfalls fündig. Yvonne und Henk ter Hennepe, Hauptorganisatoren des Holland-Marktes, bieten eine Auswahl von 150 verschiedenen Sorten Süßwaren und Lakritzprodukte an. Nicht nur kulinarische Spezialitäten werden angeboten. Auch Blumen, Textilien und Lederwaren aus Holland werden verkauft.

In diesen Städten findet 2023 noch ein Holland-Markt statt

Wer am 1. Oktober nicht zum Holland-Markt nach Gelsenkirchen kann: keine Sorge. Die Veranstalter machen mit ihren Ständen im restlichen Jahr 2023 noch an weiteren Sonntagen in NRW und Niedersachsen Station, darunter auch in den Großstädten Hamm und Osnabrück.

  • 8. Oktober: Datteln
  • 15. Oktober: Haren
  • 22. Oktober: Fürstenau
  • 29. Oktober: Hamm
  • 5. November: Osnabrück

Die Idee hinter dem mobilen Holland-Markt ist nicht neu. Niemand sollte nach Enschede, Arnheim oder Venlo fahren müssen, um holländische Spezialitäten kaufen zu können – das dachten sich schon in den 1990er Jahren einige Händler, die unter der Woche auf den niederländischen Märkten unterwegs waren und sonntags über die Grenze nach Deutschland kamen – und das immer noch mit großem Erfolg tun. Nicht nur Bergkamen Ende Mai gab es einen Riesen-Andrang.

Rubriklistenbild: © Klaus-Dieter Hoffmann

Kommentare